Der Hersteller AudioSolutions präsentiert mit der Virtuoso S ein neues Modell der im letzten Jahr eingeführten Lautsprecherreihe Virtuoso. Traditionell unterscheiden sich bei der litauischen Marke die Typen innerhalb einer Linie durch die entsprechende Konfektionsgröße - eine Virtuoso "S" wie "Small" ist demzufolge der kleinste Standlautsprecher der Reihe.

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Doch Größe ist ein sehr relativer Begriff. Denn die Virtuoso S misst 113 Zentimeter in der Höhe und bringt stolze 50 Kilogramm auf die Waage. Das erhebliche Gewicht erklärt sich auch durch eine spezielle Gehäusekonstruktion. Nach dem „Box-In-A-Box“-Prinzip wird das bereits versteifte und gedämmte Innengehäuse zusätzlich mit einem weiteren Außengehäuse verleimt. Hierdurch ist eine extrem „beruhigte“ Grundlage für die beiden verwendeten 16,5-Zentimeter-Tieftöner geschaffen worden, die der Straffheit und der Definition der Tieftonwiedergabe auf außerordentliche Weise zu Gute kommt.

Darüber hinaus hat AudioSolutions-Mastermind Gediminas Gaudelis bei der Entwicklung der Virtuoso-Speaker verschiedene technische Aspekte auf sehr individuelle Art umgesetzt: So erhält die 3-Zentimeter-Seidengewebe-Kalotte Unterstützung durch einen Mini-Horn-Vorsatz.

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Der 13,2-Zentimeter-Mitteltöner aus Spezialpapier spielt durchgängig von 500 bis 7000 Hertz. Dieser extrem breitbandige Wirkungsbereich ermöglicht eine ausnehmend konsistente Präsentation – gerade in den für das menschliche Gehör besonders kritischen Lagen. Die komplexe Frequenzweiche der Virtuoso S lässt sich an persönliche Vorlieben, räumliche Gegebenheiten oder spezifische Komponenten-Eigenschaften anpassen und in drei vordefinierten Profilen nutzen: Balanced, Soft, Enhanced.

Dank der eigenen Fertigungstiefe offeriert AudioSolutions traditionell eine Vielzahl an Ausführungen. Das Spektrum reicht bei den Virtuoso-Lautsprechern von kraftvollen Farb-Statements bis zu gediegenen Tönen klassischer Anmutung. Letztlich erweist sich die Virtuoso S als maßstabsgerecht leicht minimierte Ausgabe des im letzten Jahr die Serie eröffnenden größeren Virtuoso M, der seitdem einige renommierte Awards gewinnen konnte – darunter den „Best Of High End 2019“!

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Die Virtuoso S ist die perfekte Lösung für etwas geringere Raumgrößen, aber genauso hohe Ansprüche. Auch mit dem „kleinen“ Modell S der Virtuoso-Reihe bestätigt AudioSolutions aus Litauen seine Ambitionen im Bereich der höchstklassigen Lautsprecher. Die AudioSolutions Virtuoso S sind ab sofort zum Paarpreis von 17.000 Euro lieferbar.

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Vertrieb
Cottbus HiFi | Hörstudio & Vertrieb
Anschrift Thomas Wendt
Byhlener Straße 1
03044 Cottbus
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Mobil +49 171 6213337
E-Mail thomas.wendt@mac.com
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Die HIGH END SOCIETY ist stolz, einen weltbekannten Musiker als Ihren neuen Markenbotschafter für die kommende HIGH END® 2020 präsentieren zu dürfen. Alan Parsons wird das Gesicht der internationalen HiFi-Messe, die vom 14. bis 17. Mai im MOC München stattfindet.

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Damit setzt der Veranstalter seine in 2018 ins Leben gerufene Idee fort, die Symbiose zwischen Musik und Technik mit einem prominenten Künstler zu untermauern. Auf der HIGH END präsentieren über 500 internationale Aussteller hochwertige Produkte für erstklassige Klangwiedergabe.

„Alan Parsons verkörpert wie kein Zweiter diese Verbindung“, sagt Stefan Dreischärf, Geschäftsführer der HIGH END SOCIETY Service GmbH. „Mit seiner exzellenten Aufnahmetechnik gelingt es ihm auf hervorragende Weise, die Magie seiner Kompositionen in unsere Wohnzimmer zu transportieren.“ Als wahrer Meister des guten Tons ist Alan Parsons seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich. 13 Mal war er für den Grammy nominiert, 2018 erhielt er die begehrte Auszeichnung für das Album mit dem besten Raumklang.

In den berühmten Londoner Abbey Road Studios nahm die Karriere des Briten ihren Anfang. Dort schrieb er bereits im Hintergrund Musikgeschichte. Er wirkte zunächst als Assistent an den letzten beiden Alben der Beatles mit, bevor er als Toningenieur für die Aufnahmen des legendären Pink Floyd Albums Dark Side Of The Moon bekannt wurde. Mit dem 1975 gegründeten Alan Parsons Projekt schuf Parsons dann selbst Songs für die Ewigkeit. Die Hymne „Lucifer“ ist heute immer noch als Titelmelodie des Politmagazins „Monitor“ zu hören.

