Vorgestern hat es uns erwischt. Plötzlich fand einer unserer Autoren statt der vertrauten Ansicht unserer Seite eine von google generierte Warnung, die besagte, dass Hifistatement Opfer einen Hackerangriffs geworden sei. Nach ein paar Telefonaten und regem E-mail-Austausch mit unserem Webmaster stand dann fest, dass er das Problem schnell in Griff bekommen würde. Nach seiner Einschätzung bestand zwar für Computer mit üblichem Virenschutz zu keinem Zeitpunkt Gefahr, dennoch entfernte er die unerwünschten Dateien noch in der Nacht von unserem Server und ließ auch unseren Provider das Ganze vorsichtshalber noch einmal begutachten. Als der dann ebenfalls grünes Licht gab, setzten wir nach kollektivem Aufatmen die Prozedur in Gang, die google dazu bewegt, den Warnhinweis zu entfernen. Am Morgen sollten Sie ja wieder einen ungehinderten Zugang zu Ihrem Hifistatement haben. Inzwischen kennen die meisten hifistatement-Kollegen einige Browser mehr als zuvor und wissen, auf welchen die Warnung angezeigt wurde und auf welchen nicht. Bei Safari gibt es gar Unterschiede zwischen der Version auf Laptop und Computer und derjenigen für iPad und iPhone. Das herauszubekommen hatten wir nämlich ausgiebig Zeit. Trotz mehrerer Interventionen unseres Webmasters dauerte es bis kurz vor Mitternacht, den Warnhinweis zu entfernen – weder den Nerven aller an Hifistatement Beteiligten noch unserer Außenwirkung besonders zuträglich. Wie gesagt, für Ihren Computer bestand keinerlei Gefahr – selbst wenn Sie den Warnhinweis ignoriert hätte. Dennoch tun wir alles in unserer Macht stehende, dass sich solche Zwischenfälle nicht wiederholen.
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