Montag, 23 April 2018 23:44

3000i-Serie von Q Acoustics

Die englischen Q-Acoustics-Lautsprecher etablierten sich in nur wenigen Jahren erfolgreich in Deutschland. Das seit 2006 bestehende Unternehmen überzeugt mit attraktiv gestalteten Modellen und begeisternder Klangqualität in der jeweiligen, überwiegend günstigen Preisklasse.

Im Gebäude rechts, im Schatten des imposanten von Luigi Colani designeten Förderturms, sind die Geschäftsräume von IDC Klaassen, dem deutschen Vertrieb für Q Acoustics
Im Gebäude rechts, im Schatten des imposanten von Luigi Colani designeten Förderturms, sind die Geschäftsräume von IDC Klaassen, dem deutschen Vertrieb für Q Acoustics

London – Lünen – Melbourne – New York sind die vier wichtigsten Städte weltweit. Das stimmt zumindest im Hinblick auf die Vorstellung der neuen Lautsprecher-Linie Q Acoustics 3000i. Denn es sind neben dem Firmensitz nahe London die bedeutendsten Vertriebs- und Marketing-Standorte des britischen Herstellers. In Deutschland und Benelux kümmert sich IDC-Klaassen in Lünen-Brambauer um die Vermarktung. Zum Portfolio von IDC Klaassen gehören wohlklingende Namen wie Avid als Hersteller von Plattenspielern, Lautsprechern und Verstärkern; QED steht für hochwertige Kabel, IsoTek liefert Strom-Optimierung und Bluehorizon fertigt Audio-Zubehör.

Markenchef Alex Munro von Q Acoustics trug in unterhaltsamer Weise Wissenswertes über die Neuen vor
Markenchef Alex Munro von Q Acoustics trug in unterhaltsamer Weise Wissenswertes über die Neuen vor

Am 17. April waren drei führende Mitarbeiter von Q Acoustics im Hause IDC eingetroffen, um der deutschsprachigen Presse und den Benelux-Kollegen die Nachfolgemodelle der erfolgreichen 3000er Serie zu präsentieren. Die neue Linie heißt Q 3000i. Das i steht für improved und verspricht durch technische Innovationen nochmals gesteigerte Klang-Qualität. Neben einer umfangreichen Erläuterung der Besonderheiten gab es auch eine vergleichende musikalische Vorführung der kleinen Q 3010i und des Standlautsprechers Q 3050i. Vorgeführt wurde mit einem klanglich untadeligen Audio-Setup aus den oben genanten Marken, die IDC Klaassen vertreibt. Mithilfe dieser hervorragenden Musikanten konnten die neuen Q Acoustics ihr ganzes Können zeigen.


Hier ein Blick auf die Elektronik und den Avid Diva II Plattenspieler
Hier ein Blick auf die Elektronik und den Avid Diva II Plattenspieler

Sicher ist es einem späteren Test an dieser Stelle vorbehalten, das musikalische Vermögen der neuen 3000i näher zu ergründen.. Klar wurde bereits beim ersten Musik-Titel die tonale Verwandtschaft der beiden Modelle. Die oberen Tonlagen wurden in gleichem Maße offen, transparent und farbig nuanciert dargeboten. Dass die Standbox in den tiefen Lagen ein zusätzliches, imposantes Fundament lieferte, ohne dabei zu dicklich zu werden, gefiel sehr. Typenhierarchisch liegt zwischen den beiden zu Gehör gebrachten Q 3010i und Q 3050i die etwas voluminösere Kompakt-Box Q 3020i. Mit einem relativ großen Center-Lautsprecher Q 3090Ci und dem flach gebauten und auch für Wandmontage geeigneten Subwoofer Q 3060S lässt sich die heimische Audio-Anlage zum Kino-System ausbauen. Der ansprechend gestaltete Subwoofer ist natürlich auch bestens geeignet, die kleinen Q 3010i und Q 3020i im Stereo-Betrieb im Bass zu unterstützen.

Der gut ausgestattete Vorführ-Raum von IDC Klaassen war nicht groß genug, um allen Gästen gleichzeitig das Hörvergnügen zu bereiten. Also teilte man sich in Gruppen
Der gut ausgestattete Vorführ-Raum von IDC Klaassen war nicht groß genug, um allen Gästen gleichzeitig das Hörvergnügen zu bereiten. Also teilte man sich in Gruppen

Im Hause Q Acoustics verhehlt man nicht, dass für den Erfolg der Marke die gute Verarbeitung und das ansprechende Design eine ähnliche Bedeutung haben wie der Klang. So ist der Fokus auch weiterhin auf diese drei Aspekte gerichtet. Jedoch liegen die Veränderungen der i-Modelle gegenüber ihren Vorgängern überwiegend im technischen und klanglich Relevanten.

