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Ein Besuch bei HEM – Teil 1

09.11.2021 // Finn Corvin Gallowsky

Andrii Matusiv ist damit beschäftigt einen Teil des HYPSOS-Gehäuses mit der Netzbuchse zu bestücken
Andrii Matusiv ist damit beschäftigt einen Teil des HYPSOS-Gehäuses mit der Netzbuchse zu bestücken

Die Gehäuseteile für die Geräte von Ferrum werden vollständig in Polen gefertigt und bei HEM montiert. Die Platinen hingegen werden in China hergestellt. In der Vergangenheit wurde hierfür auch mit Dienstleistern aus Belgien gearbeitet, inzwischen aber überwiegend aus China. Nicht, weil es besonders günstig ist, sondern weil sich die fertigen Platinen der entsprechenden Anbieter als die hochwertigsten erwiesen haben. Die leeren Platinen werden mit den benötigten Bauteilen nach Danzig geschickt und dort von einem weiteren Dienstleister bestückt. Einige wichtige Bauteile werden dann in einem weiteren Schritt per Hand bei HEM aufgelötet. Die Verheiratung von Platine und Gehäuse wird ausschließlich direkt bei HEM vorgenommen. Im Anschluss wird zunächst die Elektronik auf korrekte Funktion überprüft und dann die Programmierung der Geräte vorgenommen. Die Endkontrolle besteht aus zwei vollständigen Tests aller Funktionen und Parameter, durchgeführt von zwei verschiedenen Mitarbeitern und einem Stabilitätstest. Kein Gerät verlässt die Endkontrolle, ohne nicht einige Stunden gelaufen zu sein.

In dieser Ecke des Produktionsraums wird die Firmware auf die Geräte gespielt und die Endkontrolle durchgeführt
In dieser Ecke des Produktionsraums wird die Firmware auf die Geräte gespielt und die Endkontrolle durchgeführt

Rafał Bednarski ist einer der Techniker, der für die Endkontrolle zuständig ist. Das Regal, in welchem gerade HYPSOS Netzteile einige Stunden laufen, dient gleichzeitig als Garderobenständer
Rafał Bednarski ist einer der Techniker, der für die Endkontrolle zuständig ist. Das Regal, in welchem gerade HYPSOS Netzteile einige Stunden laufen, dient gleichzeitig als Garderobenständer

Auch diese acht HYPSOS Netzteile laufen im Zuge der Endkontrolle für einige Stunden, bevor sie nochmals überprüft werden
Auch diese acht HYPSOS Netzteile laufen im Zuge der Endkontrolle für einige Stunden, bevor sie nochmals überprüft werden

Mit diesen Eindrücken endet der erste Teil des Firmenberichts. Im bald folgenden zweiten Teil lerne ich die Ingenieure von Ferrum kennen, erfahre einiges über ihre Arbeitsweise und erhalte einen kleinen Ausblick auf zukünftige Pläne.


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