Während der Messe blieb wegen der Vielzahl der Aussteller gerade mal Zeit für die Fotos und ein paar Notizen. Da ist es in vielen Fällen schon angebracht, mal auf die Website des Herstellers zu schauen, um Sie mit ausreichend Informationen zu versorgen. Deshalb finden Sie erst heute den dritten Teil des Berichts.
Da Sven Boenicke auf fast allen Messen vertreten war, brauchen wir kein weiteres Bild seiner beeindruckenden Lautsprecher. Der Prototyp seines Vollverstärker besitzt eine Class-A-Eingangsstufe, die Class-D-Endstufe liefert zweimal 400W. Es wird wie üblich eine Standard- und eine getunte Version geben, auch ein DAC und eine Phonostufe sind erhältlich. Preislich soll es so um die 7000 Euro losgehen
Arcadiusz Szweda neben seinen Kreationen: dem geschlossenen, aktiven Monitor d'appo, der von den Kollegen von High Fidelity ausgezeichnet wurde, und dem Subsystem namens Chopacapra, das bis 16 Hertz hinabreicht und in der Stereoversion 12.000 Euro kostet
Ebenfalls im Raum von sveda audio: diese aufwändige, aktive Entkopplungsplattform. Preis um die 3500 Euro
Closer Acoustics war erstmals auf der Audio Video Show vertreten, und wie: mit einem Thorens TD124 MKII mit Schick-Tonarm und einer AEG-Telefunken M15
Vom Thorens ging es in die Phonovorstufe von Closer, die nicht nur vielfältig anpassbar ist, sondern, wie die Schalter auf der Frontplatte vermuten lassen, auch symmetrisch betrieben werden kann. Ihr Preis 7.000 Euro
Für nur 1.000 Euro mehr bietet Closer die 300B provocateur an. Der Vollverstärker leistet zweimal acht Watt
Der Closer Acustics Vigo EX ist mit Field-Coil-Treibern von Electro Magnet Speaker aus Südfrankreich bestückt. Ein Paar Vigo steht in dieser Ausstattung mit 12.000 Euro in der Preisliste
Die kleinere Allegra kann auf Wunsch auch mit einem Electro Magnet Speaker ausgestattet werden: Ein Acht-Zoll-Breitbänder deckt hier das gesamte Frequenzband ab.
Firmenchef Jacek Grodecki entwickelt die Closer Acoustics Schallwandler, Robert Rolof ist für die Verstärker verantwortlich
Der polnische Kabelhersteller Sulek stellte auch schon im letzten Jahr im Sobieski aus
In diesem Jahr wurde die High-End-Linie 9x9 vorgestellt, das Interconnect kostet ab 7500 PLN
Das Lautsprecherkabel liegt bei etwa 10.000 PLN
Eine durchaus ernstgemeinte Provokation für materialverliebte Audiophile: die Sulek-Netzleiste
Herr der Kabel: Wieslaw Sulek
Massiv gebaut: Das Laufwerk von Shape Of Sound in der Kette von Polish Audio Cluster
Prezmyslaw Nieprzeckis Firma AVcon fertigt Lautsprecher und Akustikelemente, Hier erläutert er die Idee des Polish Audio Cluster, einem Zusammenschluss von Herstellern, die mit vereinten Kräften polnisches Hifi promoten – und rechts der Shape Of Sound in ganzer Schonheit
Hier die bi-funktionalen Elemente von Avcon: Wie gesagt, Raumakustik steht in Polen viel stärker im Fokus als bei uns
Egg-Shell ist ebenfalls Mitglied des Polish Audio Cluster. Hier ein Prestige 10WSTH
Egg-Shells Classic 9WTL liefert mit zwei EL34 zweimal neun Watt in Class-A
Drei aus dem Audio Cluster: Krzysztof Grabowski, Egg-Shell, Piotr Skiba, Shape Of Sound, und Prezmyslaw Nieprzeckis, AVcon
YAYUMA ist mit seinen im letzten Jahr vorgestellten rein analogen Klangprozessoren ausgesprochen erfolgreich und natürlich auch Mitglied im Audio Cluster