Nur 550 Euro trennen die kleine Q 3010i von einem Paar Q3050i
Nur 550 Euro trennen die kleine Q 3010i von einem Paar Q3050i


Q Acoustics selber schreibt über die neue Q 3000i-Linie: „Mit zahlreichen innovativen Verbesserungen gelang es den Entwicklern, sowohl die klanglichen Fähigkeiten als auch die Ästhetik der Vorgänger nochmals deutlich zu übertreffen. Die kompakten Regalboxen Q 3010i und Q 3020i, der schlanke Standlautsprecher Q 3050i, der Centerspeaker Q 3090Ci und der auch für eine diskrete Wandmontage geeignete Aktivsubwoofer Q 3060S sind in vier attraktiven Ausführungen lieferbar und setzen sowohl Musik als auch Filmsoundtracks eindrucksvoll mit einem klaren und unverfälschten Klang in Szene, der auch anspruchsvolle audiophile Hörer überzeugen wird. Und das – wie bei Q Acoustics üblich – zu überraschend günstigen Preisen.“

Die kleinste, die Q 3010 in Walnuss
Die kleinste, die Q 3010 in Walnuss

Die neuen Anschlüsse am Beispiel einer weißen Q 3010i
Die neuen Anschlüsse am Beispiel einer weißen Q 3010i

„Das besondere Augenmerk der Q Acoustics Ingenieure galt möglichst resonanzarmen Gehäusen. Nur dann, so der Ansatz der Briten, lässt sich ein räumliches exaktes und detailreiches Klangbild realisieren. Mit Hilfe ausgeklügelter Messverfahren ermittelten die Entwickler genau die Positionen, an denen die Gehäuse versteift werden müssen. Diese von Q Acoustics P2PTM (Punkt zu Punkt) genannten Versteifungen reduzieren Vibrationen und somit auch Geräusche deutlich effektiver als bei den Vorgängern.“

Die etwas größere kompakte Q 3020i in Graphit
Die etwas größere kompakte Q 3020i in Graphit


„Eine weitere exklusive Technologie kommt in der Q 3050i zum Zuge: Die im Innern des schlanken Standlautsprechers integrierten Röhren des HPETM oder Helmholtz-Druck-Equalizers gleichen Druckunterschiede im Gehäuse aus, indem sie den Luftdruck in Geschwindigkeit wandeln, um so Gehäuseresonanzen zu reduzieren und eine linearere Basswiedergabe zu ermöglichen. Als Hochtöner kommt in allen Modellen eine 22 MIllimeter große Mikrofaser-Kalotte zum Einsatz. Damit ihre Arbeit nicht von den Schwingungen der Tieftöner beeinträchtigt wird, sind die Hochtöner mit einer elastischen Aufhängung von der Schallwand entkoppelt. Die Tiefmitteltöner verfügen über Membranen aus imprägniertem beschichteten Papier sowie eine neu entwickelte, überaus kontrolliert schwingende Gummisicke. Der Konus bietet eine optimale Balance zwischen Steifigkeit und Eigendämpfung, wodurch er ohne sich zu verbiegen und frei von unerwünschten Resonanzen sehr exakt beschleunigen und stoppen kann.“

Die Q 3050i in schwarz mit Frontabdeckung
Die Q 3050i in schwarz mit Frontabdeckung

Die Q 3050i in Nussbaum
Die Q 3050i in Nussbaum

„Eine Neuentwicklung findet sich auch auf den Rückseiten aller Q 3000i Modelle. Statt das Anschlussterminal – wie bei den meisten Lautsprechern üblich – in eine in die Rückwand gefräste Öffnung einzusetzen, sind die auch für Vier-Millimeter-Bananenstecker geeigneten Anschlussklemmen von außen aufgesetzt. Auf diese Weise bleibt die Stabilität des Gehäuses vollständig erhalten, was störende Resonanzen und Vibrationen weiter eindämmt. Das Volumen der beiden Regalboxen Q 3010i und Q 3020i wurde durch ein im Vergleich zu den Vorgängern um rund 25 Prozent tieferes Gehäuse so vergrößert, dass die vergleichsweise winzigen Lautsprecher auch mittelgroße Räume erstaunlich druckvoll beschallen können. Passende Wandhalter und Standfüße sind als Zubehör erhältlich. Der Standbox Q 3050i spendierten die Entwickler erneut zwei diskrete Ausleger, die den ein Meter hohen Lautsprechern eine optimale Standfestigkeit verleihen. Die fünf Modelle der Q 3000i Serie sind jeweils in vier verschiedenen Gehäuseausführungen lieferbar: Neben englischer Walnuss und graphitgrau stehen karbonschwarz und arktisch-weiß zur Wahl.“


Das ist die komplette neue Q 3000i Linie
Das ist die komplette neue Q 3000i Linie