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Im vergangenen Jahr brachte Parsons sein neues Studioalbum The Secret heraus und tourte mit dem Alan Parsons Live Project durch Amerika und Europa. Bei der erfolgreichen Tournee-Show „Night of the Proms“ stand er neben vielen anderen Stars Ende 2019 mit auf der Bühne. Alan Parsons lebt seit vielen Jahren in seiner Wahlheimat Kalifornien. An zwei Tagen wird er auf der HIGH END in München zu Gast sein.

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Dienstag, 04 Februar 2020 07:36

Norddeutsche HiFi-Tage 2020 – Teil 2

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Nachdem der Kollege Carsten Bussler Ihnen seine Eindrücke von den Norddeutschen HiFi-Tagen 2020 aus den oberen drei Etagen im Holiday Inn schon am Sonntag berichtete, möchte ich Ihnen heute die Ausstellungen der Etagen zwei und drei sowie eines Teils des Erdgeschosses nahebringen.

Wie immer war ich auf der Suche nach Besonderheiten und Neuem. Die NDHT sind den Herstellern und Vertrieben bedeutend genug, um neue Produkte vorzustellen, oft noch als Vorserien-Modelle wie in diesem Jahr bei Einstein oder Transrotor. Bei Transrotor war es deshalb besonders spektakulär, da wir seit Jahrzehnten gewohnt sind, die Laufwerke mit Tonarmen von Jelco oder SME bestückt zu sehen. Das wird sich nun ändern. Denn Jochen Räke hat, auch motiviert durch die Endscheidung im Hause SME, keine einzelnen Tonarme mehr zu verkaufen, sondern nur noch komplette Plattenspieler, hier in Hamburg seinen eigenen Transrotor-Tonarm vorgestellt. In kreativer Zusammenarbeit mit seinem Sohn und seinem Mitarbeiter Lars Hornung konnte er einen eigenen Tonarm mit sinnvollen Features präsentieren. In den nächsten Monaten soll er zur Serienreife entwickelt werden. Denn die Drei nutzten gern auf dieser Ausstellung die konstruktiven Anmerkungen der Fachleute, die die zwei bisher existierenden Exemplare des Tonarmes in Augenschein nehmen durften und auch im Detail erklärt bekamen. Diskutiert wurden beispielsweise noch Feinheiten bei der Armhöhen-Verstellung oder die Markierung des Lager-Mittelpunktes zur Kalibrierung des Überhanges. Das Team freut sich nach so viel Erfahrung mit Tonarmen von SME über die Möglichkeit, an diversen Stellen besondere Lösungen realisieren zu können. So wurden die drei verwendeten Kugellager für die horizontale und vertikale Bewegung auch danach ausgesucht, wie leichtgängig sie aus der Ruheposition den langsamen Bewegungen des Abtast-Vorganges folgen. Die silberne Innenverdrahtung ist von van den Hul, die Stecker kommen von WBT. Mehr oder alles über die finale Version des Transrotor-Tonarmes wird in wenigen Monaten Dirk Sommer an dieser Stelle berichten.

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Die Präsentation bei Hifistatement ermöglichte unseren Besuchern, wahlweise über Kopfhörer oder die Dynaudio-Monitore BM 15 die Auswirkungen von unterschiedlichen Betriebssystemen auf den Klang nachzuvollziehen, wie sie Dirk Sommer kürzlich in seinem Artikel beschrieb.

 