Zeta Zero ist fast schon ein Synonym für rundum abstrahlende Bändchen. Die Venus Satellite ist ein nach vor abstrahlendes Drei-Wege-System mit einem Wirkungsgrad von typisch 93 dB und wiegt 75 kg
Cube Audio stellt nicht nur die Boxen, sondern auch die Treiber selbst her. Das Vollbereichschassis F8 Magnus besitzt einen Wirkungsgrad von 94 dB
Das T-Shirt für Analog-Freaks
Das Laufwerk Tentogra wurde von Wojciech Samolyk entworfen. Die schwarze Abdeckung links hat keine besondere Funktion. Das Design ist eine Hommage an den brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer und seinen Kongress-Palast in Brasilia
Die untere Ebene mit dem zweiten Firmenschild beinhaltet die Akkus, die die Energie für das Laufwerk liefern. Der Tentogra läuft auch mit 78 Umdrehungen pro Minute. Sein Preis: 6.500 Euro
Herr Samolyk jr. erklärt die Kreation seines Vaters
Die Aida Acoustics Thaisis besitzt einen Zwölf-Zoll-Tief-Mitteltöner, der Hochtöner arbeitet auf ein Horn. In der Weiche kommen Luftspulen, Öl-Kondensatoren und Duelund-Widerstände zum Einsatz. Der Wirkungsgrad liegt bei 94 dB. Der Preis für den teils mit echtem Leder bezogenen, teils aus amerikanischer Kirsche gefertigten Schallwandler liegt bei 8.000 Euro
Alpin-Line zeigte sehr aufwändige, bestens verarbeitete Racks zu moderaten Preisen, in diesem Fall ein wenig mehr als 2.000 Euro
Weitere Modelle aus der Alpin-Line-Kollektion
Der Breitbänder und Hochtöner von Bodnar Audios Basshorn 2. Die beiden Chassis werden von einem in namensgebenden Basshorn arbeitenden Tieftöner mit eigenen Class-D-Verstärker unterstützt. Das passive Duo hat einen Wirkungsgrad von 95 dB. Der Paarpreis liegt bei 2.500 Euro
Pawel Bodnar lehnt an seinem Basshorn 2, hier mit der Bespannung vor den Chassis
Im Raum von Bodnar und Haiku Audio spielte diese fein restaurierte Revox
Der Haiku-Audio Iovita Mk2 arbeitet mit ECC85 im Eingang, verfügt über Nichicon-Elkos, sieben Spannungsstabilisierungen und ein stärkeres Netzteil als die MK1-Version, hat MiFlex-Kondensatoren im Signalweg, leistet 120 Watt an vier Ohm und steht mit 17.200 PLN in der Preisliste
Haikus Bright Mk4 ist ein Hybrid-Vollverstärker mit ECC832 in der Vorstufe und 90 Watt an vier Ohm. Der Preis: 6.900 PLN
Das erste Serienmodell von Haiku Audio: die Hommage á Williamson
Sieht von außen bis auf das Logo recht unspektakulär aus, hat es aber in sich: der Streamer von Pink Faun aus den Niederlanden
Natürlich ist auch dieser Streamer ein Computer. Hier erfolgt die Kühlung des Prozessors über Heat-Pipes
Ein Detail, das den High-End-Anspruch von Pink Faun dokumentiert: audiophile Sicherungen
Jord Groen verriet, dass der Server mit dem HQ-Player upsampled und mit einer lebenslangen Roon-Lizenz ausgeliefert wird. Wer über den entsprechenden Wandler verfügt, kann seine Files auf 64-faches DSD hochrechnen lassen
Rechts der Firmenchef und Entwickler von Pink Faun: Mattijs de Vries. Der Preis seines Streamers: je nach Ausstattung von 7.000 bis 11.000 Euro
Die Bach-Monitore kommen aus den Niederlanden und sind in vielen farbenfrohen Alcantara-Bespannungen zu bekommen. Hier die S 2 HE zum Paarpreis von 2200 Euro
ASC Zaorski stellte heuer schon zum vierten Mal im Sobieski aus: Die modular aufgebaute Vier-Wege-Box wird, wie ihr Entwickler gern verrät, in einer Garage gefertigt, was man ihrer hochwertigen Verarbeitung aber keineswegs ansieht.