Herstellerangaben
Q Acoustics Q 3010i
Bauart 2-Wege-Kompakt
Frequenzgang 65 Hz - 30 kHz
Tiefmitteltöner 100 mm ø
Hochtöner 22 mm ø
Übergangsfrequenz 2,6 kHz
Empf. Verstärkerleistung 15 – 75 Watt
Abmessungen (H/B/T) 150/253/252 mm
Gewicht 4,1 kg
Preis pro Paar 249,– €
Herstellerangaben
Q Acoustics Q 3020i
Bauart 2-Wege-Kompakt
Frequenzgang 64 Hz - 30 kHz
Tiefmitteltöner 125 mm ø
Hochtöner 22 mm ø
Übergangsfrequenz 2,4 kHz
Empf. Verstärkerleistung 15 – 75 Watt
Abmessungen (H/B/T) 170/278/282 mm
Gewicht 5,5 kg
Preis pro Paar 299,– €
Herstellerangaben
Q Acoustics Q 3050i
Bauart 2-Wege-Standlautsprecher
Frequenzgang 44 Hz - 30 kHz
Tiefmitteltöner 2 x 165 mm ø
Hochtöner 22 mm ø
Übergangsfrequenz 2,5 kHz
Empf. Verstärkerleistung 25 – 180 Watt
Abmessungen (H/B/T) 310/1020/310 mm
Gewicht 17,8 kg
Preis pro Paar 799,– €

Vertrieb
IDC Klaassen International Distribution & Consulting oHG
Anschrift Am Brambusch 22
44536 Lünen
Telefon +49 231 9860285
E-Mail info@mkidc.eu
Web www.idc-klaassen.com

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Dienstag, 22 April 2008 00:00

Handelsvertretung Werner Möhring

geschrieben von
Vertrieb
Handelsvertretung Werner Möhring
Mobil +49 171 1220555
Büro +49 5254 64557
E-Mail wmg5@me.com
Sonntag, 22 April 2018 23:57

Basswucht trifft auf ultimativen Tiefbass

ASCENDO präsentiert zur High End nicht nur zwei extrem großkalibrige Subwoofer, sondern auch ein aktives Lautsprechersystem mit DSP-Kontrolle, Koax-Treiber und jeder Menge zusätzlicher Membranfläche für den Tiefbass.

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ASCENDO stellt seine neuen Supersubwoofer SMSG24 und SMSG32 vor: Sie verfügen über spezialgefertigte riesige, 60- respektive 81-Zentimeter-Hochleistungsbasstreiber mit 90 Millimetern linearem Hub, 6.000-Watt-Sinus-Verstärker und eine Raum- und Klanganpassung mit Multi-DSP Kontrolle. Der SMSG24 kostet 10.900 Euro, der SMSG32 steht mit 14.900 Euro pro Stück in der Preisliste.

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Der neue Aktivlautsprecher Live 15 ist ein Kraftpaket mit 4.000 Watt Systemleistung, einem sondergefertigten 40-Zentimeter-Hochleistungsbasstreiber und einem 30-Zentimeter-Proficoaxtreiber. Die außergewöhnlich hohe Verstärkerleistung gepaart mit der enormen Flächengröße der Treiber soll den extrem druckvollen, souveränen und unlimitierten Klang der Live 15 bei Beibehaltung aller Vorteile von Einpunktschallquellen ermöglichen. Die direkte Verbindung zwischen Verstärker und Lautsprecherchassis und das extrem schnelle Ansprechverhalten der Profitreiber führt zu den erstaunlichen Beschleunigungs- und Dynamikwerten dieses geschlossenen Drei-Wege-Lautsprechers. Die Live 15 hängt geradezu am Ton. Durch ihre ausgeklügelte Multi-DSP-Kontrolle gehören Raumprobleme der Vergangenheit an. Der Preis: 25.000 Euro / Paar

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Die Ascendo-Neuheiten sind auf der High End im Atrium 4, Zimmer E218 zu hören.

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Während meines Tests der Purist-Audio-Design-Kabelfamilie Genesis haben mich zwei Digitalkabel von Transparent Audio erreicht: das Reference und das Reference XL. Wie es die Namen schon vermuten lassen, handelt es dabei um die beiden hochwertigsten und teuersten Varianten. Transparent Audio bietet die digitalen Verbindungen für S/PDIF und AES/EBU an.

Ich habe zum Testen die 75-Ohm-S/PDIF-Versionen in jeweils 1,5 Meter Länge bekommen. Ein wenig blass wurde ich, als ich vom deutschen Vertrieb G8 & friends die Preise mitteilte: Das günstigere der beiden Kabel, das Reference kostet 2.360 Euro, das Reference liegt bei 4.490 Euro. Da kommt man schon ins Grübeln und ich gebe zu, dass meine Erwartungshaltung nicht klein war. Aber bevor es ans Hören geht, etwas zum technischen Aufbau der beiden digitalen Verbinder: Es wird hochreines langkristallines Solid-Core-Kupfer verwendet, das im teureren Reference XL dann aber noch einmal deutlich länger ist als beim Reference. Beide Varianten haben einen zweifache Abschirmung, die ebenfalls aus hochreinem OFHC-Kupfer besteht. Die Schirme werden durch eine Mylarfolie voneinander getrennt. Laut Transparent Audio war es Ziel der Konstruktion, Jitter zu reduzieren.

