Donnerstag, 19 März 2026 09:07

New@ATR: Michi Prestige

Mit der neuen Prestige-Serie erweitert Michi sein Portfolio um zwei Komponenten, die zentrale Konstruktionsprinzipien der Reference-Linie in ein etwas preiswerter positioniertes Segment übertragen. Den Auftakt bilden der Michi Prestige X430 Vollverstärker sowie der Michi Prestige Q430 CD-Spieler.

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Die Prestige-Serie greift technische und konstruktive Ansätze auf, die Michi bereits mit der Reference-Serie etabliert hat: leistungsfähige Netzteile, konsequente Trennung empfindlicher Schaltungsbereiche und eine auf niedrige Störpegel ausgelegte Signalarchitektur. Die beiden neuen Modelle richten sich an Hörer, die eine Anlage im gehobenen Segment aufbauen möchten und dabei Wert auf solide Leistungsreserven, flexible Anschlussmöglichkeiten und eine langlebige mechanische Ausführung legen.

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Vollverstärker Michi Prestige X430

Der Michi Prestige X430 ist ein integrierter Class-AB-Verstärker mit einer Ausgangsleistung von 210 Watt pro Kanal an 8 Ohm beziehungsweise 340 Watt an 4 Ohm. Die Endstufen arbeiten mit hochstromfähigen Ausgangstransistoren. Die Stromversorgung basiert auf einem üppig dimensionierten und, wie bei Michi üblich, im eigenen Haus gefertigten Ringkerntransformator, dessen Auslegung auf eine ultrastabile Spannungsversorgung selbst bei den anspruchsvollsten dynamischen Lastwechseln abzielt.

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Zur digitalen Signalverarbeitung kommt ein ESS SABRE ES9039Q2M DAC zum Einsatz. Unterstützt werden PCM- und DSD-Signale über USB sowie digitale Eingänge über Koaxial- und Toslink-Schnittstellen. Der USB-Eingang ist Roon Tested. Zusätzlich stehen Bluetooth mit aptX HD und AAC, ein HDMI-ARC-Eingang mit CEC-Steuerung, mehrere analoge Hochpegeleingänge sowie ein MM-Phonoeingang zur Verfügung. Zur Systemintegration bietet der X430 zwei Subwoofer-Ausgänge, solide Lautsprecherausgänge und einen 6,35-MIllimeter-Kopfhöreranschluss. Die Bedienung erfolgt über ein großformatiges Farbdisplay, das neben klassischen VU-Metern auch das Frequenzspektrum anzeigt. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und folgt der für Michi typischen klaren, reduzierten Gestaltung mit groß dimensioniertem Lautstärkeregler.

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CD-Spieler Michi Prestige Q430

Der Michi Prestige Q430 ist als dedizierter CD-Spieler konzipiert und nutzt ein präzise gelagertes Tray-Laufwerk mit schwingungsreduzierter Konstruktion, um mechanische Einflüsse während des Abspielvorgangs zu minimieren. Die Stromversorgung arbeitet mit mehrstufig geregelten Netzteilen, die elektrische Störungen in den sensiblen Signalpfaden reduzieren. Die Digital-Analog-Wandlung übernimmt ein ESS SABRE ES9028PRO, ein achtkanaliger DAC, der im Q430 im differenziellen Stereo-Modus betrieben wird. Vier DAC-Kanäle für links und rechts arbeiten jeweils parallel, um den Rauschabstand und den Dynamikbereich zu optimieren.

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Als Ausgänge stehen unsymmetrische Cinch- und symmetrische XLR-Verbindungen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es einen koaxialen Digitalausgang für den Betrieb mit externen Wandlern. Ein Farbdisplay zeigt neben grundlegenden Wiedergabeinformationen auch CD-Cover-Grafiken an. Das Gehäuse besteht aus präzise gefrästem Aluminium und entspricht formal der Gestaltung der übrigen Michi-Komponenten.

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Der Michi Prestige X430 Vollverstärker wird 5.000 Euro kosten und ab Mitte April 2026 lieferbar sein. Der Michi Prestige Q430 CD-Spieler wird 4.000 Euro Kosten und ab Mitte Juni 2026 lieferbar sein

Vertrieb
AUDIO-TRADE Hi-Fi Vertriebsgesellschaft mbH
Anschrift Villa Belvedere
Wallufer Straße 2
D-65343 Eltville am Rhein
Telefon +49 6123 9258956
E-Mail info@audiotra.de
Web www.audiotra.de

Weitere Informationen

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Man kann gewiss nicht sagen, dass es hierzulande an Hifi-Messen mangelte. Daher war ich gespannt, ob eine weitere Veranstaltung in München genug Zuspruch beim zahlenden Publikum finden würde. Einerseits tut sich nach dem Umzug der High End nach Wien ja eine Lücke auf, andererseits könnte die Vielzahl der Shows Hersteller und Vertriebe überfordern.

Mit den Kosten für die Ausstellungsfläche allein ist ja nicht getan. Hinzu kommt der Aufwand für Verpflegung, Übernachtungen und Bezahlung der Mitarbeiter sowie den Transport der nicht selten voluminösen und schwergewichtigen Komponenten. Da war es kein Wunder, dass die Zahl der Aussteller bei der Premiere der Hifi-Tage in der bayrischen Landeshauptstadt deutlich geringer war als etwa bei der traditionsreichen norddeutschen Variante in Hamburg vor gerade einmal sechs Wochen. Auch wenn einige bekannte Namen fehlten, zogen die in fünf Sälen und 17 Zimmern präsentierten Marken eine Menge Interessierter an. Am Morgen des ersten Tages stimmten über 400 im Vorverkauf abgesetzte Tickets die Veranstalterin Ivonne Borchert-Lima optimistisch. Am Ende sollen es an beiden Tagen deutlich über 1000 Besucher gewesen sein – etwas mehr als ein Drittel der in Hamburg gezählten. Auch Werner Obst, der nach Veranstaltungsende noch kurz in Gröbenzell vorbeischaute, war mit der Besucherresonanz sehr zufrieden und hatte sich bereits für die abermalige Teilnahme im kommenden Jahr entschieden. Alles bestens also – zumindest wenn man davon absieht, dass auch in der Hifi-Szene in anderthalb Monaten das Rad nicht neu erfunden wird und es nur Weniges gab, was wir Ihnen nicht schon zuvor vorgestellt haben.

Meine Gattin hat dennoch mit der Kamera in jedem Zimmer Impressionen eingefangen, Thomas Heinemann nahm sich die Zeit, hier und da ein wenig länger hinzuhören und ich nutzte die Gelegenheit, mit den Ausstellern zu reden und den ein oder anderen Test zu verabreden. Trotz der recht kleinen Zimmer herrschte insgesamt eine recht entspannte Atmosphäre. Auch wir haben den Besuch der Münchener Hifi-Tage 2027 bereits eingeplant.

Die Säle Isar 1 und 2 hatten sich die Audio Group Denmark und ihre Landsleute von Raidho reserviert. Wegen der recht schalldurchlässigen Zwischenwand führte man im Halbstundenrhythmus abwechselnd vor. Bei der AGD spielte die Børresen C3 in Kombination mit den BM3
Die Säle Isar 1 und 2 hatten sich die Audio Group Denmark und ihre Landsleute von Raidho reserviert. Wegen der recht schalldurchlässigen Zwischenwand führte man im Halbstundenrhythmus abwechselnd vor. Bei der AGD spielte die Børresen C3 in Kombination mit den BM3

Die aktiven Dipol-Bass-Module verfügen über eine analoge Frequenzweiche, um die bei DSPs unvermeidliche Latenz zu vermeiden, die zu Phasenproblemen führt. Für Druck sorgen vier Børresen-DCC8-Neo-Chassis
Die aktiven Dipol-Bass-Module verfügen über eine analoge Frequenzweiche, um die bei DSPs unvermeidliche Latenz zu vermeiden, die zu Phasenproblemen führt. Für Druck sorgen vier Børresen-DCC8-Neo-Chassis

Bei Raidho war Thomas Heinemann von der X1t (links) beeindruckt, die 2022 mit dem Statement in High Fidelity-Award ausgezeichnet wurde
Bei Raidho war Thomas Heinemann von der X1t (links) beeindruckt, die 2022 mit dem Statement in High Fidelity-Award ausgezeichnet wurde

Morten Kim Nielsen erläuterte in seiner Präsentation die technischen Besonderheiten der Raidhos
Morten Kim Nielsen erläuterte in seiner Präsentation die technischen Besonderheiten der Raidhos

Soundsmith, Reed, Staltmanis LAB, Vitus und Lansche Audio formten eine ebenso spannend wie entspannt spielende Kette
Soundsmith, Reed, Staltmanis LAB, Vitus und Lansche Audio formten eine ebenso spannend wie entspannt spielende Kette


Der Reibrad-Antrieb des Reed Muse 1C
Der Reibrad-Antrieb des Reed Muse 1C

Nicht zuletzt wegen der vielfältigen Tuning-Maßnahmen im Raum machte die Seidenton STB Avertura aus der Schweiz ihrem Namen alle Ehre
Nicht zuletzt wegen der vielfältigen Tuning-Maßnahmen im Raum machte die Seidenton STB Avertura aus der Schweiz ihrem Namen alle Ehre

Damit meine ich nicht vorrangig diese hübschen kleinen Skulpturen…
Damit meine ich nicht vorrangig diese hübschen kleinen Skulpturen…

… sondern unter anderem diese Bass-Falle
… sondern unter anderem diese Bass-Falle

Auch die Transparent-Verkabelung wurde sorgfältig verlegt
Auch die Transparent-Verkabelung wurde sorgfältig verlegt

Als Quelle diente der DAC IV von sw1x Audiodesign aus England, hierzulande im Vertrieb von SoReal Audio
Als Quelle diente der DAC IV von sw1x Audiodesign aus England, hierzulande im Vertrieb von SoReal Audio

Im Netzteil des Non-Oversampling-Wandlers kommen Röhrengleichrichter und Chokes zum Einsatz. Die Röhrenausgangsstufe arbeitet mit Ausgangsübertragern
Im Netzteil des Non-Oversampling-Wandlers kommen Röhrengleichrichter und Chokes zum Einsatz. Die Röhrenausgangsstufe arbeitet mit Ausgangsübertragern

Die Vinyl-Engine und der Headman von A&L waren schon auf vielen Messen zu sehen, allerdings nicht in dieser Farbe
Die Vinyl-Engine und der Headman von A&L waren schon auf vielen Messen zu sehen, allerdings nicht in dieser Farbe

Der Oldtimer Ford Taunus wurde in Modena Grün lackiert. Da konnte man ein wenig dieser Farbe doch auch für die Elektronik verwenden
Der Oldtimer Ford Taunus wurde in Modena Grün lackiert. Da konnte man ein wenig dieser Farbe doch auch für die Elektronik verwenden


AP Elektro Akustik führte seinen Drei-Wege-Lautsprecher AP Monitor 30P mit dem aktiven Bass Module 20A vor. Der Tieftöner des Monitors strahlt nach unten ab
AP Elektro Akustik führte seinen Drei-Wege-Lautsprecher AP Monitor 30P mit dem aktiven Bass Module 20A vor. Der Tieftöner des Monitors strahlt nach unten ab

Der Orbiter Audio Plattenspieler aus Bremen ist mit einem Lyra Delos bestückt. Die Elektronik stammt von SPL
Der Orbiter Audio Plattenspieler aus Bremen ist mit einem Lyra Delos bestückt. Die Elektronik stammt von SPL

