XTZ Divine Alpha

16.10.2017 // Peter Banholzer

XTZ sagt, dass das Topmodell Divine Alpha High End in seiner schönsten Form sei. Ein wahrhaft hoher Anspruch. Wir machen den Fakten- und Hörcheck.

Nach dem Test des zweitgrößten XTZ Divine Modells 100.33 vor einem guten Jahr hat Berthold Daubner, der Geschäftsführer von XTZ Deutschland, ein Versprechen eingelöst. Auf der letztjährigen High End, wo die Divine Alpha erstmals vorgestellt wurde, hatte er mir nämlich versprochen, dass ich auch das Topmodell testen dürfe sobald es serienreif verfügbar sei. Genau das ist jetzt der Fall. Als die beiden Lautsprecher dann verpackt vor meiner Haustüre angeliefert wurden, war ich schon überrascht wie groß die beiden Pakete waren. Auch bei der sicheren Verpackung wird nichts dem Zufall überlassen.

Stattliche Erscheinung: Die XTZ Divine Alpha ist gekommen, um zu bleiben
Stattliche Erscheinung: Die XTZ Divine Alpha ist gekommen, um zu bleiben

Wer von unseren Lesern XTZ noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass die XTZ-Komponenten in Schweden entwickelt und ausschließlich im Direktvertrieb angeboten werden. Das senkt natürlich den Preis deutlich und schafft in Kombination mit hochwertigen Bauteilen ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis. Eine Hörsession beim Fachhändler vor Ort ist dadurch natürlich nicht möglich. Mit dem seit Kurzen eingeführten Probehören bei ausgewählten XTZ-Besitzern in ganz Deutschland geht XTZ ganz unkonventionelle Wege. Daneben kann man die schwedischen Lautsprecher auch im XTZ-Showroom in Malsch (Kreis Karlsruhe) auf Herz und Nieren prüfen und hören – oder dem Urteil von Hifistatement vertrauen.

Einer der beiden SEAS-Tieftöner, die XTZ zusammen mit der norwegischen Lautsprechermanufaktur entwickelte
Einer der beiden SEAS-Tieftöner, die XTZ zusammen mit der norwegischen Lautsprechermanufaktur entwickelte

Als die beiden Divine Alpha Lautsprecher in meinem Hörraum standen, musste ich zumindest schon mal konzedieren, dass der Werbespruch „High End in seiner schönsten Form“ zumindest bei der Optik völlig zutrifft. Die Mühe, die über 70 Kilogramm schweren Schallwandler in die optimale Position zu bringen, hat sich gelohnt. Das Topmodell erfreut das Auge mit betörenden Rundungen und steht mit den integrierten Aluspikes absolut felsenfest im Raum. Bei diesen Spikes habe ich allerdings einen kleinen Kritikpunkt, was des Handling angeht. Bei dem doch ziemlich schweren Lautsprecher würde ich mir wünschen, dass die Spikes, die auf die mitgelieferten Aluplatten gestellt werden, zum Aufstellen nicht ausgefahren sind. Ich habe dort, wo die Lautsprecher bei mir stehen, einen relativ unkritischen Granitboden aber bei Parkett oder Laminat muss man schon sehr aufpassen, um den Boden nicht zu verkratzen. Wenn man das geschafft hat, vermitteln die XTZ Divine Alpha den Eindruck, sie seien gekommen, um zu bleiben. Nicht nur die schiere physische Präsenz, sondern auch alle Innereien und Zutaten sorgen dafür, dass auch sehr anspruchsvolle Highender auf Ihre Kosten kommen.

Der Accuton-Hochtöner C25-6-158 reicht bis 30.000 Hertz
Der Accuton-Hochtöner C25-6-158 reicht bis 30.000 Hertz

Das beginnt schon bei der Auswahl der Chassis: Als Hochtöner verwendet XTZ den C25-6-158 der deutschen Nobelschmiede Accuton, der aus einer ultraharten 25-Millimeter-Keramikmembran in einem 58-Millimeter-Alugehäuse besteht. Die Aufbruchfrequenz der Membran liegt über dem hörbaren Bereich und ist gut bedämpft. Daher sind keine Membranausschnitte erforderlich. Der Titan-Schwingspulenträger und ein doppelter Neodymmagnet garantieren einen niedrigen Energiespeicher, hervorragende Wärmeübertragung und hohe Hubauslenkung für geringe Kompression und extrem geringe Verzerrung.