Ich muss zugeben, dass ich dermassen hochwertige und teure Digitalverbindungen bisher nicht in meiner Anlage verwendet habe. Daher war ich regelrecht angespannt, als die ersten Töne aus meinem Kopfhörer kamen. Das Reference und Reference XL habe ich zwischen meinem CD-Laufwerk von North Star Design und meiner Vorstufe von Audio-gd eingesetzt. Die Audio-gd enthält einen sehr guten D/A-Wandler und auch einen hochwertigen, diskret aufgebauten Kopfhörerverstärker. Aufgrund seiner hochauflösenden Wiedergabe erschien mir ein AKG 812 für diesen Test besonders geeignet. Das sollte sich auch so bewahrheiten.

Hier sind beide Kabel zu sehen, das Reference mit rotem Mantel und das Reference XL mit grauer Ummantelung
Hier sind beide Kabel zu sehen, das Reference mit rotem Mantel und das Reference XL mit grauer Ummantelung

Die beiden Testkabel bekam ich von meinem Kollegen Wolfgang Kemper, der sich schon vor mir einige Tage damit beschäftigt hat. Seine Eindrücke können Sie am des Hörtests ebenfalls lesen. Ich kannte seine Höreindrücke nicht. Er hat sie mir erst nach Ende meines Tests mitgeteilt.


Als ich das Reference XL in meine Anlage integriert habe, war diese noch mit den hervorragenden analogen Genesis-Kabeln von Purist Audio Design bestückt. Das tönte so ausgewogen und harmonisch, dass ich gespannt war, was passierte, wenn ich ein dermassen hochwertiges, teures Digitalkabel zwischen CD-Player und D/A-Wandler verwendete. Wie war es denn nun? Einfach grandios! Das Transparent Audio Reference XL fügte sich nahtlos ein. Über meinen Kopfhörer wurde dann so richtig deutlich, was mit einem kompromisslos aufgebauten Digitalkabel möglich: Das Maß an Feinauflösung war für mich schier unglaublich. Dabei klang es stets extrem ausgewogen. Diese Verbindung von Musikalität und Feinauflösung habe ich noch nicht oft gehört. Dazu gesellte sich eine sehr differenzierte räumliche Darstellung. Die Ausdehnung in Breite und Tiefe war exorbitant gut. Ich habe selten eine so grosse Spreizung der Rauminformationen zwischen verschiedenen Aufnahmen wahrgenommen.

Im Bild der spezielle von Transparent Audio entworfene, angeblich jitter-reduzierende Cinch-Stecker, der für das Reference und das Reference XL Kabel verwendet wird
Im Bild der spezielle von Transparent Audio entworfene, angeblich jitter-reduzierende Cinch-Stecker, der für das Reference und das Reference XL Kabel verwendet wird

Besonders aufgefallen ist mir das bei der Carmina Burana CD mit Robert Shaw und dem Atlanta Symphony Orchestra & Chorus auf Telarc: Diese nun schon mehr als 35 Jahre alte Digitalaufnahme glänzt per se mit einer sehr guten räumlichen Staffelung von Orchester und Chor. Was sich dann aber mit dem Reference XL noch an räumlicher Zusatzinformation bot war verblüffend. Die räumliche Trennung von Orchester und Chor und die Darstellung der Chorteile und Einzelstimmen war auf einem extrem hohen Niveau und mühelos wahrnehmbar. Man muss das einfach erlebt haben, sonst kann man es nicht glauben, dass ein Digitalkabel, das nur Nullen und Einsen überträgt, einen solchen Einfluss auf die Wiedergabe haben kann. Das gilt auch für die Wiedergabe von Stimmen, wie zum Beispiel denen von Gregory Porter oder Diana Krall. Feinste Artikulationsgeräusche waren auch hier ohne jegliche Anstrengung wahrnehmbar, ohne dabei vordergründig zu wirken.

Ich habe mich nach diesem Erlebnis kaum getraut, statt des XL das Transparent Reference einzusetzen. Meine Erwartungshaltung war, dass es ähnlich abgestimmt sein wird, nur nicht diese extrem Auflösung bieten könne. Es kam aber anders. Das Reference ist anscheinend schlanker abgestimmt. Die Auflösung befand sich auf ähnlich hohem Niveau, es verhielt sich in meinem Setup aber nicht ganz so rund und harmonisch. Während sich das Reference XL bei scharf aufgenommenen Transienten gnädig zeigte, ohne Feininformationen zu unterschlagen, sagte mir das Reference deutlich, dass die Aufnahme eben nicht besser ist. Möglicherweise ist es näher an der Wahrheit, aber das musikalische Erlebnis eines Reference XL erreicht es nicht ganz. Es kostet ja auch „nur“ etwa die Hälfte eines Reference XL.

Praktisch: die Laufrichtung des Kabels ist auf dem Cinch-Stecker eingeprägt
Praktisch: die Laufrichtung des Kabels ist auf dem Cinch-Stecker eingeprägt


An dieser Stelle möchte ich jetzt gern Wolfgang Kempers Eindrücke im O-Ton einfügen. Lesen Sie einfach selbst: „Ich war nicht wenig überrascht, als ich die beiden S/PDIF-Leitungen von Transparent Audio in meine Anlage integrierte. Sie fanden ihren Platz zwischen meinem Primare DVD30 Laufwerk und meine D/A-Wandlern von Sonic Frontiers SFD-1oder Antelope Zodiac plus. Mein aktueller Maßstab in Sachen digitaler Verbindung ist für mich das Boaacoustic Silver Digital Carbon. Sowohl dieses S/PDIF als auch sein AES/EBU Gegenstück charakterisieren sich durch prachtvolle Klangfarben. Beide Kabel stellen sich erfolgreich möglichen digitalen Schärfen oder Härten entgegen und gestalten in ihrer Tonalität die Musik warm und abgerundet. Als zusätzlichenReferenz dient mir zudem ein Sommer-Cable Carbokab AES/EBU.

