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J. Sikora Reference Line und KV12 MAX

01.10.2024 // Dirk Sommer

STATEMENT

Der J. Sikora Reference und der KV12 MAX werden aus ausgesuchten, hochwertigen Materialien gefertigt, sind aller bestens verarbeitet, sehen in meinen Augen hervorragend aus und wurden extrem Kunden-freundlich kalkuliert. Doch wird das alles nebensächlich, wenn man die beiden hört: Sie haben so gut wie keinen Eigenklang und bringen die Vorzüge verschiedener Aufnahmen und Tonabnehmer hundertprozentig zur Geltung – High Fidelity im besten Sinne des Wortes. Eine kleine klangliche Eigenheit erlauben sie sich aber doch: diesen schnellen, druckvollen und bestens definierten Tiefton. Einfach herrlich!
Gehört mit
Laufwerk Brinkmann La Grange mit Röhrennetzteil
Tonarm Einstein The Tonearm 9“, Ortofon AS-309R
Tonabnehmer Transrotor Tamino, Lyra Etna, Ortofon SPU Century
Phonostufe Einstein The Turntable‘s Choice (sym)
Vorstufe WestminsterLab Quest
Endstufe Einstein The Poweramp
Lautsprecher Børresen 05 SSE
Kabel Goebel High End Lacorde Statement, Force Lines, Audioquest Dragon HC und Tornado (HC), Dragon XLR, Ansuz Speakz D-TC Supreme und Mainz D2, Ortofon TSW-5000 Silver
Zubehör AHP Klangmodul IV G, Audioquest Niagara 5000 und 1200, Synergistic Research Active Ground Block SE, HMS-Wandsteckdosen, Blockaudio C-Lock Lite, Degritter Mark II, Acoustic System Resonatoren, Artesania Audio Exoteryc, Acapella Basis, SSC Big Magic Base, Finite Elemente Carbofibre°-HD, Harmonix Room Tuning Disks, Ansuz Sparks, Darkz Z2S, div. Sortz, PowerBox D-TC SUPREME
Herstellerangaben
J. Sikora Reference Line, Reference Power Supply
Gesamtgewicht 100kg
Gewicht des Plattentellers 18kg
Material Plattenteller Delrin® und Gusseisen
verwendete Materialien Aluminium, Kupfer, Inox, Bronze, Gusseisen
Lagertyp Keramikkugel - invertiert
Motoren 4 Gleichstromtoren
Riemen Gummi
Geschwindigkeiten 33, 45 UpM
Anzahl von Tonarmen 1 (+2 optional)
Armboard ja
Klemme ja
Glasmatte ja
Stromversorgung ja
Abmessungen (B/T/H) 560/560/380mm
verfügbare Farben silber / schwarz hochglanz / schwarz matt
Preis 33.900 Euro
Herstellerangaben
J. Sikora KV12 MAX
Lagertyp Einpunkt
verwendete Materialien Kevlar®, Aluminium, Bronze, Messing, rostfreier Stahl
Öl-Dämpfung ja
Tonarm-Rohr konisch (Kevlar®)
VTA-Einstellung ja
Azimuteinstellung ja
Gewicht 250g
VTA-Masse 225g
Effektive Länge 304,8mm
Montageabstand 291mm
effektive Masse 12,5g
verfügbare Farben naturgelb / schwarz matt lackiert
Verdrahtung 24kt-vergoldetes 6N-OCC-Kupfer
Preis 12.500 Euro
Herstellerangaben
Aidas Mammoth Gold
Körper 21.000 Jahre altes Mammut-Elfenbein Aufgabe
Freischwinger Namiki / Adamant Bor Verbundwerkstoff
Nadelschliff Namiki MicroRidge
Ausgangsspannung 0,28mV
Magnetsystem AlNiCo5
Pins 24kt-Pressgold über Messing
Auflagekraft 1,9g
Nachgiebigkeit lateral: 12µm/mN
Gewicht 11,2g
empf. Lastwiderstand 100 - 1.000 Ohm
Impedanz der Spulen 3 Ohm
Montage Gewinde M2.5x0.45, 1/2 Zoll / 12.7mm Standard zwischen den Löchern
empf. Tonarmmasse mittel
Preis 8.900 Euro