Bei Thales wurde mit aktiven Manger-Schallwandlern vorgeführt
Bei Thales wurde mit aktiven Manger-Schallwandlern vorgeführt

Das Modell der Geschwindigkeitsregelung mit Fliehkraftregler für den Thales Reference
Das Modell der Geschwindigkeitsregelung mit Fliehkraftregler für den Thales Reference

Sennheiser hatte den immer wieder beeindruckenden HE1 mit Röhrenansteuerung mitgebracht. Der Preis liegt im oberen fünfstelligen Bereich
Sennheiser hatte den immer wieder beeindruckenden HE1 mit Röhrenansteuerung mitgebracht. Der Preis liegt im oberen fünfstelligen Bereich

Finecoustics entwickelt und fertigt Entkopplungsfüße für Lautsprecher
Finecoustics entwickelt und fertigt Entkopplungsfüße für Lautsprecher

Ein Vierer-Set mit einer Tragkraft bis 100 Kilogramm steht mit 950 Euro in der Preisliste
Ein Vierer-Set mit einer Tragkraft bis 100 Kilogramm steht mit 950 Euro in der Preisliste

Entkopplungsbasen für Regallautsprecher sind ebenfalls erhältlich. Hier beginnen die Preise bei 357 Euro pro Stück
Entkopplungsbasen für Regallautsprecher sind ebenfalls erhältlich. Hier beginnen die Preise bei 357 Euro pro Stück

Norman Gerkinsmeyer zeigte wie auf den Hifi-Tagen zuvor sein modulares, aktives Lautsprecherkonzept mit dem Ring-Mode-Drive-Hochtöner der allein volle acht Oktaven wiedergeben können soll
Norman Gerkinsmeyer zeigte wie auf den Hifi-Tagen zuvor sein modulares, aktives Lautsprecherkonzept mit dem Ring-Mode-Drive-Hochtöner der allein volle acht Oktaven wiedergeben können soll


Bei Live Act Audio spielte unter anderen der Paragon Acoustics Monitor 1-H: dynamisch, raumfüllend und sehr angenehm
Bei Live Act Audio spielte unter anderen der Paragon Acoustics Monitor 1-H: dynamisch, raumfüllend und sehr angenehm

Als Quelle diente diese Schlumberger Digitec SA, die Bänder kamen von Eternal Arts und Stockfisch Records
Als Quelle diente diese Schlumberger Digitec SA, die Bänder kamen von Eternal Arts und Stockfisch Records

Rowen aus der Schweiz führte sein Elektronik abwechselnd an den Lautsprechermodellen Symphony und Refyne vor
Rowen aus der Schweiz führte sein Elektronik abwechselnd an den Lautsprechermodellen Symphony und Refyne vor

Avantgarde Acoustic hatte die aktiven Opus 1 zum Paarpreis von 13.000 Euro mit nach München gebracht
Avantgarde Acoustic hatte die aktiven Opus 1 zum Paarpreis von 13.000 Euro mit nach München gebracht

Bei der Aurora 20 MK II des Schwedischen Herstellers WB Manufacture gilt: Nomen est omen: Sie leistet zweimal 20 Watt
Bei der Aurora 20 MK II des Schwedischen Herstellers WB Manufacture gilt: Nomen est omen: Sie leistet zweimal 20 Watt

Dieses spannende Lautsprecherkonzept firmiert unter dem Namen Aeroglas. Da es im Raum ausgesprochen gedrängt zuging, beschloss ich, im Netz weitere Informationen zu suchen. Leider vergeblich. Vielleicht haben Sie ja mehr Glück
Dieses spannende Lautsprecherkonzept firmiert unter dem Namen Aeroglas. Da es im Raum ausgesprochen gedrängt zuging, beschloss ich, im Netz weitere Informationen zu suchen. Leider vergeblich. Vielleicht haben Sie ja mehr Glück

Thomas Wolff präsentierte seinen neuen Vertrieb Nordyx Audio in einem der drei großen „Meeting Rooms“. Im Portfolio sind die Flächenstrahler von Final, dynamische Lautsprecher von Starke Sound, Elektronik von Laiv aus Singapur und Kabel von Real Cable
Thomas Wolff präsentierte seinen neuen Vertrieb Nordyx Audio in einem der drei großen „Meeting Rooms“. Im Portfolio sind die Flächenstrahler von Final, dynamische Lautsprecher von Starke Sound, Elektronik von Laiv aus Singapur und Kabel von Real Cable

Die Schallwandler von SV-Audio oder Storgaard & Vestskov – hier die Frida und Fenja – werden nun ebenfalls von Nordyx Audio vertrieben
Die Schallwandler von SV-Audio oder Storgaard & Vestskov – hier die Frida und Fenja – werden nun ebenfalls von Nordyx Audio vertrieben

Die Demonstration der dänischen Nobel-Schallwandler stieß auf reges Interesse
Die Demonstration der dänischen Nobel-Schallwandler stieß auf reges Interesse


Audiaz beschallte einen der großen Konferenzräume mit der Cadenza. Als Zuspieler diente ein Esoteric-Player, der von einer Audiaz-Clock getaktet wurde
Audiaz beschallte einen der großen Konferenzräume mit der Cadenza. Als Zuspieler diente ein Esoteric-Player, der von einer Audiaz-Clock getaktet wurde

Der Wandler ist ein Westend Audio Servus mit Röhrenausgangsstufe
Der Wandler ist ein Westend Audio Servus mit Röhrenausgangsstufe

Die Verstärkung übernahm eine Westend Monaco
Die Verstärkung übernahm eine Westend Monaco

Auf der Freifläche wurden die Nessie Plattenreinigungsmaschinen gezeigt
Auf der Freifläche wurden die Nessie Plattenreinigungsmaschinen gezeigt

Bei WOD stand der ifi iDSD Phantom im wahrsten Sinne des Wortes im Mittelpunkt. Ein Exemplar steht auch schon bei uns im Fotostudio und wird nach den Aufnahmen auf den Weg zu Finn Corvin Gallowsky gebracht
Bei WOD stand der ifi iDSD Phantom im wahrsten Sinne des Wortes im Mittelpunkt. Ein Exemplar steht auch schon bei uns im Fotostudio und wird nach den Aufnahmen auf den Weg zu Finn Corvin Gallowsky gebracht

Der Phantom wird, wie Werner Obst erklärte, vor allem als extrem hochwertige Streamer/Wandler/Kopfhörerverstärkerkombination wahrgenommen, nicht aber als Vorstufe
Der Phantom wird, wie Werner Obst erklärte, vor allem als extrem hochwertige Streamer/Wandler/Kopfhörerverstärkerkombination wahrgenommen, nicht aber als Vorstufe

Zusammen mit einer Endstufe und Lautsprechern von Rosso Fiorentino ließ er den ifi iDSD Phantom deshalb in dieser Kette als Quelle und Vorstufe agieren
Zusammen mit einer Endstufe und Lautsprechern von Rosso Fiorentino ließ er den ifi iDSD Phantom deshalb in dieser Kette als Quelle und Vorstufe agieren

Die Verkabelung stammt von Kubala und Sosna
Die Verkabelung stammt von Kubala und Sosna

Der Bergmann Modi/Thor weckte vor allem wegen seines gelungenen Designs bei Thomas Heinemann Begehrlichkeiten. Leider hat ihn Wolfgang Kemper schon vor rund vier Jahren besprochen
Der Bergmann Modi/Thor weckte vor allem wegen seines gelungenen Designs bei Thomas Heinemann Begehrlichkeiten. Leider hat ihn Wolfgang Kemper schon vor rund vier Jahren besprochen


Tara Obst reinigt eine Schallplatte
Tara Obst reinigt eine Schallplatte

Werner Obst befreit die Nadel des Miyajima Labs-Tonabnehmers von Staub
Werner Obst befreit die Nadel des Miyajima Labs-Tonabnehmers von Staub

Bei den Münchener Hifi-Tagen feierten die Lautsprecher von Lehner & Lehner ihre Premiere: Sowohl bei der Lunaria 6 (links) als auch bei der Atacama Reference arbeiten die Tieftöner auf eine Transmission-Line. Die Paarpreise liegen bei 6.500 und 12.500 Euro
Bei den Münchener Hifi-Tagen feierten die Lautsprecher von Lehner & Lehner ihre Premiere: Sowohl bei der Lunaria 6 (links) als auch bei der Atacama Reference arbeiten die Tieftöner auf eine Transmission-Line. Die Paarpreise liegen bei 6.500 und 12.500 Euro

Voxativ führte die Elektra mit einem Fieldcoil-Treiber und das Alberich System vor
Voxativ führte die Elektra mit einem Fieldcoil-Treiber und das Alberich System vor

Der Voxativ 211 leistet zweimal 10 Watt aus je einer Psvane 211-er Röhre
Der Voxativ 211 leistet zweimal 10 Watt aus je einer Psvane 211-er Röhre

Im Raum des Dipolstudios waren die Analysis-Audio-Bändchen-Lautsprecher Omikron an Pathos-Elektonik zu hören. Der Preis der Flächenstrahler: 9.200 Euro
Im Raum des Dipolstudios waren die Analysis-Audio-Bändchen-Lautsprecher Omikron an Pathos-Elektonik zu hören. Der Preis der Flächenstrahler: 9.200 Euro

Bei Inklang aus Hamburg musizierte die Ceterra 70R - Black Edition zum Paarpreis von 13.000 Euro. Das auf 30 Paare limitierte Sondermodell ist eine 3,5-Wege-Bassreflex-Konstruktion
Bei Inklang aus Hamburg musizierte die Ceterra 70R - Black Edition zum Paarpreis von 13.000 Euro. Das auf 30 Paare limitierte Sondermodell ist eine 3,5-Wege-Bassreflex-Konstruktion

Auf der Freifläche im Erdgeschoss konnte man auf dem von Markus Schönrock konzipierten SonicThrone mit 11 Lautsprechern Platz nehmen. Mehr dazu finden Sie in Finn Gallowskys Bericht über die Norddeutschen Hifi-Tage
Auf der Freifläche im Erdgeschoss konnte man auf dem von Markus Schönrock konzipierten SonicThrone mit 11 Lautsprechern Platz nehmen. Mehr dazu finden Sie in Finn Gallowskys Bericht über die Norddeutschen Hifi-Tage

Messeveranstalterin Ivonne Borchert-Lima ist schon am Samstagnachmittag vom Erfolg der Messe überzeugt. Sie sollte Recht behalten
Messeveranstalterin Ivonne Borchert-Lima ist schon am Samstagnachmittag vom Erfolg der Messe überzeugt. Sie sollte Recht behalten

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Montag, 16 März 2026 08:59

Analogforum in Moers

Das Forum der Analogue Audio Association findet heuer nicht wie in den letzten Jahren im April, sondern im März statt und zwar am kommenden Wochenende. Geblieben ist der Veranstaltungsort, das Van der Valk Hotel in Moers. Das Motto für das inzwischen 37. Analogforum lautet: Analog – pure emotion!