Das Transparent Reference klingt verglichen mit dem Boaacoustic deutlich weniger warm und öffnet die Raum-Darstellung merklich. Da stellt sich die Frage, was besser gefällt. In meinen Konfigurationen konnte ich beiden Kabeln Positives abgewinnen: Das eine glänzt mit seinen warmen, intensiven Klangfarben, das andere mit seiner überlegenen räumlichen Offenheit mit präzisen Strukturen. Nach langem Hören von CDs unterschiedlicher Genres gefiel mir das Transparent zunehmend besser. Denn im direkten Vergleich wirkte das Boaacoustic gedeckt und nicht so frei. Hier stehen zwei Klangwelten direkt gegenüber und ich bin froh, hier nicht entscheiden zu müssen. Das Sommer Cable stand tonal zwischen den beiden, wirkt aber im Vergleich irgendwie langweilig. Denn es konnte mit keinem eigenen Reiz aufwarten, weder mit einer dem Boaacoustic annähernd ähnlichen Farb-Opulenz noch mit der Offenheit und Genauigkeit des Transparent.

Das graue, teurere Transparent Audio Reference XL ist deutlich dicker als das rote Reference, bleibt dabei aber recht flexibel, so dass es sich genauso gut verlegen lässt wie das dünnere Reference
Das graue, teurere Transparent Audio Reference XL ist deutlich dicker als das rote Reference, bleibt dabei aber recht flexibel, so dass es sich genauso gut verlegen lässt wie das dünnere Reference

Die Beschäftigung mit dem Transparent Reference XL lässt dann alle bisherigen Überlegungen nebensächlich werden – einzig der Preis sorgt für Schluckbeschwerden: Hier habe ich wirklich das Gefühl, die audiophile Himmelstür zu durchschreiten. Denn im Vergleich zum halb so teuren Mitbewerber aus eigenem Hause bildet sich sofort der Eindruck, dass jetzt musikalisch alles richtig ist. Weite Räumlichkeit kombiniert das große Transparent-Audio mit einer mir bis dato in dieser Kabel-Sparte nicht begegneten Griffigkeit von Instrumenten und Sängern oder Sängerinnen. Viel mehr Körperhaftigkeit und gleichzeitig enorme Detail-Präzision heben das XL hervor. Ungekannt viele Feinheiten werden herausgearbeitet und hörbar. Da ist jeder Schritt rückwärts um des Vergleichens willen überflüssig. Dieses Kabel besticht mit seinem Informations-Reichtum, seiner Klarheit und einer damit einhergehenden Reinheit. Man muss schon eine schlecht aufgenommene CD einlegen, damit sich hier sich irgendeine digitale Härte einschleicht. Aber selbst dies ist mit dem XL erträglich. Das Kabel gefällt unter allen Aspekten. Die Klangfarben sind zwar weniger opulent als beim Boaacoustic. Dies ist jedoch kein Defizit, da das XK die tonalen Frben nicht weniger glaubwürdig gestaltet und eher das Gefühl hinterlässt, dass das Boaacoustic etwas zu dick aufträgt. Gleichzeitig überzeugt das Transparent mit mehr Feinheiten bei erheblich verbesserter räumlicher Abbildung. Die Abwesenheit von nervenden Artefakten bei dieser Offenheit und der klaren Reproduktion überzeugt völlig. Die spannungsreiche und rhythmisch mitnehmende Musikalität des großen Transparent Audio fasziniert und bereitet ungemeines Hör-Vergnügen.“ Ich denke, dem ist nichts mehr hinzuzufügen…


Der „Beipackzettel“, der beiden Kabeln beiliegt, gibt klare Anwendungshinweise…
Der „Beipackzettel“, der beiden Kabeln beiliegt, gibt klare Anwendungshinweise…