Unabhängig von der Hotel-Etage möchte ich Ihnen einige Lautsprecher oder Dazugehöriges vorstellen, die ich mir angehört habe und bemerkenswert finde – ohne damit die vielen anderen, ebenfalls gut gelungenen Präsentationen auch nur im Geringsten hintanstellen zu wollen. Ich finde sie nur aus unterschiedlichen Gründen interessant: Da wäre das Aktiv-Konzept Model M1 von GGNTKT, sprich durch Ergänzung der Vokale Gegentakt. Hier handelt es sich um einen Nahfeldmonitor, was nicht unbedingt eine Begrenzung des Hörabstandes bedeutet. Denn die M1 besitzt dank ihrer digitalen DSP-Frequenzweiche auch die Möglichkeit zur Anpassung an den Hörplatz. Das Exemplar auf dem Foto auf dem Möbel ist keineswegs ein zusätzlicher Woofer sondern zeigt die zwei rückseitig abstrahlenden Tieftöner. Die Elektronik mit den Class-D-Endstufen befindet sich in einem externen Gehäuse, so dass nur ein sechsadriges Kabel von dort zum Lautsprecher verläuft. Wegen des originellen Designs in Verbindung mit den musikalischen Fähigkeiten planen wir einen Testbericht. Gefallen haben mir auch allein schon formal die Lautsprecher Meracu von Vitru Akustik, weil sie aus Beton sind und so geschickt mit Holzelementen kombiniert wurden, dass der Werkstoff Beton nur wissentlich wahrgenommen wird. Auch ist die Wohnmöbel-Lösung Meracu Spectaculum gut gemacht, weil die niedrige Platzierung im Sidebord durch die aktive Elektronik kompensiert wird. Auf den Möbeln steht übrigens der neue Plattenspieler von Orbiter Audio, einem Vitru Akustic eng befreundeten Hersteller. Ein ganz anderes Unterfangen unterstützt aus Überzeugung Joachim Gerhard, einer der Masterminds des deutschen Lautsprecherbaus und heute Entwickler der Marke SuesskindAudio. So ist denn auch eine Suesskind „Fortschritt“ der Vermittler der Arakas-Spiegeltechnik, die die Schallenergie von Mittel- und Hochton reflektiert und die räumliche Darstellung verändern lässt, wie es dem Hörer besser gefällt. Die hier auf einer Ausziehleiter und auch rückseitig hinter den Hörern angebrachten, quadratischen Spiegelflächen gestalten den Räumlichkeits-Eindruck zusätzlich. Ganz und gar nicht entsprechen die Lautsprecher von Soundkaos der Assoziation mit ihrem Markennamen. Die kompakten Vox3f haben eine ungewöhnliche Bestückung mit einem nach vorn abstrahlenden Breitbandchassis mit Holzfiber-Membran in Kombination mit seitlich abstrahlenden Bässen. Das Raal-Bändchen oben strahlt bis 35 Kilohertz und ist sicher mitverantwortlich für die frappierende räumliche Auflösung. Die Ständer sind fest verschraubt mit der Anti-Vibratitionsbasis des Vox 3f-Gehäuses. Das Ausstellungspaar ist auf dem Weg in unsere Redaktion. Ganz sicher beteiligt an dem bestechend musikalischen Auftritt dieses Kleinodes für 6545 Euro ist der originelle, kleinvolumige Vollverstärker Amp-13R von Bakoon, den der Kollege Roland Dietl bereits im Hörraum hat. Der kleine Volumio neben dem Bakoon erledigt als Zuspieler das Streamen. Nur der kleine Electrocompaniet Vollverstärker ECI80D unten rechts für 2500 Euro mit 2 x 80 Watt, angesteuert vom Electrocompaniet CD-Spieler waren nötig, um das Paar der formschönen Albedo Amira musikalisch auftrumpfen zu lassen. Die italienischen Klangskulpturen gibt es ab 6900 Euro das Paar. Wer bei gleicher Optik noch mehr Klang möchte, muss gut 3000 Euro mehr für die mit Keramik-Chassis bestückten Albedo Aptica MKII zahlen. Amira und Aptica sind Transmission-Line-Konstruktionen und mit zwei Chassis bestückt. Und dann gab es noch etwas Beeindruckendes: Sicher ist unter Hotelzimmer-Bedingungen eine klangliche Beurteilung solcher Objekte nicht einfach. Was Klavier- und Cembalobaumeister Michael Symann mit seinem Knowhow fertigt, ist seinem gelernten Metier engstens verwandt. Aus besonders geeigneten Tonhölzern gefertigte Resonanzflächen werden von dynamischen Antrieben, Exiter genannt, in Schwingung versetzt und lassen die großen Holzpanele homogen abstrahlen. Ein steinerner Sockel sorgt für die Standfestigkeit der 104 mal 180 Zentimeter großen Fläche. Phasengleich strahlen auch die Rückwände der nur 13 Zentimeter tiefen Klangelemente, für die Michael Symann einen Übertragungsbereich von 20 bis 20000 Hertz minus drei Dezibel angibt. Eine ganz andere Zielgruppe spricht Wow-Soundart an. Klang, Licht und Ambiente gestalten die Systeme von Holger Brinkmann. Die Motive der Akustik-Bildfläche sind frei wählbar und austauschbar. In unterschiedlichen Formaten sind die Wow SoundArt ab 8500 Euro erhältlich.

 

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Sonntag, 02 Februar 2020 00:25

Norddeutsche HiFi-Tage 2020 – Teil 1

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Beim Zählen der Kerben im Holzstab für die Norddeutschen HiFi-Tage bin ich mittlerweile bei 15 angekommen. Das Schnitzen der Kerben für die Anzahl der Marken hingegen ist mir inzwischen zu mühselig geworden: Laut Veranstalter sind dieses Mal 399 Branchenvertreter präsent und damit fast so viele wie im Rekordvorjahr.