Auch der Mitteltöner stammt von Accuton. Der C173-6-090 wird in den besten Lautsprechern der Welt verbaut. Eine große Schwingspule mit einem 55 Millimeter großen Schwingspulenträger aus Titan soll für hohe Auflösung und der 120 Millimeter starke Neodym Magnet für äußerst geringe Verzerrungen sorgen. Die Steifigkeit der Spezialkeramik soll ein perfektes Klirrverhalten ermöglichen. Auf der Membran sind zwei schwarze Punkte angebracht, die die Eigenfrequenz der Membran unterdrücken, um für einen linearen Frequenzgang zu sorgen.

XTZ nennt den Accuton-Mitteltöner C173-6-090 das Prunkstück der Divine Alpha
XTZ nennt den Accuton-Mitteltöner C173-6-090 das Prunkstück der Divine Alpha

Gleich zwei 26 Zentimeter große SEAS-Tieftöner übernehmen bei der Divine Alpha den Bassbereich. Hier handelt es sich um eine Eigenentwicklung in Kooperation mit der norwegischen Chassis-Manufaktur. Als Basis diente dabei der Excel-Aluminium-Treiber E0026-08S W26FX001, dessen Membranen aus reinem Aluminium bestehen. Hier paart sich höchste Festigkeit mit geringem Gewicht. Große Belüftungsfenster ober-und unterhalb der Zentrierspinne sorgen für geringeren Luftwiderstand. Auf diese Weise vermeidet man Schallreflexionen und Chassisresonanzen.

Auf den CNC-gefräßten höhenverstellbaren Aluminiumstandfüßen hat die Divine Alpha einen bombensicheren Stand
Auf den CNC-gefräßten höhenverstellbaren Aluminiumstandfüßen hat die Divine Alpha einen bombensicheren Stand

Auch beim Gehäuse wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt. Es besteht aus mehrschichtigem MDF mit einer Stärke von bis zu 90 Millimetern an den Außenwänden, um eine hohe Steifigkeit zu erreichen. Zudem gibt es eine CNC gefräste Aluminiumfront, die alleine schon neun Kilogramm wiegt und passgenau ins Gehäuse versenkt wurde. Eine zusätzliche fest montierte metallene Abdeckung, die auf die Chassis abgestimmt wurde, schützt die einzelnen Lautsprechermembranen.

Die konvexe Form soll dabei stehende Wellen auf ein Minimum reduzieren. Das nach hinten leicht schräge Gehäuse hilft auch, die Laufzeitunterschiede der einzelnen Chassis zu optimieren. Im Gehäuseinneren sorgen mehrere separate Kammern dafür, den Treibern ideale Arbeitsbedingungen zu bieten. Die Weiche besteht im Signalweg aus hochwertigen Mundorf-Komponenten, bei der Verkabelung setzt man auf den schwedischen Premium-Hersteller Supra. Auf der Gehäuserückseite findet man die Öffnungen der beiden Bassreflexrohre, die je nach Raum und den persönlichen Vorlieben mit den mitgelieferten Stopfen verschlossen werden können, um damit ein geschlossenes Gehäuse zu generieren.

Die mitgelieferten Bassstopfen ermöglichen individuelle Anpassungen an den Hörraum und die eigenen Hörpräferenzen
Die mitgelieferten Bassstopfen ermöglichen individuelle Anpassungen an den Hörraum und die eigenen Hörpräferenzen

Weitere Klangregelungen für den Bass- und Hochtonbereich befinden sich via Kippschalter unmittelbar darunter auf dem CNC-gefrästen Aluminiumterminal, das verchromte Flügelmuttern für Bi-Wiring und sogar Tri-Wiring beherbergt. Mit den Kippschaltern lässt sich der Hochtonbereich um drei Dezibel absenken und der Bassbereich um drei Dezibel anheben.

Die äußeren verchromten Flügelmuttern sind zwar aus Messing, aber im Inneren bestehen die Terminals für den Signalweg aus hochreinem Kupfer. Da ich öfter auch Lautsprecherkabel mit Ösenöffnungen verwende, empfinde ich es als vorteilhaft, die Flügelmuttern auch komplett abschrauben zu können. Man kann sogar die passive Frequenzweiche der Divine Alpha komplett umgehen und eine externe Frequenzweiche für Bi- oder auch Tri-Amping verwenden. Der wirklich perfekte Klavierlack rundet die überaus hochwertige Erscheinung positiv ab. Die Qualität der Lackierung unterscheidet sich nicht von deutlich teureren Schallwandlern.

