T+A stellt zwei neue Standlautsprecher vor

07.12.2011
Der ostwestfälische Schallwandler- und Elektronikspezialist präsentiert zwei neue Lautsprechermodelle, bei denen in bester Tradition des Hauses neben aller Technik das Design nicht zu kurz kommt.


Beiden Modellen gemein sind die Gehäuse, die in Strangpress-Technologie aus Alumnium gefertigt werden. Deutlich geringere Wandstärken als bei sonst meist üblichen MDF-Gehäusen ermöglichen bei gleichen äußeren Abmessungen größere nutzbare Volumina, die der Tieftonwiedergabe zugute kommen. Die KS 350 ist ein schlanker Passivlautsprecher mit nur 15 Zentimeter Breite, 21 Zentimeter Tiefe und 94 Zentimeter Höhe, der trotzdem auch in puncto Basswiedergabe völlig überzeugen soll. Der Paarpreis liegt bei 2000 Euro. Bei der KS ACTIVE ist der Name Programm: Hier handelt es sich um einen vollaktiven Dreiweg-Standlautsprecher mit einer Verstärkerleistung von insgesamt 280 Watt zum Paarpreis von 4400 Euro.

Drei Bass-Chassis mit Bassreflex-Abstimmung sollen bei der zierlichen KS 350 für den nötigen Druck im Tieftonbereich sorgen
Drei Bass-Chassis mit Bassreflex-Abstimmung sollen bei der zierlichen KS 350 für den nötigen Druck im Tieftonbereich sorgen

Da aktive Konzepte in der Hifi-Szene völlig zu Unrecht immer noch stiefmütterlich behandelt werden, zitiere ich hier gern die Argumente der Herforder Lautsprecherspezialisten aus der Produktinformation der KS ACTIVE: „T+A entwickelt und baut seit fast 30 Jahren Aktivlautsprecher, wir haben also durchaus eine Vorliebe für dieses Konzept. Es gibt einige gleichgesinnte Mitmenschen, aber auch viele, die sich nur für Passivlautsprecher erwärmen können. Das ist auch gut so, denn wir liefern sehr gerne unsere Verstärker und Lautsprecher auch als Einzelbausteine und gerade die Vielfalt macht die High-End-Szene so interessant. Allerdings gibt es einige physikalische Tatsachen, die sehr für ein durchdachtes und aufwändig konzipiertes Aktivkonzept sprechen:

  • verlustfreie, aktive Frequenzweichen
  • optimale Ankopplung der Lautsprecherchassis an die Endstufen, hervorragende Dämpfungsfaktoren – dadurch optimale Kontrolle des Einschwingverhaltens der Lautsprecherchassis
  • Frequenzganglinearisierung, erweiterter Bassbereich und perfektes Einschwingverhalten
  • Laufzeitausgleich der Teilfrequenzbänder, optimales Impuls- und Phasenverhalten
  • keine Übertragungsverluste auf Lautsprecherkabeln
  • Dynamikgewinn durch separate Endverstärker für Bass-, Mitten- und Hochtonbereich
  • geringe Verzerrungen und extrem niedriger Klirrfaktor
  • Möglichkeit der aktiven Raum- und Aufstellungsanpassung
  • Einsparung von externen Endstufen

  • Neuer Standlautsprecher Lilium von Sonus Faber

    Sonus Faber hat zur Highend 2014 den neuen Standlautsprecher Lilium vorgestellt. Wie immer bei diesem Hersteller aus Vicenza ist es auch hier gelungen, das erforderliche größere Volumen in eine optisch außergewöhnliche Form zu verpacken Der Grundriss des Lautsprechers entspricht der Form einer Lyra. Aber nicht nur optisch soll Lilium überzeugen, sondern natürlich auch technisch. So wurden zwar die Grundtechnologien des Flaggschiffs Aida übernommen, allerdings hat sich bei der Entwicklung gezeigt, dass mit Lilium ein wesentlich…
    28.05.2014

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