„What the hell! It‘s crowded!“ hörte ich einen ausländischen Messebesucher schimpfen. Messe?! Nun, den Begriff „HiFi-Tage“ finde ich bei Leibe nicht mehr passend angesichts der Größe dieses Events, das stets den jährlichen Veranstaltungsreigen der Branche in Deutschland eröffnet. Und es ist leider zeitlich völlig unmöglich, in den zwei zur Verfügung stehenden Tagen wirklich überall einmal vorbeizuschauen. Spätestens seitdem ich solche Veranstaltungen nicht mehr nur aus dem Blickwinkel des reinen HiFi-Fans beziehungsweise Besuchers, sondern auch aus Sicht des Berichterstatters betrachte, wünsche ich mir einen dritten –vorgelagerten – Tag ausschließlich für das Fachpublikum. Das würde nämlich die angespannte Situation in den Räumen der Aussteller und auf den Fluren an allen Tagen entspannen helfen. Dies nur mal als kleine Anregung, liebe Verantwortliche der eigens neu gegründeten NDHT Norddeutsche HiFi-Tage Verwaltungs UG, zeichnete in den Jahren zuvor doch noch das HiFi-Studio Bramfeld für dieses Event verantwortlich. Ebenfalls bemerkenswert: Die auf der Web-Seite der NDHT als PDF zum Download befindlichen Aussteller-Raumpläne des Holiday Inn Hamburg beinhalten am Ende des Dokuments den Hinweis auf einen neuen Veranstaltungsort ab 2021. Am 6. und 7. Februar 2021 finden die Norddeutschen HiFi-Tage im Privathotel Lindtner, Heimfelder Straße 123, 21075 Hamburg statt. Wer dieses Jahr also die HiFi-Tage in Hamburg besucht, der darf dies mit Blick auf das für mich inzwischen fast „heimische“ Holiday Inn ruhig mit ein wenig Wehmut im Gepäck tun. Daher gibt es von mir an dieser Stelle noch einmal ein „Herzliches Dankeschön!“ an das Holiday Inn Hotel für viele Jahre zuverlässiger und professioneller Betreuung während all der vergangenen HiFi-Tage in Hamburg. Der Eintritt ist übrigens wie immer frei.

Das Erdgeschoss bis zur vierten Etage sowie die Stockwerke 16, 17 und 18 „ganz oben“ waren und sind! auch 2020 wieder fest in HiFi-Hand. Ausgesprochen positiv am heutigen ersten Veranstaltungstag war die Organisation im Allgemeinen: Fahrstuhlservice in die obersten Veranstaltungsetagen, Garderobenservice, Sauberkeit – das war Dank des mittlerweile mit den HiFi-Tagen erfahrenen Hotelpersonals alles wirklich in Ordnung, zumal wenn man das Besucherchaos berücksichtigt. Und was gab es zu sehen und vor allem zu hören? Nun, obligatorisch war für mich wieder der Besuch von Ulf Monings Dynamikks! im zweiten Stockwerk. Dieses Mal stellte er sein neues Model 12 vor und wie fast von mir erwartet war Dynamikks! mit diesem neuen Lautsprecher eine der überzeugendsten Vorführungen dieser HiFi-Tage. Seine Lautsprecher fernab ausgetretener Pfade mit für Röhrenelektronik geeignetem Wirkungsgrad und häufig herrlich kantigen Retro-Gehäusen sind für mich ohnehin meist auch ein optisches Highlight. Außerdem musste ich unbedingt ODEON einen Besuch abstatten um mich aus erster Hand zu informieren, denn dem Vernehmen nach steht ein neuer schlanker Zweiwege-Lautsprecher mit Hochtonhorn und Backloaded-Tiefmitteltonhorn kurz vor der Marktreife. Mit acht Ohm Impedanz und Wirkungsgrad um die 95 Dezibel interessiert der mich nämlich persönlich brennend als potenzieller neuer Spielpartner für meine Kleinleistungstrioden! Dem Prototypenstadium ist dieses Projekt bereits entwachsen und die ersten Vorserienmodelle für den letzten Feinschliff wurden bereits gefertigt. Demnächst bestimmt mehr dazu an anderer Stelle.

Ansonsten habe ich mich dieses Mal ausschließlich auf die drei oberen Etage konzentriert: Einstein, Croft, Manley Labs, Dynavector, Clearaudio, hORNS, Simon Yorke, DeVore und andere standen in meinem persönlichen Pflichtenheft. Aber sehen Sie am besten selbst:

 

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Donnerstag, 30 Januar 2020 00:44

KEF The Reference: It Speaks For Itself

KEF freut sich, Ihnen die neue Silver Satin Walnut Reference und den neuen Ci3160REF-THX Einbaulautsprecher vorstellen zu können. Die Reference- Serie verkörpert KEFs Streben nach absoluter Perfektion – ohne Kompromisse. Alle Design- und Technik-Komponenten wurden perfektioniert und optimiert.

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Dies gilt für Einzelkomponenten wie für das gesamte System in gleichem Maße. Jeder einzelne Reference Lautsprecher wird von einem KEF-Techniker in Maidstone, UK handgefertigt – bis ins letzte Detail. Das Resultat ist ein Lautsprecher, der mehr ist als nur die Summe seiner Komponenten. Jetzt verfügbar in der Farbe Silver Satin Walnut: eine atemberaubende neue Ausführung mit paarweise ausgesuchten Echtholzfurnieren aus Nussbaum. Diese Gehäuseausführung beinhaltet zudem eine perfekt abgestimmte, solide und gebürstete Aluminium-Front

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Das Ci3160REF-THX In-Wall Modell erweitert die Vielseitigkeit unserer Reference High-End-Lösungen für AV-Einbaulautsprechersysteme. Damit erlebt man einen kraftvollen und emotionalen Sound – so wie der Regisseur es beabsichtigt hat. Der THX Ultra zertifizierte Wandeinbaulautsprecher liefert jeder Heimkino-Konfiguration einen erstaunlich makellosen, natürlichen Klang und ermöglicht eine diskrete und einfache Installation.

