
Transrotor-Chef Räke hat ein fein abgestimmtes Set für den Test mit dem Scala zusammengestellt. Für den Protagonisten hat er den besten Rega-Tonarm RB 3000 mit dem hauseigenen Tonabnehmer Transrotor Merlo Reference als Mitspieler gewählt. Über den Merlo muss ich nicht viel Worte verlieren, den hat mein Kollege Carsten Bussler ausführlich besprochen und für richtig gut befunden. Wenn Sie seine Erfahrungen mit dem Merlo Reference noch einmal nachvollziehen möchten, hier finden Sie den aufschlussreichen Testbericht.

Den RB 3000 schätzt der Transrotor-Chef sehr. „Ich breche immer gern eine Lanze für die Rega-Arme. Die sind für ihr Geld richtig gut. Ich bin der Meinung, dass sie im Preis-Leistungs-Verhältnis das Beste sind, was man bekommen kann. Man kann durch die Bank sagen, dass sie Tonarme schlagen, die gut um die Hälfte teurer sind“, sagt Räke. Auch optisch passt der RB 3000 mit seiner schlanken Linie und dem polierten Alu-Rohr perfekt zum Scala. Als letzten Feinschliff hat unser Proband mit dem Konstant EINS, das Einstiegsnetzteil der Oberklasse erhalten. Dirk Räke sagt warum: „Unser Markenzeichen ist die Ruhe. Physikalisch ausgedrückt: die Präzision in der Drehzahl. Ein Plattenteller muss sich gleichmäßig drehen und darf keine Schwingungen auf das Tonabnehmersystem und die Schallplatte übertragen. Deshalb ist es wichtig, dass der Motor mit einem guten Netzteil optimal angesteuert und mit einer sauberen Netzspannung versorgt wird, die sich genau einstellen lässt und nicht verzerrt. Für die ausgewählte Konfiguration des Scala stehen rund 9.500 Euro auf dem Räke-Preisschild.
Die preislich magische Grenze bei Plattenspielern sei 10.000 Euro. Deshalb ist Hersteller Räke mit seiner gewählten Kombination inklusive der optionalen Basis bewusst darunter geblieben. Die Ausstattung ist ganz gezielt so gestaltet. Sein Statement zur Kombi: „Wir sind davon überzeugt, dass die Zusammenstellung schlüssig ist und dass man mit dem Scala sehr gut Musik hört.“

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