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Zu sehen und zu hören gibt es auch 2026 rein analoges Hifi auf dem Stand der aktuellen Technik. Im Vintage Raum der AAA werden daneben auch klassische Hifi-Geräte präsentiert. Die Kette im „Starterzimmer“ soll vor allem jüngere Besucher ansprechen und beweisen, dass man selbst mit einer Investition unter 2.000 Euro ganz hervorragend LPs hören kann. Außerdem kann man im sogenannten „Händlerdorf“ wie üblich neue und Second-Hand-LPs, Masterbandkopien, Phono- und Tuningzubehör, Röhren, Sammlerstücke und gebrauchte Geräte erwerben. Natürlich erklingt Musik nicht nur von der Konserve, sondern auch live: An beiden Tagen spielt Wolfgang Bernreuther mit dem Cellisten Götz Kelling-Urban ein Konzert in der Bar des Hotels. Am Samstagnachmittag hat im Wassermühlensaal die Zed Mitchell Band und am frühen Sonntagnachmittag das Axel Fischbacher Trio mit dem Klarinettisten François de Ribaupierre einen Auftritt. Es finden Live_Aufnahmen der Konzerte und später Hörsessions mit ausgewählten Passagen dieser Mitschnitte auf einer hochwertigen Abhöranlage statt.

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Im Valkensaal gibt es an beiden Tagen jeweils sechs Workshops, unter anderen mit Rainer Bergmann, Lothar Brandt und Micha Huber. Während der Veranstaltung wird in diesem Jahr erstmalig der Preis für das Lebenswerk im Bereich analoge Musikwiedergabe und -aufnahme vergeben. Die Preisträger für das Jahr 2026 werden auf dem Analogforum Moers 2026 bekanntgegeben und geehrt.

Den Ausstellungskatalog kann man hier runterladen.

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Veranstaltungsort
Van der Valk Hotel, Moers am Niederrhein, Krefelder Str. 169, 47447 Moers

Öffnungszeiten
Sa, 21.03.2026 von 10 bis 18 Uhr,
So, 22.03.2026 von 11 bis 17 Uhr

Eintritt
für zwei Tage: 7,50 Euro pro Person. Für Mitglieder der AAA ist der Eintritt frei!

Anreise
Direkt vor dem Hotel findet man ausreichend, selbstverständlich kostenlose Parkplätze. Die nächste Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel ist etwa 500 Meter entfernt. Die Ausstellungsräume zum Auf- und Abbau sind hervorragend (teilweise ebenerdig) erreichbar.

Veranstalter
Analogue Audio Association e.V., Karl-Oberbach-Straße 50, D- 41515 Grevenbroich

Weitere Informationen

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Der Besuch von Angus Leung, dem Firmenchef von WestminsterLab und Marketing-Beauftragten von Lumin, und Krey Baumgartl vom Deutschland-Vertrieb IAD vor der High ist schon fast zur Tradition geworden. Aber auch zwischen den Messen schauen die beiden glücklicherweise gern mal vorbei. Dieses Mal ging es um den Vollverstärker Omne von WestminsterLab.

Wenn Ihnen der Name des Verstärkers bekannt vorkommen sollte, dürfte es daran liegen, dass hifistatement.net bereits im Februar des vergangenen Jahres über dessen Vorstellung im Hifi-Studio Wisseling in Hamburg kurz vor den Norddeutschen Hifi-Tagen berichtete. Damals hatte der Elektronik-Spezialist aus Hong Kong einen noch nicht spielbereiten Prototypen dabei, um zumindest schon einmal die Mechanik des Gehäuses und die hohe Packungsdichte an Transformatoren und Platinen zu demonstrieren. Das Konzept des Vollverstärkers erschien mir so spannend, dass ich gleich einen Test mit Angus Leung vereinbarte. Allerdings erwies sich der angepeilte Fertigstellungstermin ebenso wie die Kalkulation des Preises als ein wenig zu optimistisch: Der Omne ist jetzt in Silber und Schwarz lieferbar und soll 40.000 Euro kosten.

Auch wenn der Omne kein Leichtgewicht ist, vergeht Krey Baumgartl und Angus Leung nicht das Lachen
Auch wenn der Omne kein Leichtgewicht ist, vergeht Krey Baumgartl und Angus Leung nicht das Lachen

Zumindest ersteres hat mit dem Hang zur Perfektion seines Entwicklers zu tun. Denn der wollte, wie er es nannte, mit dem Omne nicht nur „das ganze WestminsterLab Erlebnis“ bieten, auch wenn die Stromversorgung aus Platzgründen ein wenig moderater ausfallen musste als beim Trio aus Vor- und zwei Mono-Endstufen und die Kanaltrennung aus dem gleichen Grund um Nuancen weniger hoch sein würde. In den jetzt insgesamt mehr als drei Jahren Entwicklungszeit verabschiedete er sich von den für den Quest zugekauften Kontrollschaltungen, die dort auch für die Lautstärkeregelung, die Eingangswahl, die Anzeige und die Infrarot-Fernbedienungs-Schaltung zuständig waren. In der Vorstufensektion des Omne werden diese Funktionen von WestminsterLab-Eigenentwicklungen übernommen, da Angus Leung davon überzeugt war, dass die zuvor verwendeten Lösungen nicht das volle Potential seiner Verstärkerschaltung erkennen ließen. Auf weitere Details verzichte an dieser Stelle, da ich dem in nicht allzu ferner Zukunft erscheinenden Testbericht von Thomas Heinemann keinesfalls vorgreifen möchte.

Der Omne nimmt die Stelle des Quest ein ein. Der steht auf seiner Frontplatte neben dem Sessel
Der Omne nimmt die Stelle des Quest ein ein. Der steht auf seiner Frontplatte neben dem Sessel


Nachdem Angus Leung, Krey Baumgartl und ich rein aus Spaß einige wohlklingende Pretiosen aus vergangenen Zeiten wie das bei Three Blind Mice erschienene Album Blow Up und Crystal Clears Direktschnitt Charlie Byrd – ein gerade frisch eingebautes Brinkmann EMT ti verleitete dazu, in Erinnerungen zu schwelgen – gehört hatten, ging es um den eigentlichen Grund des Besuchs. Vor mehr als einem Jahr hatte ich ja eine WestminsterLab-Vorstufe erstanden, von der ich noch immer restlos überzeugt bin. Ohne Rücksicht auf meine bisherige hohe Zufriedenheit wollte Angus Leung zeigen, dass seine neuste Kreation technisch – und vor allem klanglich – einen Schritt nach vorne gemacht hatte. Wir hörten zweimal ein weiteres audiophiles Schmankerl, und dann nahm der Omne den Platz des Quest im Finite-Elemente-Rack ein. Mit Hilfe der Fernbedienung schaltete Angus Leung im Menü des Vollverstärker die Endstufen ab, so dass der Omne in der recht hochauflösenden Kette lediglich als Vorstufe agierte. Der Unterschied war schon nach den ersten Takten der Scheibe absolut klar: Dank des Omne spielte sich das musikalische Geschehen in größeren und luftigeren Umgebungen ab. Die Wiedergabe wirkte trotz des ein oder anderen Details, das es über die Aufmerksamkeitsgrenze geschafft hatte, noch einen Tick fließender und entspannter. Wirklich beeindruckend. Ich bin gespannt, wie Angus Leung die beim Vollverstärker gemachten Fortschritte zukünftig bei den Einzelkomponenten einfließen lassen wird. Schon aus eigenem Interesse werde ich in dieser Sache am Ball bleiben – und Sie auf dem Laufenden halten.

Der Omne hat wie die Vorstufe zwei Steckplätze für Phono-Karten oder zusätzliche Cinch-Eingänge
Der Omne hat wie die Vorstufe zwei Steckplätze für Phono-Karten oder zusätzliche Cinch-Eingänge

Der Vollverstärker wartet im Fotostudio auf Helmut Baumgartner
Der Vollverstärker wartet im Fotostudio auf Helmut Baumgartner

Hersteller/Vertrieb
IAD GmbH
Anschrift Johann-Georg-Halske-Str.11
41352 Korschenbroich
Telefon 02161/61783-0
Web www.iad-audio.de
E-Mail hifi@iad-gmbh.de

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  • Social Introtext Der Besuch von Angus Leung, dem Firmenchef von WestminsterLab und Marketing-Beauftragten von Lumin, und Krey Baumgartl vom Deutschland-Vertrieb IAD vor der High ist schon fast zur Tradition geworden. Aber auch zwischen den Messen schauen die beiden glücklicherweise gern mal vorbei. Dieses Mal ging es um den Vollverstärker Omne von WestminsterLab.
Donnerstag, 12 März 2026 08:20

Ferrum WANDLA GoldenSound Edition Gen 2

Der hoch geschätzte WANDLA wurde für die GoldenSound Edition um drei großartige Funktionen erweitert. Bei der WANDLA GoldenSound Edition Gen 2 wurden die Funktionen Impact+, Tube Mode und Spatial Enhancement komplett überarbeitet und jeweils mit einer eigenen Ferrum Sweet Spot Tuning-Einstellung versehen!

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Impact+ kann nun den Tiefton-Klangcharakter steuern, indem man eine von sieben voreingestellten Einstellungen für Bass und Dynamik auswählt und deren Pegel anpasst. Impact+ verfügte in der ursprünglichen GoldenSound Edition über eine Basis-Regelung und einen zusätzlichen Peak, um einen kräftigeren, realistischeren Klang zu erzielen. Die GoldenSound Edition Gen 2 entwickelt dies weiter und bietet sieben verschiedene Einstellungen: Reference, Ref+, Smooth, Kick+, DD-Comp, DD-Comp+ und Sub-Bass. Anstelle einer einzigen festen Verbesserung lässt sich nun aus diesen Klang-Profilen auswählen – einschließlich einer speziellen Kompensation für dynamische Treiber – und der Gesamtpegel von 10 bis 130 Prozhent regulieren. So kann die Ausgabe perfekt auf das spezifisches Soundsystem, den Kopfhörer oder den Soundtrack abgestimmt werden, wobei die gesamte Bearbeitung mit einer außergewöhnlichen 64-Bit-Präzision erfolgt.

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Beim Tube Mode kann man einen Röhrenklang erzielen, indem man eines von fünf beliebten Röhrendesigns auswählt und die Stärke des Effekts einstellt. In der ursprünglichen GoldenSound Edition generierte Tube Mode die angenehmen zweiten Harmonischen. Die GoldenSound Edition Gen 2 fügt zusätzlich auch die Klangcharakteristik von fünf Röhren – EL34, KT88, 300B, 2A3 und 7062 – mit einer Wiedergabe bis zur 7. Harmonischen hinzu. So lässt sich Röhrenklang ohne die damit verbundenen Nachteile wie große und sperrige Komponenten, übermäßige Wärmeentwicklung und natürlich die Kosten für die Röhren erleben. Darüber hinaus kann man die Pegel von 10 bis 200 Prozent einstellen, um die perfekte persönliche Einstellung zu finden.

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Beim Spatial Enhancement kann man nun den räumlichen Effekt, den Ausgabemodus – Kopfhörer/Lautsprecher – und die neue Transient Compensation unabhängig voneinander aktivieren, um das Klangbild fein abzustimmen. Das Spatial Enhancement verfügte ursprünglich über zwei Modi, die jeweils auf Lautsprecher und Kopfhörer zugeschnitten waren. Die GoldenSound Edition Gen 2 führt die Transient Compensation, kurz T-Comp, ein. Diese Einstellung optimiert den Algorithmus für das Spatial Enhancement und bietet eine verbesserte Verarbeitung für hochfrequente Transienten, was zu einer wesentlich realistischeren dreidimensionalen Darstellung ohne unerwünschte Verschiebungen des Klangbildes führt, die häufig durch herkömmliches Crossfeed verursacht werden.

