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Ferrum HYPSOS - Teil 1

12.01.2021 // F.C. Gallowsky, D. Sommer

Das Forschungs- und Entwicklungsteam von HEM und Ferrum präsentiert stolz das HYPSOS, ihr erstes Baby (v.l.n.r. Arkadiusz Bochyński, Jarosław Jabłoński, Maksymilian Matuszak, Andrzej Dziwiński und Piotr Głudkowski, sitzend Marcin Hamerla und Paweł Gorgoń)
Das Forschungs- und Entwicklungsteam von HEM und Ferrum präsentiert stolz das HYPSOS, ihr erstes Baby (v.l.n.r. Arkadiusz Bochyński, Jarosław Jabłoński, Maksymilian Matuszak, Andrzej Dziwiński und Piotr Głudkowski, sitzend Marcin Hamerla und Paweł Gorgoń)

Hifistatement: Sind alle Mitarbeiter von HEM an der Entwicklung des HYPSOS beteiligt gewesen oder gibt es ein Kernteam?
Marcin: Die Entwicklungsabteilung, bestehend aus sieben Personen, ist natürlich maßgeblich für das HYPSOS verantwortlich. Paweł ist wie gesagt Entwicklungsleiter und Max hat den Großteil der gesamten HYPSOS-Hardware entwickelt. Er ist zwar auch ein guter Programmierer, aber arbeitet lieber mit Metall. Ohne die Abteilungen Produktion, Verkauf und Vertrieb wäre Ferrum aber dennoch unmöglich. Jede Abteilung und jeder Mitarbeiter ist wichtig.
Pawel: Max ist mit Anfang zwanzig zwar überraschend jung, aber ein sehr guter Ingenieur.
Marcin: Das stimmt. Familientradition. Schon sein Vater ist ein guter Ingenieur und sein Sohn sogar noch besser.

Hifistatement: Gibt es eine Funktion oder eine Eigenschaft des HYPSOS auf die ihr besonders stolz seid?
Pawel: Ich bin einfach mit dem Gesamtprodukt sehr zufrieden.
Marcin: Für mich ist das wichtigste die solide Grundkonstruktion des Netzteils. Eine Besonderheit des HYPSOS ist der Einsatz von sehr viel Software im Vergleich zu handelsüblichen Netzteilen. Viele Parameter können hierüber beeinflusst werden. Dank der soliden Grundkonstruktion waren wir letztendlich in der Lage, per Software die ursprünglich vorgesehene Ausgangsleistung zu übertreffen. Das fertige HYPSOS liefert eine Dauerleistung von 80 Watt, anstatt der geplanten 60 Watt. Die Impulsleistung liegt sogar bei 200 Watt. Wir müssen noch die technischen Daten auf unserer Website anpassen. (Anm. d. Red.: Wir nennen in den Herstellerangaben dementsprechend den bisher auf der Website genannten Wert)

Ein Screenshot aus dem Skype-Interview mit Marcin Hamerla und Paweł Gorgoń, rechts oben Finn Corvin Gallowsky und darunter Dirk Sommer
Ein Screenshot aus dem Skype-Interview mit Marcin Hamerla und Paweł Gorgoń, rechts oben Finn Corvin Gallowsky und darunter Dirk Sommer

Auf meine abschließende Frage zur Zukunft von Ferrum und neuen Produkten hat sich Marcin eher bedeckt gehalten. Ideen gibt es anscheinend viele und ein gutes Team obendrein. Folglich würde es mich sehr wundern, wenn das HYPSOS das letzte Ferrum-Produkt gewesen sein sollte. Nun zu den technischen Details, die Max per E-Mail erläutert hat.


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