Jan Zaorski neben seinem auf Beyma-Chassis basierenden Kreation, deren ausgelagerte Frequenzweiche es ermöglicht, leicht auf spezielle Raumgegebenheiten oder den Geschmack des glücklichen Besitzers zu reagieren. Glücklich deshalb, weil gerade einmal drei Systeme im Jahr gefertigt werden
Angetrieben wurden die ASC Zaorski von diesem schlicht BLACK AMP genannten Hybid-Vollverstärker mit MOSFET-Endstufe mit einer Leistung von 125 Watt. Der Preis: 2500 Euro
Roman Dyrzbartski fertigt pro Jahr nicht wesentlich mehr Exemplare der Black Amps als Jan Zaorski Lautsprecher. Das ist das Besondere an der Audio Video Show: Die bietet auch Audio-Enthusiasten ein Forum, die in ihrem Hobby nicht vorrangig ein Geschäft sehen
Bartosz Ruthkowkso (rechts) und Mikolay Tutak bilden das RT-Project und waren auch schon im letzten Jahr auf der Messe vertreten, als sie lediglich Prototypen zeigen konnten. Die Zeiten sind vorbei
In diesem Jahr präsentierte das RT-Project zwei hoch professionell gefertigte und aufgebaute Wandler, die beide den Namen DAC ONE tragen, sich aber in der Ausgangsstufe unterscheiden
Hier die Version mit sechs Röhren-Ausgangsstufen mit Philips 5963: je zwei für die XLR-Ausgänge und eine für den Cinch-Ausgang. Der Wandler ist durchgängig symmetrisch aufgebaut
Das gilt natürlich auch für die Transistor-Variante, die am grünen Display erkennbar ist. Die Wandler sich völlig diskret aufgebaut und direktgekoppelt. Die Wandler-Chips stammen von AKM: 4495
Der Blick in die Transistor-Verision macht klar, welcher Aufwand hier bei der Stromversorgung betrieben wurde. Trotzdem ist dieses Modell für 4.000 Euro zu haben, die Röhrenausgangsstufe kosten 500 Euro Aufpreis
Diese rundum abstrahlende Klangskulptur stammt von Audio Art Technology und hört auf den Namen Logos. Mit Ihrem Accuton-Chassis mit Bassreflex-Unterstützung und dem im oberen Gehäuse nach oben und unten abstrahlenden Hochtöner soll sie einen Frequenzbereich von 33 bis 25.000 Hertz abdecken. Der Wirkungsgrad liegt bei 86 dB
Super Sound Device nennt sich die Firma von Robert Lachniak and Michal Wiktorko. Ihr zweiteiliger Vollverstärker trägt den Namen Sound Experience: je vier russische GU-50 im Push-Pull-Betrieb leisten zweimal 60 Watt. Der Lautstärkeschalter stammt von Khozmo und die Kondensatoren von Nichicon, WIMA und Janzen. Der Preis: etwa 15.000 Euro
Im diesem Raum werden die Akustikelemente von Bad Waves und die Lautsprecher von Symphony gezeigt. Die Diffusoren in den Ecken kosten pro Stück moderate 250 Euro, eines der neun quadratischen Elemente an der Rückwand gerade einmal 25 Euro
Die Symphony V8 ist eine Kreation von Paulina Legat: Das Gehäuse besteht aus 18 Millimetern MDF, der Hochtöner kommt von Seas, der 18-Zentimeter-Tief-Mitteltöner von Dayton-Audio und das Anschluss Terminal von Janzen. Der Preis pro Paar: etwa 800 Euro
Stephen Ginsberg fertigt die erschwinglichen Tri-Art-Audio-Komponenten in Ontario und stellte auf Anraten seines in Wien lebenden Schwagers gleich in zwei Räumen im Sobieski aus
Das große Laufwerk mit Bambus Zarge und Arm aus demselben Material: Das B-Series TA-2 Laufwerk für 2500 Dollar inklusive Neun-Zoll-Arm. Die Zwölf-Zoll-Variante ist nur 125 Dollar teurer
Der Pebbles Blue-Ray-Player für 750 Dollar