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Alle drei exklusiven Funktionen wurden in der Version GoldenSound Edition Gen 2 verbessert. Impact+, Tube Mode und Spatial Enhancement sind nach wie vor subtil und effektiv und bieten zusätzlich zu den ursprünglichen Einstellungen sehr viel feinere Anpassungsmöglichkeiten. Neben diesen neuen Funktionen bleiben alle Features des ursprünglichen WANDLA (außer MQA) erhalten, wie das SERCE-DSP-Modul, das symmetrische Design des WANDLA, die proprietäre Verstärkung, optimierte digitale Eingänge, fein abgestimmte D/A-Wandlung, dynamische digitale Filterung, einfache Bedienung über den Touchscreen des WANDLA, die Streaming-Steuerungstechnologie von Ferrum und 4TSD-Spannungserkennungsfunktionen in Kombination mit HYPSOS.

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Aktuelle Besitzer der ursprünglichen WANDLA GoldenSound Edition und diejenigen, die bereits das GoldenSound Edition Converting Plugin besitzen, können ein Firmware-Upgrade auf die neue Gen 2 kostenlos herunterladen. Darüber hinaus wird Ferrum kurz nach der Einführung des WANDLA GoldenSound Edition Gen 2 DAC/PREAMP das WANDLA GoldenSound Edition Gen 2 Converting Plugin für alle WANDLA-Besitzer für 600 Euro zur Verfügung stellen. Weitere Informationen findet man unter ferrum.audio.

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Herstellerangaben
Ferrum WANDLA GoldenSound Edition Gen 2
  • DAC-Chip: ESS Sabre ES9038PRO
  • DAC-Auflösung: 768kHz / 32 Bit, DSD512
  • Digitale Eingänge: USB Typ C (bis PCM 768kHz / 32 Bit, DSD512, DoP 256), 2S (bis PCM 768kHz / 32 Bit, DSD512, DoP 256), PS Audio®-kompatibel, ARC (bis PCM 192kHz / 24 Bit), TV-Eingang mit CEC; AES (bis PCM 192kHz / 24 Bit, DoP 64), koaxial S/PDIF (bis PCM
  • 192kHz / 24 Bit, DoP 64), optisch S/PDIF (bis PCM 96 kHz / 24 Bit)
  • Analoge Eingänge: Cinch
  • Analoger Eingang: max. 9,5Vrms, empfohlen 2 - 3,5Vrms
  • Eingangsimpedanz: 47kΩ
  • Line-Ausgänge: symmetrisch XLR, unsymmetrisch Cinch
  • Lautstärkeregelung: analog mit Bypass-Option / digital nur für DAC-Betrieb
  • Ausgangspegel: PRO: 8Vrms symmetrisch, 4Vrms unsymmetrisch @ 0 dBFS / 1kHz Sinus), Red Book: 3,5Vrms symmetrisch, 1,75Vrms unsymmetrisch
  • Frequenzgang: 10Hz - 200kHz ±0,1dB analoge Eingänge
  • DAC THD: -121dB (0,00009%)
  • THD+N: -118 dB ungewichtet
  • Analog-Eingang THD: -123dB bei 2Vrms
  • Dynamikbereich: 127dB analog, 119dB digital (A-bewertet)
  • Übersprechen: -120dB bei 1kHz, besser als -100dB bei 20Hz - 20kHz
  • Ausgangsimpedanz: 22 Ω unsymmetrisch, 44 Ω symmetrisch
  • Leistungsaufnahme: 10W im Leerlauf, 15W max.
  • Stromeingänge: 5,5/2,5-mm-Gleichstromanschluss, Mitte positiv, proprietärer Ferrum Power Link 4-poliger Gleichstromanschluss, 22–30 V Gleichstrom
  • Netzteil: 100 - 240V Wechselstrom zu 24V Gleichstr0m
  • Fernbedienung: im Lieferumfang enthalten
  • Abmessungen: 21,7 x 20,6 x 5cm
  • Gewicht: 1,8kg
  • Preis: 3300 Euro

Vertrieb
HEM Electronics Marcin Hamerla
Anschrift Aleje Jerozolimskie 475
05-800 Pruszków
Poland
Telefon +48 22 823 7238
E-Mail info@hem-e.com
Web ferrum.audio

Weitere Informationen

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Mittwoch, 11 März 2026 09:25

Münchener HiFi-Tage 2026

Den Umzug der High End von München nach Wien haben Ivonne Borchert-Lima und ihr Team zum Anlass genommen, am kommenden Wochenende erstmals die Münchener Hifi-Tage zu veranstalten, und zwar nach dem Vorbild der erfolgreichen norddeutschen Messe in einem Le Méridien-Hotel mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

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Wie in Hamburg sind am Samstag 15, am Sonntag 10 und für beide Tage 20 Euro Eintritt zu entrichten. Für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung gibt es deutliche Ermäßigungen. Vor allem am Samstag hatten sich die Besucher aus Norddeutschland von erstmal erhobenen Eintritt erfreulicherweise nicht abschrecken lassen: Die Ausstellung in der Hansestadt war ähnlich gut besucht wie in den Jahren zuvor. Noch bequemer als dort haben es alle Interessierten, die mit Bus und Bah anreisen. Das Le Méridien München liegt direkt gegenüber dem Hauptbahnhof. Die Parkplatzsituation dürfte dort ähnlich schwierig sein wie in Hamburg, ein Shuttle zu einem großen, etwas außerhalb liegenden Parkplatz wird nicht angeboten. Die Veranstalter müssen sich auf die neuen Begebenheiten erst einmal einstellen. Daran dürfte es auch liegen, dass Stand Dienstagmittag auf der Website noch kein Raumplan und auch kein Programm einzusehen sind.

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Hier die Liste der ausgestellten Marken: 64 Audio, A&L, Aavik, Analysis Audio, Ansuz, AP Elektroakustik, ATE, Audes, AudiaZ, Audiofels, AudioNostrum, Audio Offensive , Audio Performance, Avantgarde Acoustic, Axxess, Bergmann, Boaacoustic, Børresen, Defini, Degritter, Dekoni Audio, Diptyque, Eminent Technology, Esoteric, Gemstone, iFi Audio, INKLANG, Kleeny, Kubala Sosna, Lansche Audio, Lehner & Lehner Audio, Media Möbel München, Miyajima Lab, Nessie Vinylcare, Paragon Acoustic, Planarphase cable, Raidho Acustics, Reed, Rosso Fiorentino, Rowen, Scansonic, Sennheiser, SILENT POUND, SonicThrone® Audio Sessel, Sonox, Soundsmith, SoReal Audio, Staltmanis LAB, SV Audio, Thales, Tsakiridis by Audioplan, Vitus, Voxativ, WB Manufacture, Weiss Engineering, Westend Audio, WOD Audio, Ypsilon Electronics

Für Hifistatement ist die Messe ja praktisch ein Heimspiel. Ich bin gespannt, welcher Kollege Lust hat, dort mal mit mir vorbeizuschauen.

Location
Le Méridien München
Bayerstraße 41
80335 München
Tel. +49 89-24220

Öffnungszeiten
Sa von 10-18 Uhr
So von 10-16 Uhr

Eintrittspreise
Tagesticket Samstag 15,00 €
Tagesticket Sonntag 10,00 €
Zweitage Ticket 20,00 €
Schüler U18 5,00 €
Studenten 5,00 €
Mensch mit Behinderung 5,00 €

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Weitere Informationen

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Dienstag, 10 März 2026 08:22

Cayin Pearl 30d und Pearl 30c

Auf der HighEnd 2024 präsentierte Cayin zum 30-jährigen Marken-Jubiläum die Pearl Modelle. Dazu gehören der D/A-Wandler Pearl 30d und der CD-Transport Pearl 30c. Beide imponieren nicht allein durch ihre prachtvolle Erscheinung. Auch technisch sind sie enorm aufwändig. Da stellt sich besonders die Frage nach der Relevanz eines solchen CD-Laufwerks.

Die HighEnd liegt nun beinahe zwei Jahre zurück. Als Cayin Deutschland-Chef Thomas Deyerling im Januar meine Anfrage nach einem Test dieser Kombi positiv beantwortete, war ich erst einmal hoch erfreut aber bald darauf sehr verwundert. Denn weltweit gab es keinerlei Informationen zu diesen Jubiläums-Komponenten. Auf der Website des chinesischen Herstellers Spark Electronic Equipment Co., Ltd. tauchen diese Pearl Jubiläums-Geräte nicht einmal auf. Auch fand ich international keinen einzigen Bericht, der über die Neuvorstellungs-Kurzbeschreibung hinausging, so wie sie sich auch auf der Cayin Website hierzulande fand. Das bedeutete also jede Menge Recherche, bei der mich Thomas Deyerling und Stefan Noll, Leiter des Cayin Service, dankenswert unterstützten. Durch unseren umfangreichen Informationsaustausch ist inzwischen die deutschsprachige Cayin Website sehr ergiebig und fast alles Wissenswerte findet sich dort beschrieben.

Beide Cayin Pearl, hier der D/A-Wandler 30d bestehen aus zwei Einheiten
Beide Cayin Pearl, hier der D/A-Wandler 30d bestehen aus zwei Einheiten

Die Pearl 30d und Pearl 30c ähneln sich nicht allein optisch sehr, sondern auch von der Technik her. Eine separate Stromversorgung ist jeweils die Basis für ein hochwertiges Gesamtkonzept. Die Gestaltung der Gehäuse strahlt dank der Relief-Oberfläche und den goldenen Applikationen eine besondere Wertigkeit aus, mit der Cayin seine Pearl Komponenten aus dem Sortiment hervorhebt. Cayin Geräte gelten ohnehin als hochwertig verarbeitet, aber dieses noble Design macht nochmal einen Unterschied.

Das zweiteilige CD-Laufwerk Pearl 30c
Das zweiteilige CD-Laufwerk Pearl 30c


Ein gemeinsames Highlight ist bei beiden Geräte eine aufwändige Master-Clock mit einem beheiztern Quarzoszillator, kurz Oxco. die ihre 10-Megahertz-Taktfrequenz über eine 50-Ohm-BNC-Verbindung auch für andere Komponenten in einer Anlage ausgeben kann. Es macht Sinn, die Master-Clock im Pearl 30d auch für das CD-Laufwerk zu nutzen.

Beide Cayin Pearl sind mit der gleichen hochpräzisen Ocxo 10-Megahertz-Masterclock zur Taktung ausgestattet
Beide Cayin Pearl sind mit der gleichen hochpräzisen Ocxo 10-Megahertz-Masterclock zur Taktung ausgestattet

Schauen wir uns erst den D/A Wandler Pearl 30d an: Der überrascht durch seine beiden alternativen Wandler-Architekturen. Neben einem als „Modern“ bezeichneten DAC mit acht ES-9039SPro-Wandlerchips, von denen jeweils vier pro Kanal in Mono geschaltet sind, gibt es optional einen „Classic“ DAC, der mit einem TDA1307 und zwei ebenfalls Mono arbeitenden TDA1547 Chips von Philips als Ein-Bit-DAC einen Retrosound generieren soll, wie es auf der Cayin Website heißt. Mit dem ungewöhnlichen Aufwand von acht Wandlerchips – das ist mir noch nie irgendwo anders begegnet – bei Modern optimiert Cayin die Dynamik, die Rauschfreiheit und den ausgehenden Strom. Die weitere Verarbeitung des Signals geschieht in diskret aufgebauter Class-A-Verstärkung. Beim Classic Konzept werden PCM-Daten über alle drei Chips gewandelt, während DSD über die zwei TDA1574 verarbeitet wird, wonach in jedem Fall eine symmetrische Datenverarbeitung folgt. Man darf nach Belieben am Gerät selber oder per Fernbedienung jederzeit und mit nur kurzer Unterbrechung zwischen den Möglichkeiten Classic und Modern umschalten. Wer da Entscheidungsprobleme hat, kann mit dem Auto-Modus die richtige Wahl auch der Elektronik des 30d überlassen. Die entscheidet sich dann bei den PCM-Sampling-Frequenzen 44,1 und 48 Kilohertz für den Classic Modus, bei allem darüber schaltet sie auf Modern. Bei DSD 64 und DSD128 wählt die Automatik wiederum Classic, bei DSD256 und DSD512 abermals Modern. Angezeigt wird dies im Display nicht.

