tests/22-09-02_ansuz
 
Test.
Deutsch English|

Ansuz Sortz Part 2

29.09.2022 // Roland Dietl, Dirk Sommer

When swapping to the Sortz Supreme version, the sound is audibly darker in the highs, which is easy to trace in the string passages within the "Simple Symphony". Claire Martin's voice is rendered more powerful and the bass sounds more voluminous. At the same time, a little of the resolution gets lost on the way, while Claire Martin and her accompanying musicians are sized into the room in a little more compact manner. I somehow like the Sortz Basic better at this point. Nevertheless, my clear favourite is the Sortz Signature, which simply does everything a little better. The music sounds even finer and more confident, with higher resolution and even greater spatial depth. I find it remarkable that the various Sortz versions, Basic, Supreme and Signature, used in such different places as the switch (digital data distribution) and the preamplifier (analogue signal amplification), each tread the same path tonally. Obviously, the different coating finishes of the connector housings seem to play a decisive role for the tonal characteristics. What is also worth mentioning, is that the spatial depth of the sonic image is much more influenced by the implementation of the Sortz in the network than in the analogue section of the system.

Sortz BNC in the basic version
Sortz BNC in the basic version

We can even surpass what we have attained so far by connecting a Sortz Signature and a Sortz Basic in parallel to my switch - true to the saying: two Sortz are better than one. With this configuration, one of my favourite albums, Flamenco Passion with Gino D' Auri (Flamenco Passion FIM XRCD), the flamenco guitar sounds exceptionally rich and round, without hard-strummed chords becoming blurred or losing their brilliance. It is also impressive how small details, such as the creaking of the cello or the tapping on its body, are carved out, making this recording even more interesting for me. This is simply fantastic and I am slowly beginning to understand the great fascination that the Ansuz Acoustics PowerSwitch D-TC Supreme, which has some of the technologies used in the Sortz plugs incorporated, has exerted on Dirk Sommer.

Sortz BNC in the Supreme version
Sortz BNC in the Supreme version

But I'll make you an even better suggestion now: Instead of using two Sortz on the switch, I'll let the switch get along with only one Sortz Signature and plug the Sortz Basic into a free LAN port on my router - yes, you have read that correctly. This puts us at the starting point of my data network and at the same time furthest away from the analogue section. For me, this variant is the sonic optimum. Now, the sound frees itself from the speakers in such a thoroughness that their location can no longer even be guessed at. The musicians are virtually standing in my "living room". It is quite impressive how, in a network cleansed of background noise, the smallest musical details are revealed that normally get lost in the broad noise floor, and how a clearer and more transparent sonic image is created leading to an immensely relaxed enjoyment of music.


  • SOtM sMS-2000

    Roland Dietl benutzt in seiner verzweigten Digitalkette einige SOtM-Produkte – sowohl eigenständige Geräte als auch Platinen, die der Hersteller auf seiner Webseite unter Accessories auflistet – und ist von ihrer Qualität rundum überzeugt. Ich halte es mehr mit klassischen Komponenten. In einer solchen hat SOtM jetzt seine besten Lösungen gebündelt. Der sMS-2000 ist ein Streaming Transport mit der Möglichkeit, SSD-Disks zu integrieren. Der Hersteller beschreibt die Komponente so: „Das Herzstück des sMS-2000 bildet das hochgelobte…
    31.03.2026
  • dCS Varèse – weitere Erfahrungen

    Während einer Präsentation bei Audio Reference vor den Norddeutschen Hifi-Tagen konnte ich erstmals dasStatement in High Fidelity neue Topmodell von dCS, den fünfteiligen Streamer/DAC Varèse, hören. Er klang einfach unglaublich gut – im wahrsten Sinne des Wortes. Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, meine Erfahrungen im Hörraum in Hamburg zu intensivieren. Bei der ersten Demonstration verglich Alasdair McDonald, der Export Sales Manager von dCS, den Varèse mit dem Vivaldi-Trio (https://www.hifistatement.net/tests/item/3591-dcs-vivaldi-master-clock-upsampler-und-apex-dac), das vor etwa drei Jahren…
    20.03.2026
  • Cayin Pearl 30d und Pearl 30c

    Auf der HighEnd 2024 präsentierte Cayin zum 30-jährigen Marken-Jubiläum die Pearl Modelle. Dazu gehören der D/A-Wandler Pearl 30d und der CD-Transport Pearl 30c. Beide imponieren nicht allein durch ihre prachtvolle Erscheinung. Auch technisch sind sie enorm aufwändig. Da stellt sich besonders die Frage nach der Relevanz eines solchen CD-Laufwerks. Die HighEnd liegt nun beinahe zwei Jahre zurück. Als Cayin Deutschland-Chef Thomas Deyerling im Januar meine Anfrage nach einem Test dieser Kombi positiv beantwortete, war ich…
    10.03.2026
  • Wilson Benesch Prime Meridian System

    Der erste, recht lange Artikel über Wilson Beneschs Prime Meridian System beschäftigte sich nur mit der Laufwerkseinheit, bestehend aus OMEGA Drive, ALPHA Drive, dem FrACTal Dämpfungssystem, in dem Motor und Tonarm montiert sind, und dem R1 Rack. Nun geht es neben der Vorstellung des Tonarms und des Abtasters endlich um den Klang des Plattenspielers. Dass der Plattenteller des Prime Meridian Systems von einem Motor mit dem anderthalbfachen Durchmesser einer Langspielplatte und damit vom größten Antrieb,…
    04.03.2026
  • Wilson Benesch Prime Meridian System – eine Annäherung

    Den ersten Plattenspieler von Wilson Benesch beschrieb ich 1996, den zweiten zwei Jahre später. Da sollte es kein großes Ding sein, auch den dritten für einen Test zu bekommen. Dachte ich. War es dann aber doch – aus mehreren Gründen: Er ist ein wirklich großes Ding, wiegt über 350 Kilogramm, und das dazugehörige White Paper umfasst 138 Seiten. Dass das Prime Meridian System, wenn ich mich richtig erinnere, das bisher teuerste Testobjekt in der Geschichte…
    24.02.2026
  • Takumi TT level 2.1DC

    Der Niederländer Rik Stoet, bekannt durch Röhrenverstärker, die unter den Markennamen Heart und Stoet Kit vertrieben wurden, hat eine neue Leidenschaft für sich entdeckt: Die Entwicklung und Herstellung von Plattenspielern. Als mir der Takumi TT level 2.1DC Plattenspieler zum Test angeboten wurde war mein erster Gedanke: Endlich wieder Vinyl, endlich wieder analog. Nicht, dass mir das Testen von digitalen Audiokomponenten zu irgendeiner Zeit langweilig geworden wäre, aber das analoge Hören, der Umgang mit den Schallplatten,…
    17.02.2026

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.