Zur Phonostufe aus der Block-Series, der High-End-Linie von Tri-Art-Audio, gibt es aktuell keine Infos, da die gesamte Linie überarbeitet wird
Der Wirkungsgrad der B-Series 4 Open wird mit 97 dB angegeben, der Preis für das Paar inklusive externer Weiche mit 3400 Dollar
Vor fast psychedelischem Hintergrund die Netzkabel TheOne and TheTwo des polnischen Herstellers WK Audio
Vor demselben Hintergrund Michal Nowinski, der Chef von Nomos Audio Vintage, der auch im letzten Jahr mit bestens restaurierten Raritäten begeisterte. Wir haben heuer eine Reihe davon für Sie aufgenommen
Eine Denon Profi-Bandmaschine mit getrenntem Laufwerks- und Elektronik-Teil
Typisch 70er Jahre: Denon Vollverstärker mit voll ausgestattetem Tuner
Eine Revox A77 bei Nomos
Wie neu: von Nomos aufgearbeitetes Sony-Laufwerk mit langen SME-Arm
845er von Verdier auf Entkopplungsplattform von WK Audio
Die Verdier-Monos lieferten die Leistung für dieses Kino-Lautsprechersystem von Elektro Voice
In der zweiten Hälfte der 70er hatte jeder große Elektronik-Hersteller Bandmaschinen im Programm: Hier ein drei Motoren-Tonband mit Hinterbandkontrolle von Pioneer
Auralics G2 Serie wird jetzt ausgeliefert. Nach dem nächsten Firmware-Update erwarten wir diese Kombination in Gröbenzell
Auch die Kleinsten helfen mit. Die Atmosphäre auf der Audio Video Show ist recht familiär
Die Horn Acoustic Vivo: zehn Ohm, 92 dB. Der Druckkammertreiber arbeitet auf ein Horn aus Polymer, der Zehn-Zoll-Tiefmitteltöner auf ein Reflex-Gehäuse. Paarpreis: 2.300 Euro
Horn Acoustic fertigt auch diese elegante Röhrenendstufen mit 845er zum Paarpreis von 2200 Euro. Die Leistung: 20 Wattt
Resonus stellte zum ersten Mal auf der Audio Video Show aus. Dieser feine Lautsprecher firmiert als Studio Monitor und wird für Räume von 20 bis 40 Quadratmeter empfohlen. Der Wirkungsgrad liegt bei 89 dB, der Preis bei etwa 1500 Euro
Der Hersteller aus Krakau hat auch einen Wandler und diesen Vollverstärker im Programm. Er bietet vier Line-Eingänge und stellt 70 Watt bereit. Ebenso wie der DAC, der Dateien bis 96 Kilohertz akzeptiert, steht er mit 1000 Euro in der Preisliste
Resonus wurde von Michal Mareczek und Marcin Zborek gegründet
Die Focals wurden am eindrucksvollen Statement-Trio von Naim vorgeführt
Acoustique Quality zeigte sein Programm einem der Konferenzräume des Sobieski: Hier die Passion Orca auf dem passenden Fuß. Bei dieser Form gibt es keine parallelen Wände. Die Scanspeak-bestückte Box kostet pro Paar knapp 6.000 Euro
Der tschechische Hersteller hat aber auch konventionellere Modelle im Programm: Die Pontos 6 ist ebenfalls mit Scanspeak Chassis bestückt. Für etwa 2.200 Euro pro Paar ungemein viel Lautsprecher für's Geld
Fezz Audio führte seien Röhrenverstärker an Pylon Emerald 25 in plüschiger Wohnzimmeratmosphäre vor
Der Vollverstärker Silver Luna ist der günstigste Einstieg in Verstärkerwelt von von Fezz Audio. Das Sondermodell für den polnischen Markt kostet 4.000 PLN
Die Kopfhörerbranche boomt, da ist es nur logisch, dass auch Fezz Audio einen Kopfhörerverstärker im Programm hat: Der Omega Lund soll auch mit schwierigen Lasten leichtes Spiel haben wie er an einem Großen Audeze bewies. Der Preis: 800 Euro