Vertrieb
LEN HIFI
Anschrift Exklusive Musiksysteme
Björn Kraayvanger
Herkenweg 6
47226 Duisburg
Telefon +49 2065 544139
Mobil +49 176 64772261
E-Mail info@lenhifi.de
Web www.lenhifi.de


  • iFi iDSD Phantom

    Der iDSD Phantom vereint Streamer, DAC und Kopfhörerverstärker in bester iFi-Manier zu einem Alleskönner. iFi erreicht damit die höchstmögliche Ausbaustufe von stationärem HiFi. Abgerundet wird das Paket von einem aufwendigen Gehäuse und sowohl einer Transistor- als auch einer Röhren-Ausgangsstufe. Gerade im mobilen Bereich hat iFi in der Vergangenheit viele Geräte entwickelt, die einen Vergleich mit dem berühmten Schweizer Allzwecktaschenmesser nicht im Geringsten scheuen müssen. Mit dem Phantom hält die – nahezu – unbegrenzte Vielfalt an…
    05.05.2026
  • Pro-Ject Flatten it

    Das Thema thermische Behandlung von Festplatten, Kabeln oder Schallplatten wurde in Hifistatement mehrfach ausführlich behandelt. Heute geht es um den Flatten it Schallplatten-Bügler von Pro-Ject, der dank seines attraktiven Preises ein Angebot für jedermann sein könnte. Dirk Sommer hat an dieser Stelle seit Jahren immer wieder über Kältebehandlungen zur Klangverbesserung explizit bei der Firma CoolTech berichtet. Das liest sich überzeugend, ist aber mit ein wenig Aufwand verbunden, der selbst manch eingefleischtem Audio-Freak zu lästig erscheint.…
    28.04.2026
  • Sumiko Oriole

    Sumikos Firmensitz befindet sich in Mineapolis, USA im Bundesstaat Minnesota. Von hier aus werden die Tonabnehmer weltweit vertrieben. Hergestellt werden sie allerdings in Japan bei Excel Sound in Yokohama. Dort werden die Systeme seit 1982 von ausgewählten Handwerkern handgefertigt. Das neu auf dem Markt befindliche Oriole aus der Reference-Serie von Sumiko liegt preislich und klanglich in der Mitte zwischen dem Starling und Songbird aus gleichem Hause. Oriole ist übrigens die englische Bezeichnung für den hierzulande…
    24.04.2026
  • WestminsterLab Omne

    Ich schätze WestminsterLab-Komponenten für ihre Musikalität und Authentizität, die den Zugang zur Musik ganz selbstverständlich öffnen. Diese Qualität verspricht nun WestminsterLab in Form des Omne, einem Vollverstärker, der das gesamte Westminster-Lab Erlebnis in einem All-in-One-Paket vereinen soll. Ein Versprechen, das neugierig macht. Als Angus Leung den Omne Vollverstärker Anfang Februar 2025 in Hamburg präsentierte, ging es ihm erkennbar nicht um die übliche Choreografie aus Neuheit und Superlativen. Im Zentrum stand für ihn vielmehr die Antwort…
    21.04.2026
  • SOtM sMS-2000 – ein Nachtrag

    Klanglich, optisch und in Sachen Verarbeitung hat mich der SOtM sMS-2000 rundum begeistert. Im täglichen Betrieb erweist er sich als komfortabel und bisher völlig stabil. Die Einrichtung einer zusätzlichen internen Festplatte hätte allerdings Programmierkenntnisse in Linux erfordert. Ich habe deshalb die zum Lieferumgang gehörende SSD aktiviert. Beim kürzlich erschienenen Test agierte der sMS-2000 ja lediglich als Streaming Bridge. Die Musikdaten bezog er vom Melco N1Z H60/2 über Ethernet, denn die Kombination eines netzwerkgebunden Servers als…
    17.04.2026
  • Soulnote A-2 ver.2

    Ist man, wie ich, seit zwei Jahren zufriedener und stolzer Besitzer eines Soulnote A2 Vollverstärkers, kann man durchaus unruhig werden, wenn da eine Version 2 auf den Markt kommt. Klingt diese nun besser? Sollte ich meinen A2 verkaufen, um den neuen zu erwerben? Lohnt das, und macht der Vorteil auch den Preisunterschied wett? Mein Soulnote A2 stand damals mit rund 7.000 Euro in der Preisliste. Sein Nachfolger A2 ver.2 ist exakt 1500 Euro teurer, also…
    14.04.2026

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