tests/23-07-11_cayin
 

Cayin N7

11.07.2023 // Wolfgang Kemper

STATEMENT

Wer auf den Röhren-Kopfhörer-Ausgang des Cayin N8ii verzichten kann, erlebt mit dem deutlich preisgünstigeren Cayin N7 ebenfalls musikalische Freuden. Hier lohnt der Kauf allerfeinster Kopfhörer.
Gehört mit
Kopfhörer RHA T20, Denon AH-D2000, Rosson Audio Design RAD-0, Dan Clark Stealth, Huawei FreeBuds Studio
Herstellerangaben
Cayin N7 (vom Autor gekürzt)
Geräteart Portabler HighRes-Player
MCU Snapdragon 665
System angepasstes Android 12
Memory 4GB LPDDR4 RAM
interner Speicher 64GB, unterstützt Micro-SD-Card bis zu einen TB
Display 5″ (1080 x 1920) TFT Multipoint Touchscreen
Farbanzeige Wiedergabe Sampling Rate, Home, Akku-Aufladung
Physische Bedienelemente Lautstärke-Steller, Power On/Off, Wiedergabe Steuerungs-Tasten
Audio Bridge DSD direct, PCM gerechnet auf DSD512
FPGA Re-clock, De-jitter, Re-shaping DDC
D/A-Wandler vollsymmetrischer diskreter 1-Bit Widerstands-Netzwerk DSD DAC
Bluetooth BTv5.0 mit LDAC, UAT, AAC, SBC
WiFi 2.4G/5G IEEE 802.11a/b/g/n/ac
Lautstärkeregelung elektronisch vier Wege
Kopfhörerverstärker diskret symmetrisch
Digitale Anschlüsse I²S per HDMI Typ C: PCM bis 32Bit/768kHz; DSD bis DSD512, S/PDIF 75Ohm über USB-C: PCM bis 24Bit/192kHz, DSD per DoP64, USB out über USB-C: PCM bis 32Bit/768kHz; DSD bis DSD512, USB DAC über USB-C: PCM bis 32Bit/768kHz; DSD bis DSD512 (Native) oder DoP256
Googleplay vorinstalliert
integrierte Software Cayin Music; HiByMusic (unterstützt HiByCast)
Lossless DTA Umgehung Android SRC
Akku 3.8V 9000mAh (34.2Wh)
Kopfhörer-Ausgang Nennleistung 3.5mm Single-Ended: 250mW an 32Ohm, 4.4mm symmetrisch: 500mW an 32Ohm
Frequenzgang (±0.2dB, Sample-Rate 192kHz) 20 Hz bis 20 KHz
THD+N (1Vrms) (1kHz, SR 44.1kHz, 20Hz-20kHz, A weighted) 0,004%
Dynamik-Umfang (1kHz, 20Hz-20kHz, A weighted) 3.5mm Single-Ended: 110dB, 4.4mm symmetrisch: 112dB
SNR (20Hz-20kHz, A weighted) 3.5mm Single-Ended: 115dB, 4.4mm symmetrisch: 116dB
Channel separation (1kHz, SR 44.1kHz) 3.5mm Single-Ended: 78dB, 4.4mm symmetrisch: 110dB
Ausgangsimpedanz 3.5mm Single-Ended: 0,6Ohm, 4.4mm symmetrisch: 1,2Ohm
Vorverstärker Ausgangspegel 3.5mm Single-Ended: 4.0 Vrms (max), 4.4mm symmetrisch: 7.0 Vrms (max)
Ausgangsimpedanz 3.5mm Single-Ended: 110Ohm, 4.4mm symmetrisch: 220Ohm
Ausgangspegel Line Out (RL=10kΩ) 3.5mm Single-Ended: 2,0 Vrms, 4.4mm symmetrisch: 4.0 Vrms
Ausgangsimpedanz 3.5mm Single-Ended: 100Ohm, 4.4mm symmetrisch: 200Ohm
Gehäuse sandgestrahltes CNC Aluminum
Abmessungen (H x B x T) 142 x 77.8 x 22.2 (mm)
Gewicht etwa 380 Gramm
Preis 2.300 Euro
Herstellerangaben
Cayin Fantasy YD01
Typ In-Ear Kopfhörer
Gehäuse Edelstahl
Treiber Zwei-Wege-Magnete im Doppel-Hohlraum mit Beryllium beschichteter 10.3mm Bio-Cellulose Membran
Empfindlichkeit 108 dB bei 1kHz
Impedanz 37 Ohm
Frequenzgang 20Hz bis 40kHz
Geräuschdämmung nach außen -26dB
Kabel 1,3 Meter mit vier Adern bestehend aus jeweils 38 einzelnen OCC-Kupfer und silberbeschichteten Leitern, vergoldete 3,5mm Stecker
Preis 900 Euro