Das externe Netzteil wird beim DAC oder CD-Transport jeweils mit diesem Kabel verbunden
Das externe Netzteil wird beim DAC oder CD-Transport jeweils mit diesem Kabel verbunden

Beide DAC-Alternativen haben natürlich ihre klangliche Signatur, die man vielleicht nicht von der digitalen Auflösung des Musikfiles abhängig machen sollte, sondern eher den Vorlieben beim Hören anpasst. Das bedeutet dann: selber auswählen, was ich im Laufe des Tests auch stets tat. Der Klangunterschied ist bei weitem nicht so ausgeprägt wie man dies etwa von portablen Cayin HighRes-Playern kennt, wenn die Wahl zwischen Röhre und Transistor gegeben ist. Hier geht es bei vielen Musikstücken um Nuancen. Zurückzuführen dürfte das hohe musikalische Niveau und die bei beiden Wandler-Systemen beeindruckende Klangqualität vor allem auf den beachtlichen Aufwand hinsichtlich der Stromversorgung sein, auch wenn diese für den ESS-Sabre-Wandler und das TDA-Chip-Trio nicht identisch ist. Im physisch separaten Netzteil erfolgt die Stromversorgung durch Transformator, Gleichrichter, Filterschaltung und einigem mehr vollständig isoliert vom eigentlichen D/A-Wandler. Die getrennte technische Architektur für die beiden Wandlertypen beginnt bereits beim Netztransformator. So versorgt den 8-fach ESS-Wandler ein Dual-C Trafo, der dazu den beheizten Quarzoszillator, die Taktplatine, die Logikschaltungen und die zu den ES9039SPRO gehörenden Audio-Schaltungen mit Strom speist. Ein zweiter Doppelt-C Transformator liefert den Strom für TDA1307, TDA1547, Operationsverstärker-ICs, diskrete I/V-Schaltungen und diskrete Verstärkerschaltungen.


Die externe Stromversorgung des Pearl 30d
Die externe Stromversorgung des Pearl 30d

Zehn hochwertige 15.000-Mikrofarad-Filterkondensatoren sieben im separaten Netzteil, gefolgt von zehn 10.000-Mikrofarad-Audiofilterkondensatoren von Nichicon. In dem eigentliche D/A-Wandler-Gehäuse sind weitere Baugruppen zur Stromversorgung untergebracht. So auch die extrem linearen Spannungsregler, mit denen auch die Ocxo-Clock versorgt wird. Auch wenn die D/A-Wandlereinheit abgeschaltet ist, wird der Quartz-Oszillator bei einer konstanten Temperatur gehalten. Deshalb ist das Takt-System nach dem Einschalten sofort optimal spielbereit. Bei längerer Nicht-Nutzung ist das separate Netzteil ebenfalls abschaltbar. Selbst dann ist die Ocxo-Clock nach dem Einschalten in 80 Sekunden stabil und es erlischt eine rote LED auf der Gerätefront. Ein hochwertiges 12-poliges Kabel mit einem stoßdämpfenden Schutzmantel aus einer verschachtelten Sandwich-Nylonfaser-Baumwollmischung von Viablue verbindet beide Einheiten. Richtungsunabhängig, an beiden Enden mit dem gleichen Stecker aus der Luftfahrttechnik ausgestattet, erlaubt es eine Aufstellung der Einheiten über- oder nebeneinander, jedoch bitte möglichst nicht direkt aufeinander. Der CD-Spieler 30c besitzt die gleiche Verbindung zu seiner externen Stromversorgung.

Diese System-Fernbedienung gehört zu jedem der beiden Pearl und ist für einige Einstellungen unverzichtbar
Diese System-Fernbedienung gehört zu jedem der beiden Pearl und ist für einige Einstellungen unverzichtbar

Sobald man mit dem Pearl 30d Musik hören möchte, darf man sich für drei digitale Filter für beide DAC-Typen entscheiden. So stehen im Amoled-Display zuerst FIR Filter zur Wahl, gefolgt von IIR Filtern, beides für den Modern DAC, die Sie bitte einzig und allein nach ihrem persönlichen Geschmack aussuchen. Als drittes haben Sie bei Classic die Wahl zwischen einem Filter dritter oder vierter Ordnung. Alle Einstellungen lassen sich jederzeit, auch während des Musikhörens verändern. Wohl deshalb ist die Wahl nur über die Metall-Fernbedienung möglich und nicht am 30d selber. Man muss aber zügig agieren, sonst springt das Display wieder auf die normale Anzeige der PCM- oder DSD-Auflösung um. Bei den Filtern empfinde ich die klanglichen Unterschiede zum als Teil signifikant, teils sogar ausgeprägter als die Modern- und Classic-Alternativen des DAC. Abschließend muss man nur noch zwischen dem normalen und einem etwas lauteren Ausgangspegel, im Display mit „H“ angezeigt, wählen.

Das üppige Innenleben der Wandler-Einheit 30d
Das üppige Innenleben der Wandler-Einheit 30d


Die zwei D/A-Wandler-Alternativen machen es nicht immer leicht, da beide nicht grundlegend unterschiedlich klingen. Classic spielt, vereinfacht formuliert, eine Spur wärmer, modern ein wenig knackiger. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der eine oder andere für bestimmte Musikrichtungen prädestiniert sei. Geschmackssache, meine ich, und entscheide mich in den meisten Fällen für den 1-Bit-Stream-Classic-DAC. Patricia Barber eröffnet nach der Einspielphase mit Companion in CD-Auflösung von der Festplatte des Oladra Musikservers die Hörsessions. Was schnell bei allen Songs auffällt, ist die enorme Präzision und Klarheit. Dies bringt eine bis dahin nicht erlebte Sprachverständlichkeit mit sich. Die Songs wirken deutlich spannender als je zuvor. Der Pearl 30d spielt ausgewogen, ich möchte sagen unerwartet unprätentiös. Aufgrund seines Äußeren, seines schwarz-goldenen mit Holz edel dekoriertem Outfits hatte ich so etwas wie Opulenz im Klang erwartet. Und in gewisser Weise vermittelt er die auch, aber anders als von mir unterstellt: Der Cayin Pearl 30d musiziert absolut nicht bombastisch oder in irgendeiner Art überzeichnend. Jedoch beeindruckt er schon bei diesem ersten Album mit einer frappierenden Analytik und Authentizität. Der berühmt-berüchtigte zarte Schleier über der Klangbühne existiert nicht mehr. Zwar hatte ich den zuvor mit meinem Setup nicht bemerkt, jetzt klingt es allerdings noch befreiter und luftiger, gleichzeitig energiegeladen in den unteren Tonlagen. Instrumente und Gesang werden standfest fokussiert; großartig stabil stehen sie in räumlicher Tiefe und Breite geordnet. Dabei ist der Klangraum scharf umrissen. Kein Instrument gerät auch nur ansatzweise und in irgendeiner Tonlage diffus. Die Musik spielt erheblich weiter vorne als ich es von meinem HoloAudio kenne, und zwar hintereinander, nebeneinander konturiert auf der Bühne gestaffelt und mit eigener Aura für jedes Instrument. Im Vergleich klingt der HoloAudio nicht viel weniger räumlich, aber er packt alles weiter nach hinten und hält mich weit mehr vom musikalischen Geschehen entfernt. Gleichzeitig zeichnet der Cayin aber nicht aufdringlich. denn auch nach vorne gibt es eine klare Linie zur imaginären Bühne. Diese Darbietung des Pearl 30d macht das Zuhören ebenso angenehm leicht wie ungemein spannend. Hinzu kommen die nun unverschleierten, faszinierend authentischen Klangfarben, die Bassdrum aus der Tiefe des Raumes, ebenso atemberaubend wie die mal schneidenden, aber nicht schmerzenden Töne der Orgel. Mit dem Cayin erfuhr ich Patricia Barbers Companion tatsächlich neu.

Vier der einem Kanal zugeordneten ESS Chips des „Modern“ DACs
Vier der einem Kanal zugeordneten ESS Chips des „Modern“ DACs

Beim Album The Afro-Eurasian Eclipes von Duke Ellington und seinem Orchester von 1971 fand ich die Raumakustik bei der Einführungs-Rede des Bandleaders wegen der feinen Auflösung interessant. Der Cayin zeichnet das Studio-Echo sehr präzise und glaubwürdig und lässt den Hörer hier auf diese besondere Weise an der Darbietung teilhaben. Dies ist nicht unbedingt eine audiophile Einspielung. Aber Swing und Drive vermittelt der Cayin in exzellenter Weise, so dass ruhig sitzen zu bleiben, schwer fällt. Diese Aufnahme ist tendenziell eher schlank bis hell. Ich schalte bei „Didjeridoo“ vom Classic-Mode auf den Modern-DAC mit den acht ESS Wandlern. Jetzt klingt das Stück noch ein bisschen dynamischer, was sich vor allem beim Klavier bemerkbar macht. Trotz der nach meinem Gusto nicht perfekten tonalen Balance dieser Aufnahme bleiben die Bläser auch hier „smooth“ und blechern. Der Classic Mode scheint mir den Drive der Musik eine Spur besser zu vermitteln, dafür spielt der Modern mit leicht mehr Dynamik und etwas unmittelbarer. Beides gut, aber halt leicht anders. Beides packend und schön, eigentlich kein Grund sich zu entscheiden, weil beides Spaß macht.

Die drei Philips-Chips der „Classic“ Wandler -Architektur
Die drei Philips-Chips der „Classic“ Wandler -Architektur

Ich wähle als nächstes Fairy Tales von Regula Mühlemann und den Chaarts Chamber Artists von Qobuz in 96/24 im Classic Mode. „Rusalka“, das erste Stück, beginnt mit feiner, zarter Instrumentierung, bevor der Gesang einsetzt. Dieses Zarte vermittelt der Cayin in besonders schöner Art und verleiht den Instrumenten Klangkörper und Raum. Was ich beeindruckend finde: Der Cayin macht dieses Musikstück nicht spektakulärer als es ist. Hier habe ich schon manche Überzeichnung bei der Stimme erlebt. Die Darbietung ist wunderschön klar und ausgewogen mit tollen Klangfarben, einfach schön. Bei den folgenden Liedern fällt immer wieder auf, wie energisch und leichtfüßig sich die tiefen Streicher aus der Tiefe des Raumes einbringen. Die unaufdringliche und unspektakuläre, ja fantastische Analytik des Cayin lässt jedes einzelne Instrument glänzen und in seinen glaubwürdigen Klangfarben strahlen. Und das Tolle: Er verbindet dies alles mit geordneter Räumlichkeit zu einem perfekten ganzheitlichen Bühnenbild, wo alle Klänge homogen eingebunden sind und ein bestaunenswertes Klanggemälde bilden. Hier sind Authentizität und Pracht ideal miteinander verknüpft.


