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Thixar Silence, Silence Plus, Silent Feet und Eliminator

17.03.2023 // Dirk Sommer

Schon vor etwa zehn Jahren stellte Wolfgang Kemper an dieser Stelle drei Thixar Gerätebasen unterschiedlicher Qualitäten vor. Inzwischen hat Thixar-Inhaber und -Entwickler Dirk Rüdell sein Angebot ausgeweitet. Heute umfasst es neben vier Basen – darunter auch eine aktive – noch Unterstellfüße, Spikes, Gehäusedämpfer und zwei Racksysteme.

Nachdem ich bei einem Besuch Dirk Rüdells in meinem Hörraum die positiven Effekte wahrgenommen habe, die eine Silence-MK-III-Basis unter der auf dem Fliesenboden stehenden Endstufe und drei Silent Feet zwischen einem Boden des Artesania-Racks und dem Auralic Aries G2.1 auf den Klang der Kette hatten, war ich kurz versucht, eines seiner beiden Racks zum Test zu bestellen. Aber es gibt kaum etwas aufwändigeres als den Vergleich zweier Racks. Da die meisten Audiophilen ähnlich denken dürften – und ich meinen Raum nicht für längere Zeit blockieren wollte –, habe ich mich entschieden auszuprobieren, wie weit man mit Gehäusedämpfern, Unterstellfüßen und Basen in zwei Qualitäten kommt, wenn man sie in eine bestehende Kette inklusive Rack integriert.

Die Silent Feet gibt es in zwei Ausführungen: entweder für bis zu 20 Kilogram pro Vierer-Set, oder für bis zu 60 Kilogramm
Die Silent Feet gibt es in zwei Ausführungen: entweder für bis zu 20 Kilogram pro Vierer-Set, oder für bis zu 60 Kilogramm

Wobei ich vielleicht noch einmal darauf hinweisen sollte, dass der Boden in meinem sonst klanglich wirklich überzeugenden Arbeitszimmer wohl aufgrund der Fußbodenheizung bei der Aufstellung von Endstufe und Lautsprechern so einige Probleme bereitet: Bei der Integration der Göbel Epoque Aeon Fine in mein Arbeitszimmer konnte keine Form der üblichen harten Ankopplung wirklich überzeugen. Selbst eine fast unerschwingliche Spezialanfertigung funktionierte nicht so gut wie später die im Vergleich preislich moderaten Arya Audio RevOpods, die eher auf Dämpfung und Ent- statt Ankopplung setzen. Unter der Endstufe brachte die Finite Elemente Carbofibre° HD in der Summe zwar eine leichte Verbesserung gegenüber der SSC Big Magic Base, blieb hinter dieser jedoch ein wenig zurück, wenn es darum ging, die Illusion einer möglichst tiefen imaginären Bühne zu erzeugen. Eine Ideallösung hatte ich hier noch nicht gefunden.

Die Füße mit der höheren Belastbarkeit firmieren unter der Bezeichnung „20+“ oder „60“
Die Füße mit der höheren Belastbarkeit firmieren unter der Bezeichnung „20+“ oder „60“


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