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Des Weiteren sind die Kent Engineering & Foundry Edition „Blue Ice White“ und „Copper Black“ Ausführungen jetzt auch für die Center-Lautsprecher Reference 4c und 2c erhältlich und bieten somit besonders stylische AV-Systemoptionen für diejenigen, die ein vollständiges Eintauchen in ihr Filmerlebnis präferieren. Mehr erfahren Sie hier.

Vertrieb
GP Acoustics GmbH
Anschrift Kruppstraße 82-100
45145 Essen
Deutschland
Telefon +49 201 170390
E-Mail info.de@kef.com
Web de.kef.com

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Sonntag, 30 Januar 2000 00:55

GP Acoustics GmbH

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Mittwoch, 29 Januar 2020 00:01

Norddeutsche HiFi-Tage 2020

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Gerade hat man sich ein wenig vom Messetrubel am Ende des letzten Jahres erholt, da geht es schon wieder los. Und wie: An diesem Wochenende finden die Norddeutschen Hifi-Tage statt, wie üblich im Holiday Inn am Billwerder Neuen Deich 14. Die im letzten Jahr neuen Öffnungszeiten haben sich offensichtlich bewährt: Am Sonntag geht es nur bis 16 Uhr.

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Keine Überraschung: Wie in den letzten Jahren werden Sie ein Teil des Teams von hifistatement im Raum 335 antreffen. Außer dem Autor werden das die Kollegen aus dem Norden sein, als da wären: Carsten Bussler, Finn Corvin Gallowsky und Wolfgang Kemper. Aber bei uns geht es nicht nur um Begegnungen mit den Autoren, sondern mal wieder um die Frage „Wie wird das Analoge digital?“. Über professionelles Equipment können Sie unter anderem die im kürzlich veröffentlichten Artikel vorgestelltenDateien hören und zwar in DSD64 und DSD256 hören. Als Programmquelle dient ein Notebook mit Windows Server und dem Audiophile Optimizer der neusten Generation. Weitere spannende Fragen werden im HIGH END Kollegs der High End Society im Raum Elde gestellt und beantwortet. Und in den anderen Räumen werden spannende Ketten zu sehen und zu hören sein. Schließlich listet die Ausstellerliste fast 400 Marken auf.

Das Team von Hifistatement freut sich auf Ihren Besuch!

Informationen
Norddeutsche HiFi-Tage 2020
Datum 1. - 2. Februar 2020
Öffnungszeiten Samstag: 10 - 18 Uhr
Sonntag: 10 - 16 Uhr
Ort Holiday Inn
Billwerder Neuer Deich 14
20539 Hamburg
www.hi-hamburg.de
Web www.hifitage.de
Eintritt frei

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Dienstag, 28 Januar 2020 00:01

Chord ÉTUDE

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Die preisgünstigste Möglichkeit, Chords neues Schaltungskonzept zu erleben, ist die Endstufe Chord ÉTUDE, die sich beim Design an den fulminanten DAVE orientiert. Sie ist das jüngste Mitglied der kompakten CHORAL-Serie, das der CD-Transport BLU2 komplettiert.

Auf der letzten Highend in München präsentierte Jahn Franks, der CEO und Entwickler von Chord Electronics, seine Referenzserie Ultima. Ursprünglich war geplant, eine dieser Endstufen zu testen, aber die Nachfrage ist aktuell so groß, dass wir dieses Vorhaben wohl erst später im Jahresverlauf realisieren können. Dasselbe Schaltungsdesign dieser ultimativen Serie steckt aber auch in der kompakten Chord Étude. Ich hatte selbst bereits eine Chord Endstufe, die SPM 1050 MKII im Test, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Die Étude ist zwar deutlich kompakter und kleiner, aber eben mit der allerneuesten Chord-Schaltungstopologie gesegnet, die erstmals seit vielen Jahren entscheidend verändert und verbessert wurde.

Die blaue Beleuchtung hinter den Lüftungsöffnungen projiziert im Betrieb ein interessantes, stimmungsvolles Licht an die Decke des Hörraumes
Die blaue Beleuchtung hinter den Lüftungsöffnungen projiziert im Betrieb ein interessantes, stimmungsvolles Licht an die Decke des Hörraumes

Das Herzstück einer jeden guten Endstufe ist das Netzteil. Hier geht Chord seit jeher eigene Wege: Die meisten Verstärker von hoherer Qualität verwenden sehr große und schwere 50- oder 60-Hertz-Netztransformatoren. Diese bilden zusammen mit Gleichrichtern und Speicherkondensatoren die übliche Art der Stromversorgung. Ein solches klassisches Standardnetzteil wurde entwickelt, um Energie 100-mal pro Sekunde zu speichern. Leider sind die Anforderungen für die Wiedergabe der meisten Arten von Musik viel höher und manchmal bedeutet dies, dass herkömmliche Verstärker bei Audiofrequenzen nicht ausreichend Energie liefern können. Alle Chord-Verstärker verwenden die fortschrittliche Hochfrequenz-Stromversorgungstechnologie, die ursprünglich für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt, in der Telekommunikation und in der Datenverarbeitung entwickelt wurde, wo Qualität und Leistung benötigt werden, jedoch in einem sehr platzsparenden Design.