Nur wenig ist am Pearl 30d selber einzustellen. Die meisten Funktionen werden per Fernbedienung gewählt oder gesteuert
Nur wenig ist am Pearl 30d selber einzustellen. Die meisten Funktionen werden per Fernbedienung gewählt oder gesteuert

Ich will mich nun komplexerer, großorchestraler Musik widmen und wähle Prokofievs Romeo and Juliet mit dem Oslo Philharmonic Orchestra und Vasily Petrenko in der originalen Aufnahme-Auflösung DXD, Flac-verpackt von der Oladra Festplatte. Das klingt bei den ersten Takten in Akt 1 etwas lichter und feiner als ich es von meinem HoloAudio kenne. Sehr schnell erschließen sich dank der überlegenen Auflösung und Raumdarstellung mehr Details als gekannt. Diese gesteigerte Vielfalt macht das Hinhören wieder spannender und bietet weit mehr Vergnügen. Die Feindynamik im Orchester ist exorbitant und emotional geradezu mitreißend. Wie die Violinen beispielsweise bei „The Fight“ durch den Raum fegen, ist unglaublich packend. Der Cayin besitzt eine Souveränität, die ihn jedwede Dynamik, sei sie fein oder ausgeprägt, mit überlegener Energie verarbeiten lässt. Ich vermute, dieses Können verdanken wir seiner aufwändigen externen Stromversorgung. Dabei klingt es nie aufdringlich oder schneidend, was bei fein aufgelösten Streichern an anderer Stelle schnell mal passiert. Egal, wo im groß gezeichneten Orchester ein Instrument spielt, der Cayin Pearl 30d gibt ihm Raum und Freiheit, zeichnet es wie angenagelt und verbindet wieder alles harmonisch miteinander. Er zeigt in der Raumtiefe oder am Rand keine Schwächen. Jeder Ton erhält seine Wertigkeit. Diese Fähigkeiten kenne ich sonst nur vom weit mehr als zehntausend Euro teureren Lampizator DAC meines Freundes.

Die Rückseite des CD-Transport-Duos
Die Rückseite des CD-Transport-Duos

Nun kombiniere ich den Pearl 30d mit dem CD-Transport 30c, und zwar mit einem Habst DIII über die AES/EBU Schnittstellen. Etliche andere wie S/PDIF per Cinch oder BNC, optisch ST Glasfaser oder Toslink und I2S wären weitere Möglichkeiten zur Verbindung der beiden Geräte. Die Verbindung der 10-Megahertz-Clock vom DAC zum CD-Laufwerk lasse ich erst einmal weg. Ich wähle in beiden Geräten die interne gleichwertige Ocxo-Clock. Das Philip-CD-Pro2-Top-Lader-Laufwerk befindet sich unter einem massiven Aluminium-Deckel mit üppigem Griff. So lässt sich diese schwere Abdeckung sicher handhaben. Darunter befindet sich der zum Laufwerk gehörende Magnetpuck, der die CD auf der Spindel arretiert. Ist der Alu-Deckel mit Hilfe seiner ebenfalls magnetischen Arretierung wieder aufgelegt, wird die CD eingelesen, was mit „READ TOC“ – das steht für „lese table of content, also Inhaltsverzeichnis – im Display angezeigt wird. Die in den technischen Daten angegebene CD-Spielzeit darf gerne deutlich überschritten werden. Dies verifizierte ich unter anderem mit Beethovens Neunter mit Bernard Haitink und dem London Symphony Orchestra: Die Spielzeit 68:10 absolvierte der 30c anstandslos und versetzte mich vielmehr mit seinen klanglichen Fähigkeiten in Erstaunen, die vor allem wegen der grandiosen Transparenz und feinen Dynamik faszinierten. Um die mächtige Abdeckung des Philips Laufwerkes ist ein Glasring eingelassen, unter dem im eingeschalteten Zustand vier weiße Lichtringe eine plastische Tiefe suggerieren. Das macht Eindruck und unterstreicht den optisch opulenten Auftritt des Cayin Pearl. Dezent sind diese Jubiläums-Geräte nicht, sondern gediegen gestaltete Technik. Vor dem Musikhören gilt es, eine Wahl zu treffen, nämlich ob der 30c im OS-Modus mit Oversampling arbeiten soll oder als NOS mit Non-Oversampling. In der Praxis bedeutet dies bei OS eine Konvertierung von 44,1 Kilohertz / 16-Bit PCM zu 192 Kilohertz / 24-Bit. Ich persönlich favorisiere bis auf wenige Ausnahmen NOS. Auch dies lässt sich, wie beim 30d die digitalen Filter, bequem während des Hörens über die auch hier zum Lieferumfang gehörende System-Fernbedienung umschalten.

Den digitalen Ausgängen hier am CD-Laufwerk entsprechen die Eingänge des D/A-Wandlers. Der DAC besitzt zudem noch einen USB-B Eingang. Eine Seltenheit ist der Anschluss für optische Glasleiter, wie wir sie bei Wadia finden. Als Ausgänge offeriert der DAC symmetrisch XLR oder unsymmetrisch Cinch
Den digitalen Ausgängen hier am CD-Laufwerk entsprechen die Eingänge des D/A-Wandlers. Der DAC besitzt zudem noch einen USB-B Eingang. Eine Seltenheit ist der Anschluss für optische Glasleiter, wie wir sie bei Wadia finden. Als Ausgänge offeriert der DAC symmetrisch XLR oder unsymmetrisch Cinch


Haben Sie alle ihre CDs bereits auf einen Musikserver gerippt und sich dann von ihnen getrennt? Das wäre schade. Ich lege Løsrivelse von Kari Bremnes in das Laufwerk – ein kleines Ritual mit dem schweren Deckel und dem Magnet-Puck. Auf diesem Album, das ich als AIFF-Rip von meiner CD auf der Festplatte im Oladra habe, singt Kari Bremnes Edvard Munchs Texte zu fünfzehn seiner Gemälde. Ich wähle sein bekanntestes Werk, den Schrei, auf Norwegisch „Skrik“. Mit dem Pearl 30c erschließt sich ein wohltuendes, farbenprächtiges Klangbild, wo auf den ersten Eindruck nochmal alles auf einem höheren Level spielt als von meinem doppelt so teuren Musikserver mit Roon. Vor allem der Gesang klingt fraulicher und noch realitätsnäher als vom Musikserver. Die Darstellung des Klangbildes ist überwältigend und gewinnt dabei noch an Tiefe. So schön und nuanciert klang dies Album zuvor nie. Bislang hat der Antipodes Oladra alles übertroffen, was sich hier mit ihm anzulegen versuchte, und sein Können wird auch weiterhin für Highres Files und Streaming von Qobuz gebraucht. Hinsichtlich Musikalität hat der Cayin Pearl Transport bei diesem Album von Kari Bremnes jedoch die Nase weit vorn. Da muss ich sofort die Fähigkeiten des 30c in Verbindung mit meinem HoloAudio DAC prüfen. Das ist dann erwartungsgemäß doch ein Schritt in Richtung Langeweile und zeigt auf, wie exzellent der Cayin D/A-Wandler musiziert. Trotzdem bringt der Pearl 30c auch hier seinen klanglichen Charme und seine Stärken ein, kann sich aber nicht ganz so grandios entfalten wie am Pearl 30d. Also wieder zurück und weiter gehört. Ich greife zur Symphony No. 5 von Gustav Mahler, und zwar der Einspielung von Decca 1970 mit Sir Georg Solti und dem Chicago Symphony Orchestra. Der dritte Satz erklingt beschwingt im Walzertakt. Die einzelnen Instrumentengruppen setzen mit dem Cayin CD-Spieler wunderschön im Raum weit nach vorn und hinten aufgefächert ihre Klänge wie Farbtupfer, fein nuanciert und herrlich authentisch. Ich habe das Gefühl, mich ganz nah hinter dem Dirigentenpult zu befinden. Ein fantastischer Genuss, wie die Klangfarbenpracht sich ausbreitet, mal sensibel, mal heftiger dynamisch abgestuft – ein großartiges Ohrenkino. Diese CD befindet sich in AIFF auf der Festplatte des Oladra. der Vergleich ist erschreckend. Die großartige räumliche Tiefe des Cayin 30c halbiert sich fast, weil vor den Lautsprechern nichts mehr los ist. Aber schlimmer noch ist das Fehlen an Klangfarben und Transparenz.

Am Pearl 30c selber lässt sich das Laufwerk steuern, auch der Wiederholmodus (2.von links). Für direkte Titelanwahl oder die Alternativen OS und NOS benötigt man die Fernbedienung
Am Pearl 30c selber lässt sich das Laufwerk steuern, auch der Wiederholmodus (2.von links). Für direkte Titelanwahl oder die Alternativen OS und NOS benötigt man die Fernbedienung

Ich mag es kaum glauben und spiele jetzt zuerst vom Antipodes Oladra das Piano Quartet op.47 von Robert Schumann, mit dem Auryn Quartet eingespielt bei Tacet. Beim Wechsel vom Antipodes-Server zum Cayin-CD-Transport habe ich sofort das Gefühl, nun statt in der zwanzigsten Reihe in der vierten des Konzertsaals zu sitzen, und erlebe Schumanns Musik noch viel schöner und emotional ergreifender. Die Streicher musizieren plastischer mit schmeichelhaftem Schmelz, der Flügel klingt größer, echter und auch länger nach. Der Unterschied zwischen diesen Darbietungen ist enorm zugunsten des nur halb so teuren Cayin Pearl 30c. Wie konnte ich diese Einspielung bislang nur als trocken und etwas hart einstufen? Dies zeigt sich tendenziell wieder, sobald ich vom subjektiv favorisierten Classic auf Modern umschalte – sehr interessant. Jetzt möchte ich mit dem als Fim-UHD-CD vorliegenden Telarc Album The Very Tall Band noch herausfinden, welchen Unterschied es macht, wenn ich Pearl Transport und Pearl DAC jeweils mit ihrer eigenen 10-Megahertz-Oxco-Clock takten lasse, statt dass der DAC dem Transport über die 50-Ohm-Clock-Verbindung mit einem simplen RG58 BNC-Kabel seinen Takt vorgibt. Beim Ellington-Klassiker „Caravan“ spielte Karriem Riggins die Drums mit der Taktung durch den DAC unüberhörbar knackiger und packender, ohne dass dabei die Echtheit der Klangfarben leidet. Der Beifall des Publikums geriet ebenso wie Oscar Petersons Piano, Ray Brons Bass und Milt Jacksons Vibrafon noch konturierter und befreiter. Irgendwie schien die Very Tall Band einen Tick schneller zu spielen. Eindeutig ein Vorteil, denn es ist unüberhörbar, dass sich dabei noch mehr Akkuratesse einstellte.

Unabhängig davon, ob mit gegenseitiger oder eigener 10-Meegahertz-Masterclock ist die musikalische Überlegenheit gegenüber einem der besten Musikserver geradezu erschütternd und der einzige Wermutstropfen bei den beiden Cayins ist neben dem zu ihrem Erwerb nötigen Geld ihr Platzbedarf. Mit dem Cayin Pearl 30c ist die CD kein Auslaufmodell, sondern haushoch überlegen, selbst dann, wenn diesem Transport nicht der Pearl 30d zur Seite steht. Denn auch am HoloAudio war der Klanggewinn signifikant und weckt Begehrlichkeiten.