Rückansicht der leicht nach hinten geneigten Box. Bi-und Triwiring sind möglich
Rückansicht der leicht nach hinten geneigten Box. Bi-und Triwiring sind möglich

Hab ich Ihnen jetzt den Mund wässrig gemacht? Von den Bauteilen und dem gebotenen Materialaufwand her müsste die Divine Alpha ja phantastisch klingen. Allerdings sind alleine exzellente Zutaten noch kein Garant für Höchstleistungen, wie ich oft schon leidvoll feststellen musste. Endgültige Klarheit kann da nur der Hörtest bringen. Meine XTZ-Testlautsprecher waren noch nicht eingespielt und so gönnte ich ihnen die dafür empfohlenen 50 bis 100 Stunden. Natürlich habe ich auch vorher schon ein wenig reingehört und die Vorfreude wurde dadurch nur noch gesteigert.

In der Frequenzweiche verwendet XTZ Mundorf-Komponenten im Signalweg. Die Anschlüsse sind so konzipiert, dass man die Weiche bei Verwendung einer externen Frequenzweiche sogar komplett umgehen kann
In der Frequenzweiche verwendet XTZ Mundorf-Komponenten im Signalweg. Die Anschlüsse sind so konzipiert, dass man die Weiche bei Verwendung einer externen Frequenzweiche sogar komplett umgehen kann

Zunächst wollte ich checken, ob ich die Bassstopfen verwenden sollte oder nicht. Mein erster Eindruck war, dass es ohne diese in meinem Hörraum etwas offener klang. Das war allerdings eine sehr subjektive Wahrnehmung, wie ich bei Bella Fleck and the Flecktones „Flight Of The Cosmic Hippo“ vom gleichnamigen Album bald feststellen sollte. Mit den Bassstopfen war der Bassbereich deutlich präziser und auch bis in die tiefsten Lagen hinab sehr konturiert. Dieses Stück legt die Bassqualitäten schonungslos offen und lädt bei guten Lautsprechern gerade dazu ein, sehr laut zu hören, da die Dynamik in keiner Weise begrenzt ist. Die XTZ Divine Alpha bestand diesen Test so gut, dass ich das sehr gut aufgenommene Stück gleich mehrmals und immer lauter hörte.

Mit den oberen Kippschaltern kann der Hochtonbereich um 3 Dezibel gesenkt und der Bassbereich nach Wunsch um 3 Dezibel erhöht werden
Mit den oberen Kippschaltern kann der Hochtonbereich um 3 Dezibel gesenkt und der Bassbereich nach Wunsch um 3 Dezibel erhöht werden

Eine offene Wiedergabe im Mitteltonbereich ist bei Eugene Buffalos „The Same Kind Of Words“ besonders wichtig: Hier transportierte die XTZ Divine Alpha die melancholische Stimmung der Sängerin ganz hervorragend. Der Accuton-Mitteltöner leistete hier ganze Arbeit. Aber auch bei Männerstimmen wie Michael Bubles „Feeling Good“ stimmte das Timbre. Die Dynamiksprünge und das Saxophon meisterte die Divine Alpha mit Bravour. „Feeling Good“ beschreibt genau, wie es einem beim Hören geht. Tiefere Männerstimmen wie bei Mighty Sam McClain „Lonesome Road“ vom Album Give it up to love bringt die Divine Alpha mit der nötigen Schwärze und Nachhaltigkeit. Die bei diesem Stück hart angerissenen Gitarrensaiten kommen überaus schnell und anspringend rüber, während die räumliche Abbildung die Illusion nährt, den Gitarristen unmittelbar vor sich zu haben. Gerade bei diesem Stück ist es für einen Lautsprecher nicht einfach, die Balance in der Wiedergabe der Stimme und der Gitarre zu wahren, damit genau dieser Live-Eindruck entsteht.

Auch bei den höchsten Tönen muss man die Divine Alpha in höchsten Tönen loben: Gezupfte Harfentöne wie bei „Unchain My Harp“ von Rüdiger Oppermann werden in einer selten gehörten Natürlichkeit, Klangfarbentreue und Lebendigkeit wiedergegeben. Auch hier ist die Schnelligkeit faszinierend. Bei der detailreichen Wiedergabe wird nichts verschluckt. Kleinste Schallereignisse sind hörbar und ergeben ob dieser Durchsichtigkeit ein überaus homogenes, räumliches Klangbild.

