tests/20-11-03_transrotor
 
Test.
Deutsch English|

Transrotor TRA 9

18.11.2020 // Dirk Sommer

The creative triumvirate (from left to right): Dirk Räke, Jochen Räke and Lars Hornung
The creative triumvirate (from left to right): Dirk Räke, Jochen Räke and Lars Hornung

To install the arm, which, unlike the two cartridges with their names taken from the opera world, has quite prosaically been christened TRA 9 - this shortcut most likely standing for Transrotor Arm with a length of nine inches - the turntable specialists offer two mount types: a circular one with a bolt circle of 55 millimeters diameter and a longitudinally shaped one, which allows mounting on surfaces prepared with oblong holes for arms of the already aforementioned British manufacturer. No matter which of the two tonearm mounts is chosen: In the hole for the tonearm shaft there is a slotted plastic sleeve that is pressed against the arm with two Allen screws. This way there is, as Jochen Räke explains, on the one hand a disruption of resonances and on the other hand a prevention of the arm shaft being scratched during height adjustment. Anyone who changes pickups frequently will be quite familiar with this phenomenon: In the case of arm mounts without a sleeve, the tightened screws leave imprints in the arm shaft, making it difficult to fix the arm slightly higher or lower. The screw then seeks its way back into the previously created recess. This, though, cannot happen with the TRA 9.

Jochen Räke explains the two-piece structure of the tonearm tube
Jochen Räke explains the two-piece structure of the tonearm tube

To execute the height adjustment, Transrotor supplies a parallelogram made of perspex as well as two threaded rods which are screwed into the corresponding threaded bushes in the base plate, which also carries the lift and the arm rest. By means of the two rods the arm can be moved up or down very sensitively. However, the two rods should be rotated as equally as possible and the clamping screws of the plastic sleeve should not be loosened too much, so that the arm avoids tilting. This may sound complicated, but it will get easy to perform after one having installed the third cartridge.

During the quiet days around the end of last year Jochen Räke wired one of the prototypes and started the first practical tests. In the process he noticed that the low-frequent resonance of the arm appeared to be very pronounced. His remedy against it was to increase the mass of the counterweight, in order to bring it closer to the pivot point. When redesigning the arm, he also made sure that a substantial portion of the mass was located below the bearing point of the arm. However, a higher mass is not compatible with cartridges of very low weight. Therefore two chrome-plated brass weights are now placed under the black aluminum block. These can easily be exchanged for lighter or even heavier ones if necessary. The tonearm/cartridge combinations I tried out, however, didn't show any noticeable low-frequent resonances.


  • SOtM sMS-2000 – ein Nachtrag

    Klanglich, optisch und in Sachen Verarbeitung hat mich der SOtM sMS-2000 rundum begeistert. Im täglichen Betrieb erweist er sich als komfortabel und bisher völlig stabil. Die Einrichtung einer zusätzlichen internen Festplatte hätte allerdings Programmierkenntnisse in Linux erfordert. Ich habe deshalb die zum Lieferumgang gehörende SSD aktiviert. Beim kürzlich erschienenen Test agierte der sMS-2000 ja lediglich als Streaming Bridge. Die Musikdaten bezog er vom Melco N1Z H60/2 über Ethernet, denn die Kombination eines netzwerkgebunden Servers als…
    17.04.2026
  • Soulnote A-2 ver.2

    Ist man, wie ich, seit zwei Jahren zufriedener und stolzer Besitzer eines Soulnote A2 Vollverstärkers, kann man durchaus unruhig werden, wenn da eine Version 2 auf den Markt kommt. Klingt diese nun besser? Sollte ich meinen A2 verkaufen, um den neuen zu erwerben? Lohnt das, und macht der Vorteil auch den Preisunterschied wett? Mein Soulnote A2 stand damals mit rund 7.000 Euro in der Preisliste. Sein Nachfolger A2 ver.2 ist exakt 1500 Euro teurer, also…
    14.04.2026
  • Unison Research Unico PRE v2 und Unico DM v2

    Unison Research? Genau, das sind doch diese schmucken Röhrengeräte aus Treviso mit den edlen Holzapplikationen am Gehäuse. Und stopp! Unisons neueste Vor-/Endstufenkombi hört auf die Namen Unico PRE v2 und Unico DM v2 und passt einfach in keine Schublade. Wir fühlen diesen Wandlern zwischen den Welten auf den hifidelen Zahn. Die neue Unico-Serie kommt in vollständig überarbeitetem Design daher. Sie besticht durch ihre sehr moderne Designsprache, die mir persönlich ausgesprochen gut gefällt, insbesondere in der…
    07.04.2026
  • SendyAudio Egret

    Der Egret ist schon der vierte Kopfhörer des chinesischen Herstellers SendyAudio, den audioNEXT-Geschäftsführer Carsten Hicking nach Gröbenzell schickte. Kein Wunder, dass ich gegenüber den Produkten der Marke inzwischen eine gewisse Erwartungshaltung entwickelt habe: Ich rechne mit einer Menge Hörgenuss zu einem eher moderaten Preis. Den SendyAudio Aiva, das erste Modell der Kopfhörer-Division der Sivga Electronic Technology Company Ltd., lernte ich vor fünf Jahren kennen: Er ist – zumindest nach High-End-Maßstäben – wirklich erschwinglich und verwöhnt…
    03.04.2026
  • SOtM sMS-2000

    Roland Dietl benutzt in seiner verzweigten Digitalkette einige SOtM-Produkte – sowohl eigenständige Geräte als auch Platinen, die der Hersteller auf seiner Webseite unter Accessories auflistet – und ist von ihrer Qualität rundum überzeugt. Ich halte es mehr mit klassischen Komponenten. In einer solchen hat SOtM jetzt seine besten Lösungen gebündelt. Der sMS-2000 ist ein Streaming Transport mit der Möglichkeit, SSD-Disks zu integrieren. Der Hersteller beschreibt die Komponente so: „Das Herzstück des sMS-2000 bildet das hochgelobte…
    31.03.2026
  • dCS Varèse – weitere Erfahrungen

    Während einer Präsentation bei Audio Reference vor den Norddeutschen Hifi-Tagen konnte ich erstmals dasStatement in High Fidelity neue Topmodell von dCS, den fünfteiligen Streamer/DAC Varèse, hören. Er klang einfach unglaublich gut – im wahrsten Sinne des Wortes. Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, meine Erfahrungen im Hörraum in Hamburg zu intensivieren. Bei der ersten Demonstration verglich Alasdair McDonald, der Export Sales Manager von dCS, den Varèse mit dem Vivaldi-Trio (https://www.hifistatement.net/tests/item/3591-dcs-vivaldi-master-clock-upsampler-und-apex-dac), das vor etwa drei Jahren…
    20.03.2026

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.