Ein Blick auf das Laufwerk ohne Abdeckung und den Magnetpuck
Ein Blick auf das Laufwerk ohne Abdeckung und den Magnetpuck


Das Laufwerk innen von unten
Das Laufwerk innen von unten

STATEMENT

Die Jubiläumsgeräte Cayin Pearl 30c und Pearl 30d geben musikalisch allen Grund zur Freude. Der CD-Transport ist die beste digitale Tonquelle, die ich je erlebt habe. Der 30d ist auch dank seiner Variabilität attraktiv. Egal wie man ihn betreibt, überzeugt er mit grandioser Musikalität. Jeder Pearl für sich allein vermag eine außerordentliche Feinzeichnung und Dynamik mit der Ästhetik authentischer Klangfarben zu kombinieren – und beiden gemeinsam gelingt das besser.

Die Optik ist Geschmackssache. Von Innen kommt hier wahre Schönheit
Die Optik ist Geschmackssache. Von Innen kommt hier wahre Schönheit

Gehört mit
Musik-Server/Player Antipodes Oladra G4 mit Roon
Netzwerk Ansuz Acoustics PowerSwitch A2 mit Darkz-Resonance-Control C2T, Digitalz Ethernet Cable A2
CD-Laufwerk Primare DVD-30
Digital/Analog-wandler HoloAudio May Ketsuné Edition
Vorverstärker Audio-gd Master 1 Vacuum
Endstufe für Bass: zwei Primare A-32, für Mittel-Hochton: Spectral DMA-100
Equalizer LA-Audio EQ231G für Bass
Lautsprecher Triangle Grand Concert
Zubehör Audioquest Dragon 48 HDMI, Audioquest Diamond USB, Habst USB Ultra-3 und DIII AES/EBU, JIB Boaacoustic Silver Digital Krypton AES/EBU und Evolution Black S/PDIF, Wireworld Eclipse 8 Silver und Platinum Cinch und XLR, Purist Audio Design Elementa Advance und, Alzirr XLR, Silversmith Fidelium Speaker und QED Genesis Silver Spiral mit Enacom, Audioquest Niagara 5000, Hurricane HC und Source Netzkabel, AHP Reinkupfer Sicherungen, Synergistic Research Quantum Orange Sicherungen, AHP Klangmodul Ivg, Furutech NFC Wandsteckdose, IsoAcoustic Broze, Raum-Absorber von Mbakustik und Browne Akustik, Franck Tchang Klangschalen
Geräte-Erdung Huesmann Double-Earth-Conductor Copper Edition
Möbel Creaktiv Audio mit Absorberböden, Finite Elemente Pagode, Audio Exklusiv d.C.d. Basis, Acapella Basis
Herstellerangaben
Cayin Pearl 30d
Geräteart Digital/Analog-Wandler mit separater Stromversorgungs-Einheit
Ausgangsspannung unsymmetrisch Cinch: 2,3Vrms (Standard); 4,6Vrms (high level)
Frequenzgang Modern DAC unsymmetrisch Cinch: 20Hz - 20kHz ( +/ 0,1dB; Fs=192kHz ); symmetrisch XLR: 20Hz - 50kHz ( +/ 0,2dB; Fs=192kHz )
Frequenzgang Classic DAC Cinch und XLR: 20Hz - 20kHz ( +/ 0,2dB; Fs=44,1kHz )
THD (A-bewertet) Cinch Modern DAC: 0,0007%; XLR Modern DAC: 0,0005%; Cinch Classic DAC: 0,001%; XLR Classic DAC: 0,0007%
Rauschabstand (A-bewertet) Cinch Modern DAC: 126dB; XLR Modern DAC: 127dB; Cinch Classic DAC: 110dB; XLR Classic DAC: 110dB
Dynamikumfang (A-bewertet) Cinch Modern DAC: 125dB; XLR Modern DAC: 126dB; Cinch Classic DAC: 107dB; XLR Classic DAC: 107dB
ACR (A-bewertet) Cinch Modern DAC: -116dB; XLR Modern DAC: -117dB; Cinch Classic DAC: -105dB; XLR Classic DAC: -106dB
USB-B Eingang PCM 16 bis 32 Bit, 44,1 bis 768kHz; DSD64 bis DSD512 nativ; DSD64 bis DSD256 DoP
I2S HDMI Eingang PCM 16 bis 32 Bit, 44,1 bis 768kHz; DSD64 bis DSD512
S/PDIF Eingänge koaxial und optisch PCM 16 bis 32 Bit, 44,1 bis 192kHz
AES/EBU Eingang PCM 16 bis 32 Bit, 44,1 bis 192kHz
Clock Eingang BNC, 50 Ohm, 10MHz
Clock Ausgang BNC, 50 Ohm,10MHz oder andere per Fernbedienung wählbare Frequenzen
Maximale Leistungsaufnahme 130 Watt
Abmessungen B x H x T D/A-Wandler 430 x 135 x 350 mm
Netzteil 430 x 130 x 350 mm
Gewicht D/A-Wandler 16 kg
Netzteil 23 kg
Preis 16.998 Euro
Herstellerangaben
Cayin Pearl 30c
Geräteart CD-Transport mit separater Stromversorgungs-Einheit
Untertütztes Dic-Format CD und CD-R
Durchmesser 120 / 80 mm
Spieldauer ungefähr 60 Minuten / 20 Minuten
Digitale Audio Ausgänge Sampling Rate Non-Oversampling (NOS) 44,1 Khz, 16-bit; Sampling Rate Oversampling (OS) 192 Khz, 24-bit
Koaxialer Ausgang 0.5Vp-p bei 75Ω
AES/EBU Ausgang 4.5Vp-p bei 110Ω
Reference-Clock Eingang Taktfrequenz 10 MHz, BNC, Impedanz 50 Ohm
Clock Ausgang BNC, Impedanz 50 Ohm; 10 MHz oder andere im Menü wählbare Frequenzen
Maximale Leistungsaufnahme 60 Watt
Abmessungen B x H x T Netzteil 430 x 130 x 350 mm; CD-Player 430 x 160 x 350 mm
Gewicht Netzteil 23 kg; CD-Player 22 kg
Preis 14.898 Euro

Vertrieb
Cayin Audio Distribution GmbH
Anschrift An der Kreuzheck 8
61479 Glashütten-Schloßborn
Telefon +49 6174 9554412
Fax +49 6174 9554424
E-Mail info@cayin.com
Web www.cayin.de

Weitere Informationen

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  • Social Introtext Auf der HighEnd 2024 präsentierte Cayin zum 30-jährigen Marken-Jubiläum die Pearl Modelle. Dazu gehören der D/A-Wandler Pearl 30d und der CD-Transport Pearl 30c. Beide imponieren nicht allein durch ihre prachtvolle Erscheinung. Auch technisch sind sie enorm aufwändig. Da stellt sich besonders die Frage nach der Relevanz eines solchen CD-Laufwerks.
Montag, 09 März 2026 09:06

TAD präsentiert den TAD-A1000

Technical Audio Devices Laboratories, Inc. (TAD) kündigen ihren ersten integrierten Vollverstärker an. Der TAD-A1000 ergänzt die von vielen Musikliebhabern geschätzte Evolution-Serie des Herstellers und ist ab sofort bei qualifizierten Vertriebspartnern erhältlich.

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Es gibt Geräte, die eine Kategorie definieren – und solche, die sie neu denken. Mit dem A1000 präsentiert Technical Audio Devices Laboratories erstmals in seiner Geschichte einen integrierten Verstärker. Ein Schritt, der bei einem Hersteller wie TAD keineswegs selbstverständlich ist. Schließlich steht der Name der japanischen Manufaktur seit Jahrzehnten für kompromisslose High-End-Elektronik in Form separater Vor- und Endverstärker sowie Lautsprecher-Systemen der Referenzklasse. Der neue Verstärker A1000 vereint nun erstmals diese Technologien in einem einzigen Gerät – ohne die Grundprinzipien der Marke aufzugeben. Im Gegenteil: Der A1000 versteht sich als konsequente Verdichtung der TAD-Ingenieursphilosophie. Sein Ziel ist klar formuliert: Musik so wiederzugeben, wie sie von den Künstlern gedacht ist.

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„Mit dem A1000 öffnet TAD ein neues Kapitel seiner Produktgeschichte“, erklärt Jürgen Timm, Business Consultant bei Technical Audio Devices Laboratories. „Der Verstärker richtet sich an Musikliebhaber, die die klangliche DNA der Marke schätzen, jedoch eine kompaktere Lösung bevorzugen als eine separate Vor-/Endstufenkombination. Gleichzeitig bleibt der Anspruch unverändert hoch: Der A1000 soll nicht nur ein Einstieg sein, sondern ein vollwertiger Vertreter der TAD-Philosophie. Oder anders formuliert: ein integrierter Verstärker, der zeigt, wie viel High-End in einem einzigen Gerät stecken kann.“

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„The Artistic Intent, Intact.“ – kaum ein Satz beschreibt die Arbeit von TAD präziser. Die Idee dahinter ist ebenso schlicht wie anspruchsvoll: Ein Audiogerät darf dem Musiksignal nichts hinzufügen und nichts entziehen. Dies gilt in der professionellen Studio-Umgebung beim Mastering ebenso wie bei der Musikreproduktion im Wohnzimmer des Musik-Connaisseurs. Dieser Ansatz bestimmt auch die Entwicklung des A1000. Statt eines klassischen Vollverstärkers entstand in den letzten beiden Jahren ein System, das die Kerntechnologien der TAD- Elektronikarchitektur integriert: die hochpräzise Vorverstärkersektion mit Current-Feedback-Schaltung und Widerstandsleiter-Lautstärkeregelung sowie eine leistungsstarke Class-D-Endstufe. Das Ergebnis ist ein integrierter Verstärker, der weniger als Kompromisslösung verstanden werden möchte – sondern als eigenständige Interpretation des TAD-Konzepts.

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Ein zentrales Merkmal der Konstruktion ist die kompromisslose Symmetrie des gesamten Systems. Der A1000 arbeitet mit einer Bridge-Tied-Load-Topologie, bei der pro Kanal zwei vollständig unabhängige Verstärker im Gegentakt arbeiten. Dadurch bleiben positive und negative Signalanteile exakt spiegelbildlich – eine Voraussetzung für präzise Kontrolle der Lautsprechermembranen. Doch TAD belässt es nicht bei der Schaltung. Auch mechanisch folgt der Verstärker dem Prinzip der perfekten Balance: Netzteil, Schaltungen und Signalwege sind spiegelbildlich angeordnet, sogar Leiterbahnen und Kabellängen wurden auf identische Verhältnisse optimiert. Das Ziel ist eine möglichst unverfälschte Signalführung – frei von Asymmetrien, die sich klanglich bemerkbar machen könnten.
Mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit erhielt die Stromversorgung. Im Inneren arbeitet ein leistungsstarker Ringkerntransformator mit linear geregelter Stromversorgung, der eine besonders reine Energieversorgung sicherstellt. Durch die direkte Verbindung der Transformatorwicklungen mit der Stromversorgungsschaltung werden Kontaktstellen minimiert – ein Detail, wodurch Übergangswiderstände reduziert und die Klangqualität verbessert werden. Diese stabile Basis ist Voraussetzung für die dynamischen Fähigkeiten des Verstärkers. Mit 250 Watt pro Kanal an vier Ohm steht mehr als genug Leistung zur Verfügung, um auch anspruchsvolle Lautsprecher souverän zu kontrollieren - selbst bei komplexen Lasten.