Wenn man von einer High-End-Komponente begeistert ist, dann bleibt es nicht aus, dass man sich gerne auch einmal ältere Aufnahmen anhört. So geschehen mit der legendären Living-Stereo-Aufnahme von Fritz Reiner mit dem Chicago Symphony Orchestra. Das erste Stück von Also sprach Zarathustra, Opus 30 – 1. Sunrise fordert auch die allerbesten Lautsprecher. Die XTZ Divine Alpha meisterte hier die überaus komplexesten Passagen mit ansatzloser Dynamik. Die räumliche Tiefe begeistert, und auch die Wiedergabe der Trommeln erfolgte mit Druck und Kontur. Niemals hat man den Eindruck, als sei der Lautsprecher überfordert.

Tolle Verarbeitung des selbst entwickelten Lautsprecherterminals: Die verchromten Flügelmuttern werden über einen Zwischenring mit den Kupferterminals verschraubt
Tolle Verarbeitung des selbst entwickelten Lautsprecherterminals: Die verchromten Flügelmuttern werden über einen Zwischenring mit den Kupferterminals verschraubt

Zum Entspannen gönnte ich mir zum Schluss noch Pink Martinis „Tea For Two“ aus dem Album Hey Eugene. Die Stimme der Sängerin steht dabei klar ortbar und mit enormer Präsenz im Raum. Ihre jazzige Interpretation ist eine Ohrenweide und der live-artige Charakter der Wiedergabe verursacht Gänsehaut beim Autors dieser Zeilen. Hat die XTZ Divine Alpha denn keine Schwächen? Ich muss gestehen, dass ich tonal keine erkennen kann. Keine Schwächen können manchmal auch langweilig sein, aber nicht bei der Divine Alpha, die mit einer ungemein stimmigen, offenen Wiedergabe und hoher Dynamik glänzt. Da kommt niemals Langeweile auf. Der Preis der XTZ ist dabei mehr als angemessen: Haptik und Optik sind auf höchstem Niveau. Bei einem anderen Vertriebsmodell müsste man wohl mindestens das Doppelte dafür berappen. Wer sich eine wirkliche Anlage auf Topniveau anschaffen will und mit den Lautsprechern beginnen möchte, sollte die XTZ Divine Alpha unbedingt in Betracht ziehen. Erfahrene HighEnder haben mit diesem Lautsprecher eine echte Alternative zu ihren bestehenden Top- Komponenten.

STATEMENT

Die XTZ Divine Alpha ist eine der preisgünstigsten Möglichkeiten, in den High-End-Lautsprecher-Olymp zu gelangen und dort lange zu verweilen. Mit ihr hat man eine perfekte Basis, um eine wirkliche Topanlage allerhöchster Güte aufzubauen.
Gehört mit
Plattenspieler Le Tallec Stad S
Tonarme Clearaudio Souther, Eminent 1
Tonabnehmer Van den Hul Grashopper
Musikserver Aurender N100
D/A Wandler MYTEK Brooklyn mit Keces Netzteil, Audiobyte Hydra Z USB Bridge und Hydra ZPM Netzteil
Vorverstärker Grandinote Genesi
Endstufen Grandinote Demone Monos
Lautsprecher Wilson Audio MAXX
Kabel Audioquest, HABST, Swiss Cables, Sun Wire Reference
Zubehör Ictra design Rack PROTO und Endstufenbasen, Sun Leiste
Herstellerangaben
XTZ Divine Alpha
Lautsprecher Typ 3-Wege Standlautsprecher
Hochtöner 1 x 25mm Keramik-Kalottenhochtöner
Mitteltöner 1 x 180mm Keramik-Mitteltöner
Tieftöner 2 x 250mm Aluminium-Tieftöner
Frequenzgang 24 – 30.000 Hz
Impedanz 4 – 8 Ohm
Wirkungsgrad 90 dB
Belastbarkeit (Musik/Dauer) 920 W / 460 W
Abdeckung metallisch (fest installiert)
Standfüsse 4 Metallspikes (M8-Gewinde)
Anschlüsse Tri-Wiring / Tri-Amping möglich, verchromt
Einstellmöglichkeiten Bassreflex / Geschlossen (2 Bassreflexrohre), Hochtöner (2-fach anpassbar), Tieftöner (2-fach anpassbar)
Abmessungen (B/H/T) 352(418)/1245/588 mm (mit Füßen)
Gewicht 76 Kg
Farben Schwarz hochglanz
Einspielzeit 50-100 Stunden
Garantie 5 Jahre
Paarpreis 7.800 Euro

