
Im geräumigen Verkaufsraum, der allerdings auch mit Nippes und Andrem aufwartet, sind keine Jazz-Platten zu sehen: Nachdem wir uns danach erkundigt und die Auskunft „sind im Keller“ erhalten haben, nehmen wir die links von Schallplatten gesäumte Treppe in einen ebenfalls weitläufigen Raum. Hier bilden, nicht mehr zur Gänze gefüllte, Bücherregale eher ein „Wohnambiente“ als einen Verkaufsanreiz. Das Herzstück sind die wunderbar mit Sachverstand sortierten Schallplatten. Hier herrscht nicht das Prinzip Wundertüte, sonder Liebe zum Detail.

Den Abschluss bildet ein weiterer Raum mit Schallplatten und CDs und der Möglichkeit, in die zu Verkauf angebotenen Medien hineinzuhören. Da werden Erinnerungen an gute Einzelhandelsläden wach, die früher immer diese Möglichkeit ganz selbstverständlich anboten,.

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