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Die Vorstufe des A1000 greift auf Technologien zurück, die ursprünglich für TADs Reference Series entwickelt wurden. Herzstück ist ein einstufiger Current-Feedback-Verstärker (Strom-Gegenkopplung),dessen FET-Transistoren in Handarbeit einzeln vermessen und als komplementäre Paare selektiert werden. Dieses Verfahren garantiert eine möglichst exakte Übereinstimmung der positiven und negativen Signalhälften und sorgt für eine außergewöhnliche Stabilität im Klangbild. Die Lautstärkeregelung erfolgt über eine elektronisch geschaltete Widerstandsleiter – eine Lösung, die nicht nur extrem präzise arbeitet, sondern auch bei geringen Pegeln die volle klangliche Integrität erhält. Der A1000 nutzt eine Vielzahl speziell entwickelter Bauteile. Dazu gehören nichtmagnetische Widerstände und Kondensatoren, vergoldete OFC-Leiter sowie großzügig dimensionierte Siebkondensatoren mit 33.000 Mikrofarad Kapazität in der Stromversorgung.

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Die mechanische Konstruktion des A1000 folgt derselben kompromisslosen Logik. Innerhalb des Gehäuses sind die einzelnen Baugruppen in vier voneinander getrennte Kammern aufgeteilt. Vorstufe, Endstufe, Stromversorgung und Steuerung werden dadurch effektiv voneinander abgeschirmt. Auch externe Einflüsse wurden berücksichtigt: Drei speziell entwickelte Füße mit integrierten Spikes entkoppeln das Gehäuse mechanisch vom Untergrund und reduzieren effektiv Vibrationen, die empfindliche Audioschaltungen beeinflussen könnten.

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All diese konstruktiven Maßnahmen verfolgen letztlich ein Ziel – eine Wiedergabe, die Kontrolle und Natürlichkeit miteinander verbindet. Der A1000 kombiniert die hohe Effizienz und Geschwindigkeit moderner Class-D-Technologie mit der tonalen Neutralität und Feinauflösung klassischer High-End-Verstärker. Seine Klangsignatur ist geprägt von Stabilität, Klarheit und dynamischer Souveränität. Transparenz und Raumdarstellung stehen ebenso im Mittelpunkt wie eine präzise Basskontrolle und die Fähigkeit, selbst komplexe musikalische Strukturen mühelos zu ordnen.

Der Vollverstärker TAD-A1000 ist ab sofort bei ausgewählten, qualifizierten Fachhandelspartnern zum Preis von 26.000 Euro verfügbar. TAD empfiehlt als Spielpartner den SACD/CD-Spieler TAD-D1000TX und als ideale Ergänzung Lautsprecher der Evolution-Serie wie die TAD-E1AX oder kompakte Monitore wie die TAD-CE1TX oder TAD-ME1TX.

Jürgen Timm
Technical Audio Devices Laboratories, Inc.
contact@tad-europe.com
www.technicalaudiodevices.com

Weitere Informationen

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Freitag, 06 März 2026 08:34

iFis neues Flaggschiff: iDSD PHANTOM

iFi audio präsentiert mit dem iDSD PHANTOM ein neues Referenz-System, das über ein Jahrzehnt audiotechnischer Entwicklungen in einem einzigen, hochintegrierten System vereint. Der iDSD PHANTOM umfasst einen Referenz-D/A-Wandler, einen Ultra-Res-Netzwerk-Streamer, einen Vorverstärker und einen leistungsstarken Kopfhörerverstärker.

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Der iDSD PHANTOM bietet native Unterstützung für PCM bis 768 Kilohertz und DSD bis DSD512 mit DSD2048-Remastering, eine überarbeitete Streaming-Engine für unter anderem Qobuz Connect, Tidal & Spotify Connect, AirPlay 2, drei wählbare Ausgangstopologien (Solid-State, Tube, Tube+) sowie umfangreiche Klang- und Raum-Bearbeitungsoptionen wie K2HD, XBass Pro und XSpace Pro. Ziel ist eine musikalisch natürliche Wiedergabe mit höchster Detailtreue und großer Leistungsreserve für Kopfhörer und Aktivlautsprecher.

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Technische Highlights und Funktionen

  • Ultra-Res Network Streaming: Native Wiedergabe bis 768 Kilohertz/DSD512 über Qobuz Connect, Tidal Connect, Spotify Connect, Roon, AirPlay 2, DLNA/UPnP.
  • DSD2048 Remastering: Die Chrysopoeia FPGA-Engine bringt studioähnliches DSD-Remastering bis DSD2048 in dem Hörraum.
  • Quad DAC Architektur: Vier interleaved Burr-Brown DSD1793-DACs für exzellente Linearität und musikalische Wiedergabe.
  • Drei Ausgangstopologien (per Schalter wählbar: Solid-State (diskrete JFETs für Präzision und geringe Verzerrung); Tube (hand-matched NOS GE5670 für Wärme und Fülle); Tube+ (für verstärkte zweite Harmonische und mehr „analoge“ Färbung)
  • K2HD Technologie (JVCKENWOOD): Rekonstruktion verlorener Harmonischer; Modi „K2“ (Originalauflösung) und „K2HD“ (Upsample auf 192 Kilohertz/24 Bit).
  • XBass Pro & XSpace Pro: Analoge Basskorrektur (10/20/40 Hz) und räumliche Signalbearbeitung (30/60/90°), abgestimmt für Kopfhörer und Lautsprecher.
  • Galvanische Isolation: Ethernet, S/PDIF und AES/EBU sind galvanisch getrennt, um Störeinflüsse zu reduzieren.
  • Leistung: Bis zu 7.747 mW Peak; hohe RMS-Ausgangswerte für verschiedenste Impedanzen.
  • Digitale Filter & Modi: Bit-Perfect / Bit-Perfect+, GTO, Transient Aligned, Apodising – für unterschiedliche Klangcharaktere und zeitliche Signalbearbeitung.

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Der iDSD PHANTOM ist als Herzstück von Heiminstallationen konzipiert: Er streamt hochauflösende Quellen, spielt Medien von NAS/externen Laufwerken, treibt anspruchsvolle Kopfhörer mühelos an und bietet flexible Line-Ausgänge für Hifi- oder Pro-Setups. Klangliche Feinheiten (K2HD, DSD-Remastering, XBass/XSpace) ermöglichen sowohl technische Präzision als auch musikalische Emotionalität.

Verfügbarkeit und Preis: Der iFi iDSD PHANTOM ist ab sofort bei WOD Audio und ausgewählten Fachhändlern für 4.700 Euro erhältlich. Die Deutschlandpremiere des iDSD PHANTOM findet am 14. und 15. März auf den Münchner Hifitagen statt.

Vertrieb
WOD-Audio - Werner Obst Datentechnik
Anschrift Westendstr. 1a

61130 Nidderau
Telefon +49 6187 900077
E-Mail info@wodaudio.de
Web www.wodaudio.de

Weitere Informationen

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Donnerstag, 05 März 2026 07:55

Rega AOS MC

Rega präsentiert den AOS MC einen kompromisslosen, voll einstellbaren Moving-Coil-Phono-Vorverstärker – entwickelt auf Basis des Aura Reference MC. Das kompakte Aluminiumgehäuse im Rega-Halbformat verbirgt eine rein analoge Hochleistungsschaltung, die MC-Tonabnehmer mit außergewöhnlicher Klarheit, Dynamik und Raumabbildung unterstützt.

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Der AOS ist ein kompromisslos entwickelter, vollständig einstellbarer Moving Coil Vorverstärker, dessen Schaltungsdesign stark auf dem Aura Reference MC-Phonoteil basiert. Untergebracht in einem maßgefertigten Rega-Gehäuse im halben Standardformat liefert der AOS außergewöhnliche Definition und mehr Realismus bei allen Aufnahmen und lässt Vinylschallplatten lebendig werden.

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Entwickelt für eine breite Palette von Moving Coil Tonabnehmern, bietet er reichlich Verstärkung für MC Tonabnehmer mit niedriger Ausgangsspannung sowie hervorragende Möglichkeiten zur Anpassung der Last – und ist damit der perfekte Partner für jeden Moving Coil Tonabnehmer.

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Der AOS ist ein rein analoger Verstärker ohne digitale Steuerschaltungen. Das vollständig aus Aluminium gefertigte Gehäuse schirmt die interne Schaltung gegenüber Störsignalen (RFI) ab. Die Rega-Entwickler haben bewusst auf unnötige Bauteile oder Schaltungen verzichtet, die den Signalweg beeinträchtigen könnten. Der AOS integriert zahlreiche innovative Designideen, darunter eine selbstjustierende Servo-Regelung, die Schwankungen der Umgebungs oder Betriebstemperatur ausgleicht.

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Der AOS nutzt parallel geschaltete, rauscharm arbeitende FETs (Field Effect Transistors), die als Verbundpaar konfiguriert sind. Die Verwendung von FET Transistoren stellt sicher, dass kein Bias-Strom durch die Tonabnehmerspule fließt und die empfindliche magnetische Geometrie des Tonabnehmers nicht beeinflusst wird. Der MC Eingang ermöglicht die Auswahl von Widerstandslasten zwischen 70 und 400 Ohm sowie Kapazitätslasten zwischen 1000 und 4300 Picofarad. Die Eingangsempfindlichkeit kann über die Rückseite um sechs Dezibel verändert werden

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Die erste Stufe ist ein symmetrischer, komplementärer Class-A-Verstärker, der Linear-Systems-Ultra-Low-Noise-FET-Transistoren verwendet. Da Dank der Nutzung von FET-Transistoren kein Bias-Strom durch die Tonabnehmerspule fließt, kommt die Eingangs-schaltung ohne Koppelkondensatoren zwischen dem Tonabnehmerausgang und den FET-Eingangstransistoren aus, was klangschädigende Einflüsse vermeidet.

Die komplementären Ultra-Low-Noise-FET-Transistoren werden sorgfältig selektiert und abgeglichen, um eineoptimale Performance zu gewährleisten. Diese Stufe treibt den passiven Hochfrequenzteil der RIAA-Entzerrung. Die zweite Stufe ist ein symmetrischer Class-A-Differenzverstärker mit einer Treiberstufe in Basisschaltung; diese dient auch als aktiver Verstärker im Tieffrequenzteil der RIAA-Entzerrung.

  • Eingangslast: 70, 100, 150 & 400Ω
  • Kapazitätslast: 1000, 4300pF
  • RIAA Genauigkeit: besser als ±0,2dB von 65Hz bis 70kHz bei 100kΩ Ausgangslast
  • Frequenzgang: 17,5Hz (3dB) bis 100kHz (0,2dB)
  • Eingangsempfindlichkeit: 69,3dB (Gain Einstellung I), 63,5dB (Gain Einstellung II)
  • Leistungsaufnahme: 0,4W (Standby)
  • Leistungsaufnahme: 20W
  • Abmessungen (B×HxT): 220×80×330 mm
  • Gewicht: 2,9 kg
  • Preis. 2.000 Euro
  • Verfügbarkeit: Erhältlich ab April/Mai 202

Vertrieb
TAD Audiovertrieb GmbH
Anschrift Hallwanger Strasse 14
83209 Prien am Chiemsee
Telefon +49 8052 9573273
E-Mail hifi@tad-audiovertrieb.de
Web www.tad-audiovertrieb.de

Weitere Informationen

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