Weiter geht’s an T-Shirts, die gut zum Angebot passen, und an Büchern vorbei um die Ecke in den nächsten Raum. Jazz-Platten, Bücher und Schallplatten-Spieler. Noch ist das Ende des Angebots nicht erreicht. Erst wenn man alle acht Räume angeschaut hat, sollte man beginnen, für sich zu sortieren, nach was man eigentlich schauen mag. Schallplatten, Bücher, Comics, CD, DVD, Noten, diverser Nippes? Hilfreich sind die überall aushängenden Beschreibungen von den Zimmer-Inhalten nur für den Anfang. Denn wenn man beispielsweise beim Jazz gelandet ist, dann heißt es erst mal, geduldig sämtliche Fächer zu durchblättern. Eine Sortierung nach Interpreten gibt es nicht.

Das Schallplatten des jeweils benannten Genres da sind, ist gewiß. Allerdings muss bei der Suche durch sämtliche Cover geblättert werden. Das Angebot präsentiert sich so mehr als eine Art Wundertüte. Dafür werden einige Plattensammler-Herzen, die nicht unbedingt bestimmte Interpreten oder Musikrichtungen suchen, höher schlagen: Audiophile Schätze sind gar nicht so rar!

Unser zweiter Besuch endete mit dem Erwerb weiterer Schallplatten, einiger Bücher und dem Wissen, dass es ein weiteres Musicland in größerer Nähe zu unserem Wohnort, nämlich in Augsburg, gibt. Das mussten wir natürlich schnellstens ebenfalls besuchen.
Auf dem Weg zum Obstmarkt 9 in Augsburg spekulierten wir darüber, ob das hiesige Musicland beim Betreten wohl auch so einen Sog entwickeln würde wie das Geschäft in Franken. Von Außen sieht es mit seiner Allerweltsfassade dem in Erlangen ähnlich. Innen ist es komplett anders:
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