STATEMENT

Die Transparent Audio Reference- und Reference-XL-Digitalkabel haben für mich Komponentenstatus. Diese Verbindungen haben mir gezeigt, was alles im Digitalsignal drinsteckt. Wenn da nur der Preis nicht wäre…
Gehört mit Jörg-Peter Schimmel
Computer Apple MacBook Pro mit OS X High Sierra, Audirvana Plus 3
CD-Laufwerk North Star Design CD-Transport Model 192 MKII
Vorverstärker/ DA-Wandler Audio-gd Master 11 Singularity
Kopfhörer AKG 812
Zubehör Lautsprecherkabel Inakustik LS 1202 Single-Wiring, Audio-gd Kabel NF, XLR und Lautsprecherkabel Single-Wiring, Sommer Cable Carbokab NF und XLR, DH-Labs D-110 AES/EBU Digitalkabel, Oyaide USB Kabel
Möbel Watec-Analog Hifi-Regal Stahl/Multiplex
Gehört mit Wolfgang Kemper
Clock Mutec MC-3+Smart Clock USB
DA-Wandler Antelope Zodiac plus, Audio-gd Master 7, Sonic Frontiers SFD-1
CD-Player Primare DVD 30
Vorverstärker Audio-gd Master 9
Endstufe Air Tight ATM-3, NAD 2200 PE oder Spectral DMA-100
Zubehör Audioquest Diamond USB, Audioquest Jitterbug, JIB Boaacoustic, Silver Digital Carbon SPDIF und Krypton AES/EBU, Audio-gd NF Cinch und XLR, QED, Genesis Silver Spiral LS mit Enacom LS, QED Supremus, Real-Cable HD-TDC, MudrAkustik Max Netzleiste, Mudra und Audioquest, NRG-X2 Netzkabel, AHP Reinkupfer-Sicherungen, Groneberg Wandsteckdosen, mbakustik Raum-Absorber
Möbel Creaktiv Audio mit Absorberböden, Finite Elemente Pagode, Audio Exklusiv d.C.d. Basis
Herstellerangaben
Transparent Audio Reference Digital
Leitermaterial OFCHC-Kupfer
Abschirmung Zweifach aus OFCHC-Kupfer
Dielektrikum Mylar
Preise 2.070 Euro (1m ) 2.360 Euro (1,5m)
Herstellerangaben
Transparent Audio Reference XL Digital
Leitermaterial OFCHC-Kupfer
Abschirmung Zweifach aus OFCHC-Kupfer
Dielektrikum Mylar
Preise 4.030 Euro (1m), 4.490 Euro (1,5m)

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Die HiFiAkademie stellt mit dem Stream5 eine neue Musikzentrale vor. Das Gerät konnte schon auf den HiFi-Tagen in Hamburg besichtigt werden, an der Software wurde aber noch mit Hochdruck gearbeitet. Jetzt ist es verfügbar.

Eine moderne HiFi-Zentrale muss nicht groß sein. Der Stream5 vereint auf der Fläche eines Din-A4-Blattes eine Fülle von Anschlüssen und Funktionen. Neben den beiden Analogeingängen stehen auch drei Digitaleingänge zur Verfügung. Digitale Signallieferanten können sowohl optisch als auch per Kabel angeschlossen werden. Wer seinen PC anschließen möchte, kann dies über einen USB-Anschluss tun. Mobile Geräte können das Bluetooth-Interface nutzen. Hier bietet der Stream5 neben SBC auch die Übertragung im AAC oder im klangschonenden AptX-Format an. Geräte aus dem Hause Apple können Ihre Musik natürlich auch per AirPlay an den Stream5 senden. Zwei USB-Anschlüsse sind für die Aufnahme von USB-Sticks oder einer USB-Festplatte vorgesehen.

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Ins Netz geht der Stream5 entweder per LAN-Kabel oder per WLAN. Er bindet alle im Netzwerk befindlichen UPnP/DLNA-Quellen ein. Auch der Zugriff auf eine einfache Netzwerkfreigabe ist möglich. Wer einen Ablageort für seine Musikdaten sucht, aber keinen extra Server betreiben will, für den bietet sich der Ausbau des Stream5 mit einer SSD an. Damit ausgerüstet können die Daten bequem über das Netzwerk gelesen und geschrieben werden. Der Stream5 wird damit selbst zum Server und stellt diese Musikdaten anderen Geräten per UPnP/DLNA zur Verfügung.

Eine nicht wegzudenkende Musikquelle ist natürlich das Internet, Neben dem Zugriff auf Internetradio-Stationen aus aller Welt sind die Streaming-Anbieter Tidal, Qobuz und HighResAudio implementiert. Alle drei bieten die Daten lossless in CD-Qualität an. Mit dem passenden Abo liefert Qobuz auch echtes HiRes mit 24bit und bis zu 192kHz. Der Stream5 ist eines der ersten Geräte auf dem Markt, der den brandneuen Streaming-Dienst von Highresaudio.com unterstützt. Dieser liefert generell nur höchstwertige HighRes-Qualität mit mindestens 24bit und Taktraten bis 192kHz.

Bedient wird der Stream5 am Gerät über vier kleine Tasten. Die optische Rückmeldung erfolgt über zwei Vollfarb-LEDs. Damit bleibt das Gerätedesign äußerst dezent. Die Grundfunktionen zur Eingangswahl und zur Pegeleinstellung sind auch per klassischer Infrarot-Fernbedienung steuerbar. Der volle Funktionsumfang eröffnet sich am eingebauten Webinterface. Es muss keine spezielle App installiert werden. Jedes Gerät mit einem Browser kann zur vollständigen Steuerung benutzt werden.