Vertrieb
XTZ-Deutschland
Anschrift Neudorfstr. 19
76316 Malsch
Telefon +49 7246 9131483
E-Mail kontakt@xtz-deutschland.de
Web www.xtz-deutschland.de

  • quadral Platinum+ Seven

    Ganz anders als gewohnt zeigten sich dem Betrachter auf der High End im Mai die neuen quadral Platinum+ Stand-Lautsprecher. Die Modelle Platinum+ Seven und Nine wiesen schon durch ihr auffälliges Äußeres auf eine deutlich veränderte technische Konzeption hin. Besonders spannend ist der Test eines Lautsprechers, wenn man den aktuellen Vorgänger sein eigen nennt. Seit Jahren benutze ich quadrals Platinum M50 gern für Tests von Verstärkern und Kabeln, da ich sie für musikalisch sehr ausgewogen und…
    06.11.2017
  • Franco Serblin Lignea

    Die Franco Serblin Lignea ist ein sehr ausgefallener Lautsprecher, wohl schon eine Skulptur. Einzigartig ist das Design, jedoch keineswegs willkürlich. Seine Schöpfer, Franco Serblin hat seine Lignea selber nie gehört. Gianfranco Serblin wurde 1939 im italienischen Vicenca als jüngster von sieben Söhnen kroatischer Eltern geboren. Im 44. Lebensjahr gründete er Sonus Faber und baute Lautsprecher, wie es sie noch nie gegeben hatte. Neben ihren musikalischen Fähigkeiten besaßen sie für die damalige Zeit ungewöhnlich formschöne und…
    29.09.2017
  • Dynaudio Special Forty

    Dynaudio feiert sein 40-jähriges Jubiläum und beschert uns zu hierzu einen kleinen, feinen Lautsprecher in edler Optik und mit Dynaudio-typischen Eigenschaften. Wir dürfen von der Dynaudio Special Forty zum feierlichen Anlass ein klangliches Statement erwarten. Bei Dynaudio schaut man auch nach so vielen Jahren nicht nur stolz auf das Erreichte zurück, sondern ist noch hungriger denn je auf neue Technologien und Technik. So ist es auf der Firmen-Homepage zu lesen. In Relation zum Paarpreis von…
    28.08.2017
     
  • DALI CALLISTO: das neue kabellose Lautsprechersystem

    Das neue kabellose digitale Lautsprechersystem DALI CALLISTO wurde entwickelt, um eine Brücke zwischen traditionellem HiFi und den neuen, cleveren und innovativen Technologien zu schlagen. Mit dem Downloaden und Streamen von Musik und Filmen hat sich die HiFi-Welt dramatisch verändert. Millionen von Musiktiteln lassen sich per Fingertipp abspielen, große, über unansehnliche Kabel miteinander verbundene Audiogeräte, haben in modernen Wohnräumen keinen Platz mehr. Anspruchsvolle HiFi-Fans setzen auf hochwertige Lautsprecher, die sich direkt von Mobilgeräten ansteuern und bequem…
    08.08.2017
  • Expolinear Sondermodell T-100 DeLuxe

    Als limitiertes Sondermodell präsentieren Expolinear® die neue T-100 DeLuxe. Es handelt sich um einen 2-Wege Kompakt-Lautsprecher, der mit exquisiten Bauteilen produziert wird und eine verfeinerte Version der beliebten T-100 L darstellt. Im Tiefmitteltonbereich setzen die Berliner Lautsprecherspezialisten ein neues Hochleistungssystem mit Spezial-Membran ein. Dieses arbeitet mit extrem linearem Frequenzgang. Der Hochtonbereich ist dem State of the Art Bändchenhochtöner Expolinear RT-9 Pro bestückt. Es handelt sich um ein klassisches Bändchen mit Übertrager, das extrem breitbandig (1500…
    21.06.2017
  • TAD Labs Micro Evolution One

    BER hat nur einen Buchstaben mehr als BE, aber während der Berliner Flughafen nie fertig wird, ist BE, das für Beryllium steht, seit langer Zeit eine echte Erfolgsgeschichte. Der im japanischen Aktienindex Nikkei 225 gelistete Weltkonzern Pioneer baut schon seit 1937 Lautsprecher. Im Tochterunternehmen TAD – die Abkürzung steht für Technical Audio Devices – werden seit 1975 Lautsprecher für den professionellen Bereich gebaut und diese besitzen eine hervorragende Reputation. So kommt beispielsweise die TAD Model…
    06.06.2017