Bei einer Hochfrequenzstromversorgung wird die ankommende Netzspannung gefiltert und dann gleichgerichtet, um eine Gleichstromversorgung mit sehr hoher Spannung zu erzeugen. Der resultierende Gleichstrom wird in einer Bank von Hochspannungskondensatoren gespeichert und dann unter Verwendung von Hochspannungs-MOSFETs mit einer Frequenz von 80 Kilohertz getaktet. Die resultierende Wellenform durchläuft dann einen speziellen Hochfrequenztransformator mit Keramikkern, der mit einem einzelnen mehradrigen Litzendraht umwickelt ist, um Kupferverluste zu vermeiden, die mit dem „Skin-Effekt" bei diesen Frequenzen verbunden sind. Das Chord-Netzteil ist ein in sich geschlossenes, selbstüberwachendes Modul, das allen Chord-Verstärkern gemeinsam ist und für deren außergewöhnliche Leistung von grundlegender Bedeutung sein soll Ein ausgeklügeltes Netzeingangsfilter sorgt dafür, dass nicht nur das Netzteil besonders gut gegen Störungen aus dem Netz geschirmt ist, sondern auch das Netz selbst von den Emissionen des Verstärkers völlig unberührt bleibt.


Das kompakte Anschlussfeld auf der Rückseite mit Kupfer-Polklemmen, symmetrischen XLR- und unsymmetrischen Cinch-Anschlüssen sowie den beiden Phasenumschaltern
Das kompakte Anschlussfeld auf der Rückseite mit Kupfer-Polklemmen, symmetrischen XLR- und unsymmetrischen Cinch-Anschlüssen sowie den beiden Phasenumschaltern

Das Prinzip einer dynamischen Kopplung innerhalb des Netzteils verwendet Chord auch bei der Étude. Es ist ein einzigartiges System, wo die positive und negative Versorgungsspannungen gegenseitig durch einen starken magnetischen Fluss gekoppelt sind. Dabei wird eine positive Last stets im gleichen Maß von einer negativen Leistung begleitet und umgekehrt. Das soll im Ergebnis zu einer gleichmäßigeren Leistungsabgabe führen und Störungen durch Masseschleifen und Modulationsverzerrungen verhindern. Dieses System hält den Verstärker letztendlich dynamisch im Gleichgewicht. Diese auch in den neuen ULTIMA-Endstufen verwendete Technologie beinhaltet eine Fehlerkorrektur mit zwei Vorwärtskopplungen, die auf einem technischen Artikel von Dr. Malcom J. Hawksford basiert, ein emeritierter Professor der Essex University. Sie wurde von Bob Cordell von Bell Labs aufgegriffen und verfeinert. Cordell stellte ein kleines Verstärker-Design vor, das eine beispiellose harmonische Gesamtverzerrung von 0,001 Prozent bei 20 Kilohertz aufwies. John Franks ließ sich von diesem Design inspirieren, um es unter Verwendung des vorhandenen Hochfrequenz-Schaltnetzteils auf ein höheres Niveau zu bringen. John Franks hat das Design der Dual-Feed-Forward-Fehlerkorrektur weiterentwickelt: Dank verschachtelter Vorwärts- und globaler Rückkopplung können die eigenen, speziell entwickelten MOS-FET-Ausgangstransistoren mit zwei Silizium-Chips eine einzigartige Leistung erbringen. Bei der Étude kommen hier TO3P-Typen zum Einsatz, die exklusiv für Chord Electronics von einem britischen Hersteller von Halbleitern in der Luft- und Raumfahrtindustrie gefertigt werden.

Im gebrückten Monobetrieb müssen die beiden Phasenschalter jeweils diametral ausgerichtet sein. Die Reihenfolge spielt hierbei keine Rolle, aber die gewählte Ausrichtung muss an der zweiten Endstufe identisch erfolgen
Im gebrückten Monobetrieb müssen die beiden Phasenschalter jeweils diametral ausgerichtet sein. Die Reihenfolge spielt hierbei keine Rolle, aber die gewählte Ausrichtung muss an der zweiten Endstufe identisch erfolgen

Das Schaltungsdesign passt die individuelle Verstärkungskurven der Ausgangstransistoren intelligent an und kompensiert sie. In der Étude kommen zwei Bänke von vier 250-Watt-MOSFETs mit lateraler Struktur zum Einsatz. Damit kann sie 150 Watt an vier Ohm oder 300 Watt im gebrückten Monomodus liefern. Die Étude verfügt dabei über drei separate Stromversorgungsstufen, wobei das dritte HFS-Netzteil für die Stromversorgung der restlichen Geräteperiphere genutzt wird. Wie bei den Referenz-Ultima-Modellen kommen Class-AB-Ausgangsstufen mit sliding Bias, also einer gleitenden Vorspannung zum Einsatz. Die Kühlung erfolgt sowohl über einen Kühlkörper und dem aus einem einzigen Block gefertigten Aluminiumgehäuse als auch über einen Lüfter, der jedoch im Betrieb praktisch nicht zu hören ist.