Vertrieb
Cayin Audio Distribution GmbH
Anschrift An der Kreuzheck 8
61479 Glashütten-Schloßborn
Telefon +49 6174 9554412
Fax +49 6174 9554424
E-Mail info@cayin.com
Web www.cayin.de


  • Harbeth Super HL5plus XD2

    Der HL5 ist das älteste Modell von Harbeth und gehört nach wie vor zum aktuellen Sortiment. Seine Geschichte reicht fast 50 Jahre zurück und begann 1977, als H.D. Harwood, ein ehemaliger BBC-Ingenieur, als Erster Polypropylen für die Membranen der Treiber einsetzte. Übrigens steht „HL“ für die Vornamen von Harwood und seiner Frau Elisabeth. Vom HL5 zum Super HL5plus XD2 Die originalen HL-Monitor-Modelle, vom Mk 1 bis zum Mk 4, wurden zwischen 1977 und 1988 hergestellt.…
    08.05.2026
  • iFi iDSD Phantom

    Der iDSD Phantom vereint Streamer, DAC und Kopfhörerverstärker in bester iFi-Manier zu einem Alleskönner. iFi erreicht damit die höchstmögliche Ausbaustufe von stationärem HiFi. Abgerundet wird das Paket von einem aufwendigen Gehäuse und sowohl einer Transistor- als auch einer Röhren-Ausgangsstufe. Gerade im mobilen Bereich hat iFi in der Vergangenheit viele Geräte entwickelt, die einen Vergleich mit dem berühmten Schweizer Allzwecktaschenmesser nicht im Geringsten scheuen müssen. Mit dem Phantom hält die – nahezu – unbegrenzte Vielfalt an…
    05.05.2026
  • Pro-Ject Flatten it

    Das Thema thermische Behandlung von Festplatten, Kabeln oder Schallplatten wurde in Hifistatement mehrfach ausführlich behandelt. Heute geht es um den Flatten it Schallplatten-Bügler von Pro-Ject, der dank seines attraktiven Preises ein Angebot für jedermann sein könnte. Dirk Sommer hat an dieser Stelle seit Jahren immer wieder über Kältebehandlungen zur Klangverbesserung explizit bei der Firma CoolTech berichtet. Das liest sich überzeugend, ist aber mit ein wenig Aufwand verbunden, der selbst manch eingefleischtem Audio-Freak zu lästig erscheint.…
    28.04.2026
  • Sumiko Oriole

    Sumikos Firmensitz befindet sich in Mineapolis, USA im Bundesstaat Minnesota. Von hier aus werden die Tonabnehmer weltweit vertrieben. Hergestellt werden sie allerdings in Japan bei Excel Sound in Yokohama. Dort werden die Systeme seit 1982 von ausgewählten Handwerkern handgefertigt. Das neu auf dem Markt befindliche Oriole aus der Reference-Serie von Sumiko liegt preislich und klanglich in der Mitte zwischen dem Starling und Songbird aus gleichem Hause. Oriole ist übrigens die englische Bezeichnung für den hierzulande…
    24.04.2026
  • WestminsterLab Omne

    Ich schätze WestminsterLab-Komponenten für ihre Musikalität und Authentizität, die den Zugang zur Musik ganz selbstverständlich öffnen. Diese Qualität verspricht nun WestminsterLab in Form des Omne, einem Vollverstärker, der das gesamte Westminster-Lab Erlebnis in einem All-in-One-Paket vereinen soll. Ein Versprechen, das neugierig macht. Als Angus Leung den Omne Vollverstärker Anfang Februar 2025 in Hamburg präsentierte, ging es ihm erkennbar nicht um die übliche Choreografie aus Neuheit und Superlativen. Im Zentrum stand für ihn vielmehr die Antwort…
    21.04.2026
  • SOtM sMS-2000 – ein Nachtrag

    Klanglich, optisch und in Sachen Verarbeitung hat mich der SOtM sMS-2000 rundum begeistert. Im täglichen Betrieb erweist er sich als komfortabel und bisher völlig stabil. Die Einrichtung einer zusätzlichen internen Festplatte hätte allerdings Programmierkenntnisse in Linux erfordert. Ich habe deshalb die zum Lieferumgang gehörende SSD aktiviert. Beim kürzlich erschienenen Test agierte der sMS-2000 ja lediglich als Streaming Bridge. Die Musikdaten bezog er vom Melco N1Z H60/2 über Ethernet, denn die Kombination eines netzwerkgebunden Servers als…
    17.04.2026

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.