Wo bei klassischen Subwoofern das Gehäuse den Blick auf die Technik versperrt, gewährt die Acrylglas-Version des MiniVee X einen direkten Einblick in sein Innenleben. Die gegenüberliegenden Treiber im Force-Cancelling-Design, die massive Konstruktion der Frontplatte und die aufwendig ausgelegte Antriebstechnik werden so zu Gestaltungselementen.
Auch mit diesem spektakulären Erscheinungsbild steht die technische Performance weiterhin im Mittelpunkt. Die aufwendige Konstruktion mit zusätzlichen Gehäuseverstrebungen sorgt für hohe Stabilität und eine besonders resonanzarme Wiedergabe. Die beiden 8-Zoll-Treiber, dabei ein aktiver und ein passiver, sind gegenüberliegend angeordnet und reduzieren durch das Force-Cancelling-Design zusätzlich, dass es unerwünschte Gehäuseschwingungen gibt. Eine 2-Zoll-Schwingspule mit vierlagiger Wicklung ermöglicht dabei einen kraftvollen und präzisen Membranhub. Mit 350 Watt RMS bietet der MiniVee X reichlich Leistung für druckvolle und zugleich kontrollierte Tieftonwiedergabe im Heimkino und für den Bass der Lieblingsmusik.
Mit der Acrylglas-Version zeigt Velodyne Acoustics, dass ein Subwoofer nicht nur akustisch, sondern auch optisch eine zentrale Rolle im Wohnraum spielen kann. Die sichtbare Technik macht den MiniVee X zu einem Designobjekt, das sich besonders für moderne HiFi- und Heimkino-Installationen eignet. Gleichzeitig bleibt die umfangreiche Konnektivität erhalten: Neben Cinch- und LFE-Eingängen stehen Lautsprecherklemmen sowie XLR-Anschlüsse zur Verfügung. Die Steuerung und Anpassung an den Hörraum erfolgt komfortabel über die Velodyne Acoustics Auto EQ App, mit der sich unter anderem Lautstärke, Übergangsfrequenz, Phase und die automatische Raumkorrektur einstellen lassen.
Die Acrylglas-Version des Velodyne Acoustics MiniVee X ist ab sofort erhältlich. Der Preis beträgt 2.000 Euro.
© 2026 | HIFISTATEMENT | netmagazine | Alle Rechte vorbehalten | Impressum | Datenschutz