Ob die vielen konstruktiven Maßnahmen aber letztlich beim Kunden ankommen, kann nur ein Hörtest klären. Wir machten uns das Motto eines Bonbonherstellers zu eigen und einigten uns mit Chord auf „Nimm zwei“, eine Étude im silbernen Aluminiumgehäuse und eine zweite im schwarz eloxierten. Dabei hörte ich zunächst eine bereits eingespielte Endstufe in der Stereoversion. Die zweite Endstufe war komplett neu und durfte sich in der Zwischenzeit an meiner Zweitanlage einspielen. Beeindruckend ist aber zunächst, was man nicht hört, nämlich Rauschen. Das war mir bereits beim Test der Chord SPM 1050 MKII aufgefallen, aber die Etude ist in dieser Hinsicht wohl noch einen Tick besser. Rauschen und hochfrequente „Hashs“ sind bei Chord-Netzteilen offenbar überhaupt kein Problem. Zehn Jahre Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet zahlen sich hier aus: Die Produkte von Chord erfüllen die CE-Emissions-, Oberschwingungs- und Immunitätstests stets problemlos.


Die geballte Technik wurde auf engstem Raum äußerst ökonomisch und intelligent eingesetzt
Die geballte Technik wurde auf engstem Raum äußerst ökonomisch und intelligent eingesetzt

Eine Etüde ist laut Wikipedia in ihrem ursprünglichen Wortsinn ein Instrumentalwerk für ein Soloinstrument, das dem Musizierenden zu größeren Fertigkeiten auf seinem Instrument verhelfen soll. Ich hörte deshalb als Erstes elektronische Harfe von Andreas Vollenweider und den Klassiker „Caverna Magica“ des gleichnamigen Albums. In der Anfangssequenz des Stücks sind hier Schritte in einer Höhle zu hören, die ich ganz selten so extrem prägnant in der Wiedergabe vernehmen konnte. Auch das Knirschen der Schuhe auf dem steinigen Boden war in einem faszinierenden Realismus zu erleben. Vollenweiders seidiges und virtuoses Harfespiel gab die Étude sehr transparent und mit guter Durchhörbarkeit wieder, das Ausklingen einzelner Töne ist eine Ohrenweide.

Nun muss eine gute Endstufe natürlich nicht nur Soloinstrumente, sondern natürlich auch komplexe Musikpassagen beherrschen und vor allem kontrolliert wiedergeben. Die Chord Étude hatte meine Wilson MAXX auch bei Mike Le Donne und dessen Stück „Come back baby“ aus dem Album From the Heart gut im Griff, die Hammond-Orgel klang wohltuend perlig und der Saxophonspieler lieferte zusammen mit dem E-Gitarristen eine prima Performance ab, die einfach Spaß machte. Ich hörte danach noch eine Vielzahl meiner Lieblingssongs und wurde nicht enttäuscht.

Dann aber sollte der Zwillingsbruder der Étude die Bühne betreten und die Nominalleistung der Endstufen im gebrückten Modus verdoppeln. Um einen Brückenbetrieb mit zwei Étude-Endstufen zu realisieren, nimmt man zwei symmetrische-XLR oder unsymmetrische RCA-Ausgänge des Vorverstärkers pro Kanal, und steckt die beiden NF-Kabel in die Eingänge auf die erste Etüde. Wer über keinen zweiten Ausgang am Vorverstärker verfügt, kann stattdessen ein sogenanntes Ypsilon-NF-Kabel verwenden. Die Lautsprecher werden ausschließlich an die roten Terminals des linken und rechten Kanals angeschlossen. Man wiederholt den Vorgang mit dem zweiten Étude für den rechten Kanal und vergewissert sich, dass alle Verbindungen mit denen für den linken Kanal identisch sind.

Anschließend kommt der Phasenumschalter der Étude ins Spiel, der die absolute Phase ändern kann. Um die Verstärker im gebrückten Modus korrekt zu verwenden, muss sich ein Schalter in der Position „up“ befinden, während der andere Schalter in der Position „down“ ist. Es spielt keine Rolle, welcher Schalter oben oder unten ist, nur dass sie sich gegenüberliegen. Es ist dabei aber wichtig sicherzustellen, dass der zweite Verstärker System genau die gleichen Phasenschaltereinstellungen hat.


Die beiden roboter-bestückten Platinen des innovativen Schaltnetzteils
Die beiden roboter-bestückten Platinen des innovativen Schaltnetzteils

Hat man alles richtig angeschlossen, eröffnet sich noch einmal eine andere Welt. Schon die Stereoversion der Étude hat mich begeistert, aber im Monobetrieb legt die Chord-Endstufe nochmals in allen Parametern spürbar zu. Die souveränere Kraftentfaltung nahm ich bei Bella Fleck and the Flecktones bei „Flight to the Cosmic Hippo“ auf dem gleichnamigen Album sofort wahr. Abgrundtiefe Bässe werden mit einer großen Selbstverständlichkeit produziert. Wenn man mit verbundenen Augen hören würde, dann hätte man das Gefühl riesige Endstufenboliden und nicht kompakt stylische Endstufen vor sich zu haben, die nicht viel Platz benötigen und den „WAF“ – woman acceptence factor – aufweisen.

