boulevard/25-04-28_unison
 

Ein Besuch bei Unison Research und Opera

28.04.2025 // Dirk Sommer

Hier eine Palette mit Gehäusen der Linea Classica Prima v2
Hier eine Palette mit Gehäusen der Linea Classica Prima v2

Neben Unisons Black Edition wurden auf der High End 2024 auch Operas Prima und Quinta vorgestellt: ein sogenannter Regal-Lautsprecher und Standmodell für 2.900 respektive 6.000 Euro. Aktuell ist der Lautsprecherdesigner Gian Piero Matarazzo für die Entwicklung der Schallwandler zuständig. Man darf gespannt sein, wie seine Handschrift im Portfolio der italienischen Traditionsmarke erkennbar wird. Ganz sicher wird es aber dabei bleiben, dass Opera zwar die Lautsprecher-Chassis bei Scan-Speak und Seas zukauft, aber wie auch Unison Research soweit möglich auf die Fähigkeiten und Produkte der Zulieferer aus der Region setzt, eine hohe Fertigungstiefe beibehält und weiterhin hochwertige Technik in ansprechendem, zeitlosen Design präsentiert. Übrigens auch in Sachen Gastfreundschaft, Kulinarik und Wein führen Bartolomeo und Ricardo Nasta das Erbe ihres Vaters weiter. Da wird jeder Besuch zum Genuss.

Das Pärchen Unison Malibran steht mit 28.000 Euro in der Preisliste
Das Pärchen Unison Malibran steht mit 28.000 Euro in der Preisliste

Handarbeit hat bei Opera noch immer einen hohen Stellenwert
Handarbeit hat bei Opera noch immer einen hohen Stellenwert

Vorratshaltung: Unison Gehäuse
Vorratshaltung: Unison Gehäuse

Schon vor der Endmontage werden die Verstärker getestet. In der Mitte ein S6
Schon vor der Endmontage werden die Verstärker getestet. In der Mitte ein S6

Die 845 Absolute in voller Schönheit
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Der Aufbau des mächtigen Vollverstärkers, bei dem zwei 845 pro Kanal 20 Watt liefern
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