Den ersten Auftritt auf einer großen Hifi-Messe feierte Trenner und Friedls neues Topmodell Taliesin in Warschau. Die gewaltige Box ist zweigeteilt und bewegt Luft mit vier Chassis, darunter ein 18-Zoll-Tieftöner. Die Preise beginnen bei 69.000 Euro
Das Modell zur Feier des 25-jährigen Firmenjubiläums mit Trenner (links) und Friedl. Ohne einen Gedanken an logistische Problem habe ich mal ein Paar Taliesin zum Test bestellt
Die Aurelia Cerica XL kommt aus Finnland und verblüfft mit ihrem im Pegel anpassbaren Dreifach-Hochtöner, der die Abstrahlcharakteristik positiv beeinflussen soll. Der Waveguide für die Tweeter besteht aus Titan, die Empfindlichkeit liegt bei 89 dB, das Paar kostet 9.000 Euro
Die komplette Kette in diesem Raum stammt aus der polnischen Manufaktur Amara Musica, die Geräte sind nur im Direktvertrieb zu bekommen
Beginnen wir mit den Schallwandlern, den Firefly, die mit sehr hochwertigen Bauteilen bestückt ist: Scanspeak Illuminator-Chassis, Angel Hair Dämfungsmaterial, Mundorf Widerstände und Evo-Öl-Kondensatoren, Chord Innenverkabelung und WBT Terminals
Der Brave Diamond Vollverstärker leistet zweimal 50 Watt aus vier 6550 und steht mit 7.000 in der Preisliste.
Der Diamond Musikserver akzeptiert Dateien bis zu 384 Kilohertz und 32 Bit sowie Doppel-DSD. Gesteuert wird er über uPnP oder über die Diamond Play App
Das für mich spannendste Gerät im Amare Musica Portfolio: Der Tube DAC DSD, der PCM-Dateien – übrigens bis 768 Kilohertz – in DSD konvertiert und den Datenstrom dann ohne Chip-Set nur mit Filtern ins Analoge wandelt. Pro Kanal kommen zwei 6dj8 Röhren zum Einsatz. Der Preis etwa 4000 Euro
Amare Musica ist eine Firma von Marcin Solowiow und seiner Gattin
Die Rein-Silberkabel von Albedo werden hierzulande von Hörgenuss für Audiophile vertrieben
Dieses Jahr beginne ich meinen Rundgang im Stadion. Denn während in den Hotelräumen derselbe Charme wie jedes Jahr herrscht – hier geben sich etablierte Marken und kleine Manufakturen die Klinke in die Hand – expandiert die Messe gerade im Stadion stark. Letztes Jahr wirkten selbst große Marken etwas überfordert die neugewonnene Fläche angemessen zu nutzen. Nicht jeder schaffte es, in den großen Hörräumen die Anlagen in Szene zu setzen. Einige Systeme spielten dabei in recht…
Ich gebe zu, dass dies unser erster Besuch der Finest Audio Show Darmstadt war. Der Grund dafür ist nicht, dass sie seit 2017 unter wechselnden Namen stattfand. Keiner unserer Autoren lebt im Rhein-Main-Gebiet, und unser Messekalender ist im Herbst mehr als gut gefüllt. Da haben wir andere Prioritäten gesetzt, was rückblickend wohl ein Fehler war. Die Veranstaltung in Darmstadt hat einen etwas anderen Charakter als die übrigen Regionalmessen. Zwar sind dort auch hin und wieder…
Leider kommen die Süddeutschen Hifi-Tage nicht zur Ruhe: Nach längerer Zeit im Holiday Inn Stuttgart gab's einen Abstecher in die Nähe von Karlsruhe, danach zwei gelungene Messen im Le Meridien in der Nähe des Stuttgarter Bahnhofs und nun den kurzfristigen Umzug ins Mövenpick am Flughafen. Dort zählten die Veranstalter etwas über 1000 Besucher. Wir reisten mit dem Auto an, zogen ein Parkticket für die Hotelgarage und mussten feststellen, dass die diese komplett besetzt war. Nach…