Twenty-first Statement From Birdland: Transatlantic Jazz Swingtet incl. DSD-Download

29.05.2012 // Dirk Sommer

Allerdings muss man berücksichtigen, dass etwaige klangliche Vorteile der DSD-Version nicht allein dem Format zu verdanken sind. Der Tascam wurde mit Daten aus bekannt guten EMM Labs-Wandler gespeist, die Nagra musste mit ihren eingebauten Wandlern vorlieb nehmen. Ich hatte mich aber für den Einsatz des EMM Labs entschieden, da ich einfach einmal wissen wolle, welche Qualität mit DSD zu erreichen ist.

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Transatlantic Jazz Swingtet
When It‘s Sleepy Time Down South
16 bit / 44,1 kHz
ca. 36,9 (wav)
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Transatlantic Jazz Swingtet
When It‘s Sleepy Time Down South
24 bit / 192 kHz
ca. 240,8 mb (wav)
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Transatlantic Jazz Swingtet
When It‘s Sleepy Time Down South
2,8 MHz
ca. 156,5 mb (dff)
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Transatlantic Jazz Swingtet
When It‘s Sleepy Time Down South
16 bit / 44,1 kHz
ca. 39,2 mb (wav)


PS: Da das Transatlantic Jazz Swingtet noch keine CD in der aktuellen Besetzung aufgenommen hat, verwenden wir als Download-Buttons die Cover der CDs, auf denen alle vier in einer größeren Besetzung zu hören sind. Die Scheiben sind über www.echoesofswing.com/shop/ erhältlich

In der sogenannten Recording Box oben im Rack befinden sich die beiden 1-auf-4-Verteilerkarten, ein Peak-Meter, ein Goniometer und die notwendigen Stromversorgungen. Der Equalizer entzerrt den Frequenzgang des Kopfhörer. Die sehr handliche Nagra LB zeichnetet mit 24Bit/192Kilohertz auf, der EMM Labs-Wandler schickte sein DSD-Signal auf den Tascam-Recorder
In der sogenannten Recording Box oben im Rack befinden sich die beiden 1-auf-4-Verteilerkarten, ein Peak-Meter, ein Goniometer und die notwendigen Stromversorgungen. Der Equalizer entzerrt den Frequenzgang des Kopfhörer. Die sehr handliche Nagra LB zeichnetet mit 24Bit/192Kilohertz auf, der EMM Labs-Wandler schickte sein DSD-Signal auf den Tascam-Recorder

PPS: Immer mal wieder erreichen uns Anfragen, ob man die Musik-Dateien denn nun auf dem Computer anhören oder doch auf der eigenen Festplatte speichern könne. Natürlich ist letzteres möglich. Hier erst einmal eine kleine Bedienungsanleitung für Mac-User: Führen Sie einen sogenannten Sekundärklick durch, je nach Trackpad-Einstellungen durch Tippen mit einem Finger unten rechts auf das Trackpad oder an beliebiger Stelle durch Tippen mit zwei Fingern. Bei der Magic Mouse kann man den Sekundärklick mit Druck auf die rechte (Standardeinstellung) oder linke Maus-Hälfte ausführen. Daraufhin erscheint ein Auswahlfenster, in dem man „Verknüpfte Datei laden‟ oder „Verknüpfte Datei laden unter‟ anklickt. Schon wird die gewünschte Datei heruntergeladen.

Wie es unter Windows funktioniert, hat Wolfgang Kemper für Sie notiert: Mit der rechten Maustaste das Download-Symbol anklicken und „Ziel speichern unter...‟ auswählen. Dann erscheint das Fenster, in dem Sie den Speicherort bestimmen können. Dort den „Speichern‟-Button anklicken und schon läuft´s.


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