Bei audioNEXT gab's den Hiby R4 für 300 Euro zu sehen. Carsten Hicking merkte an, dass er sich nicht durch besondere Features auszeichnet, aber in Ausstattung und Klang doppelt so teuren Mitbewerbern ebenbürtig sein soll
Die Rückseite des R4 macht optisch einiges her
Mut zur Farbe beweist Hiby auch beim FD5, einem Desktopsystem mit vier AKM-Wandlern zum Preis von 500 Euro. Das untere Gehäuse beherbergt die Stromversorgung mit aufwendiger Filterung
Jens Wölfert von Audio Trade war einer der wenigen, die wirkliche Neuigkeiten im Gepäck hatten
Vom Final 8000 und 8000 Pro gibt es jeweils DC-Varianten. Das Kürzel steht für Da Capo. Die neuen Modelle sind etwa 100 Gramm leichter, besitzen ein Gehäuse aus Dur-Aluminium und etwa doppelt so dicke Earpads, die mit dem sehr strapazierfähigen Washi-Paper bezogen sind. Die Preise 4.300 respektive 4.700 Euro
Ein alter Bekannter, aber immer ein Foto wert ist der Copland DAC 215 für 2.300 Euro mit einem Hochpegel-Ein- und einem Vorstufenausgang sowie einem Class-A-Kopfhörerverstärker
Den Umzug der High End von München nach Wien haben Ivonne Borchert-Lima und ihr Team zum Anlass genommen, am kommenden Wochenende erstmals die Münchener Hifi-Tage zu veranstalten, und zwar nach dem Vorbild der erfolgreichen norddeutschen Messe in einem Le Méridien-Hotel mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Wie in Hamburg sind am Samstag 15, am Sonntag 10 und für beide Tage 20 Euro Eintritt zu entrichten. Für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung gibt…
Die Audio Group Denmark, unter deren Dach die Firmen Ansuz, Aavik, Børresen und Axxess vereint sind, hatte kürzlich internationale Vertriebe, Händler und Journalisten unter dem obigen Motto nach Aalborg eingeladen, um dort im Musikkens Hus das Topmodell unter den Endstufen, die M-880, und den Flaggschiff-Lautsprecher M8 Gold Signature vorzustellen. Am frühen Nachmittag betraten Lars Kristensen und Michael Børresen die Bühne des unteren Konzertsaales, der bei voller Bestuhlung rund 250 Zuhörern Platz bietet. In der Mitte…
Artikel über Hifi-Läden finden sich in hifistatement.net nur ausgesprochen selten, und gar nicht, wenn in ihrem Namen „Home Entertainment“ auftaucht. Aber für die Vielzahl der Studios im insgesamt 1780 Quadratmeter großen Gebäude mache ich gern eine Ausnahme. Ja auch, weil eines davon sehr viel mit meiner eigenen Hifi-Geschichte zu tun hat. Der HEC Store heißt mit vollem Namen „Home Entertainment Concept Store“ und war seit mehr als 15 Jahren in München beheimatet. Ende des Jahres…
12.02.2026
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