Spätestens jetzt dürfte es Sie nicht mehr überraschen, dass auch die räumliche Wiedergabe vom Feinsten ist. Begeben wir uns auf eine Zeitreise in das Jahr 1959 und hören wir Miles Davis mit „So What“ (Kind of Blue - Qobuz 24/192). Die virtuelle Bühne mit den Musikern öffnet sich holografisch, Miles Davis’ Trompete steht wie festgenagelt im Raum. Man kann die Tiefe des Aufnahmeraums förmlich spüren. Die Lautsprecher scheinen sich in Luft aufzulösen und den großartigen Musikern ganz selbstverständlich den Vortritt zu lassen. Und die Three Gen 2 kann auch ganz groß. Im „Trauermarsch“ (Gustav Mahler – Symphonie Nr. 5: I. Trauermarsch - Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado, Qobuz 24-Bit/44,1 kHz) entsteht eine atemberaubende Klangbühne, die den Konzertsaal bis in den letzten Winkel ausleuchtet. Das Klangbild löst sich so mühelos von den Lautsprechern, dass diese als Schallquellen nahezu vollständig aus der Wahrnehmung verschwinden. Wenn nach dem einleitenden Trompetensolo das gesamte Orchester mit einem markanten Tutti-Einsatz und kraftvoll unterstützt von den Kesselpauken einsetzt, entfaltet sich der gewaltige Orchesterapparat mühelos in seiner ganzen räumlichen Breite und Tiefe. Die Position jedes einzelnen Instruments im Orchester lässt sich mühelos nachvollziehen. Auch die weiter hinten platzierten Instrumentengruppen bleiben klar konturiert und behalten ihren festen Platz, statt sich in einer weitläufigen Raumillusion aufzulösen. Die Stärke der räumlichen Darstellung liegt weniger in spektakulärer Tiefe als in ihrer beeindruckenden Klarheit und Ordnung. Und wenn Abbado das Orchester an anderer Stelle dann wieder abrupt abwinkt, bricht der Klang wie mit dem Skalpell abgeschnitten ab, und es herrscht augenblicklich eine tiefe, pechschwarze Stille im Raum, in der nur noch der natürliche Nachhall des Saales ausklingt.
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Gehört mit
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| Computer | SOtM Audio PC mit Motherboard sMB-Q370, Clock Modul sCLK-EX, USB-Modul tX-USBhubIN und Netzwerk Modul sNI-1G Musikserver mit Intel Xeon E3-1225 3,2 GHz, 4 GB RAM, Windows Server 2019 mit AudiophileOptimizer 3.0, HDPLEX 400W ATX Linear-Netzteil und HDPLEX 200W Linear-Netzteil Diretta Lucia Piccolo Bridge, LattePanda Alpha 864s mit Intel 8th m3--8100y mit Diretta Target Bridge und HDPLEX 200W Linear-Netzteil |
| Software | JPLAY iOS App, MinimServer, JPLAY Femto, JPLAY femtoServer, Roon Server |
| 10-MHz-Clock | SOtM SCLK-OCX10 |
| USB | SOtM USB Hub tX-USBultra, MUTEC MC-3+ USB |
| D/A-Wandler | PS Audio DirectStream DAC MK1 |
| Plattenspieler | Platine Verdier |
| Tonarm | Souther TRIBEAM |
| Tonabnehmer | Clearaudio Veritas |
| Vorstufe | Erno Borbely, Omtec Anturion |
| Endstufe | Stax DA-80m, Omtec CA 25 |
| Kabel und Zubehör |
AIM NA9, NA6, JCAT Reference USB, JCAT Reference LAN, Van den Hul, Analysis Plus Digital Oval Yellow, AudioQuest Eagle Eye Digital Cable, SOtM dBCL-BNC, Audioquest Niagara 5000, Sortz RCA, Sortz LAN, Sortz BNC |
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Herstellerangaben
Qln Prestige Three Gen 2
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| Konzept | 2-Wege-Bassreflex-System |
| Tief-/Mitteltöner | 177 mm (7 Zoll) Konus mit Kevlar® Membranr |
| Hochtöner | 25 mm Gewebekalotte |
| Tieftonwiedergabe | -3dB @28Hz |
| Impedanz | 8 Ohm (nominal) |
| Wirkungsgrad | 88 dB SPL 1 Watt 1m, 100-10kHz |
| Empfohlene Verstärkerleistung | 50-250 Watt RMS |
| Abmessungen | 900 x 210 x 420 mm (H x B x T) |
| Gewicht | 27 kg |
| Preis | 10.950 Euro (Paar) |
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Hersteller
Qln Acoustics AB
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| Anschrift | Schweden S-43137 Mölndal Krokslätts Fabriker 32 |
| info@qln.se | |
| Web | qln.se |
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Vertrieb
globaldigital GmbH
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|---|---|
| Label | Max-Planck-Str. 14 96050 Bamberg |
| info@qln-audio.de | |
| Web | www.qln-audio.de |
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