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Für den guten Ton sorgen getrennte Netzteile für Netzwerk- und Analogverarbeitung sowie die Wandler von TI/Burr-Brown. Kontakt zu den Endstufen oder Aktivlautsprechern nimmt der Stream5 per Cinch oder XLR auf. Trotz des prallen Funktionsumfanges und des edlen Gehäuses aus acht Millimeter Aluminium bleibt der Preis mit 1500 niedrig.

Hersteller
HiFiAkademie
Anschrift Zähringerstr. 2
69181 Leimen
E-Mail info@hifiakademie.de
Web www.hifiakademie.de

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Donnerstag, 17 April 2008 23:37

HiFiAkademie

geschrieben von
Hersteller
HiFiAkademie
Anschrift Zähringerstr. 2
69181 Leimen
E-Mail info@hifiakademie.de
Web www.hifiakademie.de

Bauer Audio übernimmt ab sofort den Deutschland- und Österreich-Vertrieb für Ayre Acoustics. Das Unternehmen aus Boulder, Colorado, produziert Highend-Verstärker und Digitalkomponenten, die sich unter anderem durch trickreiche Schaltungen, einen vollsymmetrischen Aufbau und einen hohen mechanischen Fertigungsaufwand auszeichnen.

In den vergangenen 25 Jahren hat sich Ayre mit Vor-End-Kombinationen im hohen fünfstelligen Dollar-Bereich und modular aufgebauten Digitalplayern in der nordamerikanischen Highend-Szene zu einer ernstzunehmenden Größe entwickelt. Ende 2017 verstarb der illustre Firmengründer Charlie Hansen; seitdem befindet sich Ayre mit zusätzlicher Finanzierung in einer Phase der Erneuerung.

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Zur HIGH END wird Ayre den All-in-one-Player EX-8 vorstellen, der die Marke mit einer attraktiven Kombination aus 2 x 100 Watt Ausgangsleistung, Analog- und Digitaleingängen, lokalem Streaming sowie Spotify, Qobuz und TIDAL hierzulande bekannter machen wird. Der Preis des ab Mai verfügbaren Ayre EX-8: ab 6000 Euro.

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Zum Launch der Kooperation hat sich Willibald Bauer, der Hersteller des Plattenspielers dps, Verstärkung geholt: Seit Anfang April unterstützt Thomas Kunzler (tk@bauer-audio.de) den Münchner Tüftler im Vertrieb und bei der Vermarktung. Kunzler war zuletzt beim Focal- und Naim-Vertrieb Music Line fürs Marketing zuständig.

Vertrieb
Bauer Audio
Anschrift Pollinger Straße 4 
81377 München
Telefon +49 89 7194265
Web www.bauer-audio.de

Weitere Informationen

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Mittwoch, 16 April 2008 23:43

Bauer Audio

geschrieben von
Vertrieb
Bauer Audio
Anschrift Pollinger Straße 4 
81377 München
Telefon +49 89 7194265
Web www.bauer-audio.de
Montag, 16 April 2018 00:01

Zehn Jahre EternalArts

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Einen besonderen Status in der HiFi-Szene hat Dr. Burkhardt Schwäbe schon lange. Kein anderer steht wie er gleichzeitig für moderne Audio-Technik und in die Tage gekommene, aber liebenswerte Schätze aus Studiotechnik und Heim-Audio. Am Abend des zwölften März gab es in seinem Unternehmen EternalArts gleich mehrere Gründe zu feiern.

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Eingeladen waren die deutsche Fachpresse und natürlich Kunden und Freunde des Hauses. Gleich vier Anlässe waren der Grund für Dr. Schwäbe und seine Ehefrau, die einen erheblichen Anteil an der Ausgestaltung der neuen Projekte, Partnerschaften und Räumlichkeiten hat, diesen Abend auszurichten. Als besonderes musikalisches Erlebnis war die Pianistin Iulia Maria Marin engagiert. Die junge Musikerin machte in den letzten Jahren bei Wettbewerben durch erste und vordere Platzierungen auf sich aufmerksam und spielt inzwischen Konzerte mit vielen renommierten Orchestern weltweit. Was Julia Maria Marin den Gästen bot, übertraf die Erwartungen. Ihr gefühlvolles Tastenspiel auf dem EternalArts-Flügel ließ mal Zartheit spüren, mal erschütterte es das Auditorium mit gewaltiger Dynamik. Überwältigend war die Klangfülle, die die Künstlerin in die neuen Räumlichkeiten von EternalArts hineinzauberte, großartig, bravourös und mit unglaublicher Energie. Franz Liszts schwer zu spielende Werke, wie eine seiner Mazurken als letztes Stück, interpretierte Frau Marin mit Kraft und Fluss, so dass den Gästen den Atem stockte und sie bewegte, mit langem Applaus der Künstlerin zu danken. Dr. Schwäbe versprach, dass dies nicht der einzige Auftritt von Iulia Maria Marin in seinen Räumen sein werde.

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JUBILÄUM - Im Dezember des abgelaufenen Jahrs beging EternalArts das zehnjährige Bestehen als HiFi-Gerätehersteller und Restaurationslaboratorium. Seit dieser Zeit Jahren entwickelt die kleine Hannoveraner High-End-Manufaktur mit ihren fünf Mitarbeitern ein Dutzend edler Audio-Komponenten, darunter anerkannt gute Röhrengeräte, die allesamt dem übertragerlosen Schaltungsdesign (OTL) folgen. Da nur dieses Prinzip die eigentliche Klangqualität der Röhre hörbar macht, bezeichnet EternalArts ihre OTL-Verstärker nach Futterman auch als die einzig wahren Röhrenverstärker. Alle Gerätemodelle werden nach wie vor angeboten und unterstreichen damit die Wertigkeit ihrer Konstruktion. Im EternalArts Labor werden seit Gründung die wohl hochwertigsten Restaurationen für High-End-Klassiker in Eigenregie und im Kundenauftrag ausgeführt. Die Begeisterung für die klanglichen Qualitäten analoger Bandmaschinen führte in den letzten fünf Jahren zur Spezialisierung auf deren Wiederherstellung. EternalArts bietet derzeit wohl Europas größtes Angebot an restaurierten Tonband- Geräten verschiedener Hersteller – von der kleinen Nagra bis zur großen Studiomaschine.


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NEUE GESCHÄFTSFELDER - Wer einmal das Ausgangssignal für die Herstellung von LPs oder CDs in Form von Mastertape-Kopien gehört hat, weiß, warum es derzeit ein Revival der Bandmaschine gibt. Deshalb hat EternalArts als neues Geschäftsfeld mit der Marke ‚EternalMasters‘ die Herstellung von Mastertape- respektive Masterfile-Kopien etabliert und freut sich, die Veröffentlichungsrechte des Jazz-Musikers Tommy Schneider erhalten zu haben. Tommy Schneider ist neben Brian Auger Europas bekanntester Virtuose an der Hammond-Orgel, beide stehen in der Tradition des großartigen amerikanischen Organisten Jimmy Smith. Die ersten Kompilationen mit Stücken von Tommy Schneider wurden anlässlich der Norddeutschen HiFi-Tage in Hamburg vorgeführt.


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NEUE PARTNERSCHAFTEN - Eine im letzten Jahr begonnene Zusammenarbeit mit dem jungen Lautsprecherhersteller Live Act Audio entwickelte sich zum Glücksfall. Selten ergab sich im Zusammenspiel von Elektronik und Lautsprecher eine so stimmige homogene Klangwiedergabe wie bei der EternalArts Röhrenelektronik und den Koaxial-Lautsprechern von Live Act Audio. Die nachweislich impulsschnellen EternalArts OTL-Verstärker und die enorm wirkungsgradstarken Punktstrahler von Live Act Audio liefern ein unglaublich dynamisches, echtes und emotionales Musikerlebnis. Aber auch die exklusive Gestaltung der Geräte und Lautsprecher mit ihrem aufwendigen Design verführen zu einem Hörerlebnis der besonderen Art.

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NEUE RÄUMLICHKEITEN - Zur Verbesserung der Begegnungsmöglichkeiten mit den Live Act Audio-Lautsprechern wurde nun in unmittelbarer Nachbarschaft von EternalArts ein Competence Center eröffnet, das die Kernprodukte beider Hersteller in angemessenem stilvollen Ambiente präsentiert. Durch ihre zentrale Lage innerhalb Deutschlands sollen diese von EternalArts betriebenen Studios Interessenten aus allen Regionen einen Besuch ohne allzu lange Anfahrt ermöglichen und die Verbreitung beider Marken fördern. In diesen fünf vollständig unterschiedlich gestalteten Hörräumen, die man auch als audiophile Wohnzimmer bezeichnen könnte, erwartet den interessierten Besucher ein ebenso umfangreiches wie vielseitiges Musikprogramm, das allen musikalischen Neigungen von Jazz bis Klassik gerecht werden möchte.


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Auch wenn dieser Abend ein einmaliges Erlebnis bleiben wird, hat EternalArts gemeinsam mit der süddeutschen Lautsprecher-Manufaktur Live Act Audio hier ein neues Projekt eröffnet, ein außergewöhnliches Forum und Geschäfts-Modell. Künftig stehen die fünf Hörräume nach Termin-Absprache jedem offen und ermöglichen ein intensives Kennenlernen des gesamten Portfolios beider Marken in wirklich anheimelnder Atmosphäre. Selbstverständlich darf man auch die von Dr. Schwäbe wieder bestens fit gemachten Oldtimer bestaunen und kaufen.

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Hersteller
EternalArts Audio Laboratory – Audiophile Gateway Germany
Anschrift Wietzendiek 1 + 15
30657 Hannover-Isernhagen
Telefon +49 511 56375007
E-Mail gateway@audioclassica.de
Web www.audioclassica.de

Weitere Informationen

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Dienstag, 15 April 2008 22:35

EternalArts Audio Laboratory

geschrieben von
Hersteller
EternalArts Audio Laboratory – Audiophile Gateway Germany
Anschrift Wietzendiek 1 + 15
30657 Hannover-Isernhagen
Telefon +49 511 56375007
E-Mail gateway@audioclassica.de
Web www.audioclassica.de
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