Anspruchsvoll in der Wiedergabe ist „Heavy Hour“ des Jazzpianisten Misha Alperin vom Album Night. Die Musik ist sicher nicht jedermanns Geschmack, aber für Testzwecke hervorragend geeignet. Hier sind ein paar Passagen, wo Pauken mit wirklich extremen Druck körperlich spürbar sein sollten. Die Études im Mono-Betrieb bilden diese mit einer Lässigkeit ab, wie sie normalerweise nur ein riesiges Kraftwerk reproduzieren kann. Genauso beeindruckend ist die plastische 3-D-Wiedergabe bei „Calypso Minor aus Abdullah Ibrahims Album Sotho Blue. Punktgenaue Impulse im Raum und strahlende Blechbläser ergeben zusammen mit einer großen Dynamik eine tolle Live Anmutung.

Reinhard Meys Titel „Der Bruder“ vom Album Flaschenpost, sorgte für Atmosphäre und überzeugte mit authentischer Wiedergabe. Seine angenehme Stimme machte diesen Südstaaten-Sound über die Chord-Monos zum Genuss. Gänsehautfeeling lieferte auch Leonard Cohen mit dem Album Songs fort he Road und seinem Song „Suzanne“. Seine Stimme wird dabei auch in der richtigen räumlichen Höhe abgebildet. Darauf achte ich generell bei Stimmen. Meiner Erfahrung nach gelingt das nur Top-Audi- Komponenten. Zu guter Letzt dürfen die Études sich bei der Wiedergabe klassischer Musik beweisen. Ich wähle das Harmonia-Mundi-Album Vienne dans 1850 und höre „Schöne Ida“. Am liebsten möchte man bei diesen Tönen sofort Wiener Walzer tanzen. Die Chord-Electronis-Monos sind in ihrem Element und sprühen vor Spielfreude. Die räumliche Wiedergabe ist auch hier exzellent.

Die Audioplatine ist eng bestückt und äußerst kurze Wege sind damit garantiert. Acht Leistungs-MOSFETs - vier pro Kanal – sind direkt auf den ganz unten zu sehenden Kühlkörper montiert
Die Audioplatine ist eng bestückt und äußerst kurze Wege sind damit garantiert. Acht Leistungs-MOSFETs - vier pro Kanal – sind direkt auf den ganz unten zu sehenden Kühlkörper montiert


Es ist schwer, bei den Étude-Endstufen irgendwelche Schwächen auszumachen. Tonal sind sie sehr ausgeglichen und transparent. Von der Tendenz her sind sie analytisch, ohne dass die ungemein offene Wiedergabe der glasklaren Höhen mit einer unnötigen Schärfe einherginge. So kommen Blechbläser frei und offen mit ungebremster Dynamik. Begünstigt wird dies durch die schnelle Leistungsabgabe, die laut Chord Electronics sogar Rechtecksignale von über 400 Kilohertz abbilden kann. Zur Schönfärberei bei schlechteren Aufnahmen neigen sie definitiv nicht. Umso mehr Freude bereiten sie nicht nur Audiophilen bei wirklich guten Aufnahmen.

STATEMENT

Schon die Stereoversion der stylischen Chord Étude Endstufe macht ungemein Spaß. Wer er sich leisten kann, wählt aber die gebrückten Monos, die die souveräne Kraftentfaltung, den Spielfluss und beeindruckende Dynamik nochmals toppen und nicht zuletzt wegen ihres des druckvollen, satten Basses zum audiophilen Erlebnis werden.
Gehört mit
Plattenspieler Le Tallec Stad S
Tonarme Clearaudio Souther, Eminent 1
Tonabnehmer Van den Hul Grashopper
Musikserver Aurender N100
D/A Wandler MYTEK Brooklyn DAC+ mit Keces 8 Netzteil, Audiobyte Hydra Z USB Bridge und Hydra ZPM Netzteil
Vorverstärker Grandinote Genesi
Kabel Audioquest, HABST, Swiss Cables, Sun Wire Reference, HMS
Zubehör AudioQuest Niagara 5000 Netzaufbereiter, Ictra design Rack PROTO und Endstufenbasen, AHP Klangmodul IV G
Raumakustik Sonitus Leviter Absorber, Creation Baumann Deltacoustic Vorhangstoff, Deckensegel Ova Selecta Grande, Renz VPR 1 Verbundplattenresonatoren, Basotect Schaumstoffplatten, Vogl Akustikdesignplatten mit Streulochung
Herstellerangaben
Chord ÉTUDE
Typ Halbleiter Leistungsverstärker
Anschlüsse 2x XLR (symmetrisch), 2x Cinch (single ended)
Ausgangsleistung 150 W an 4 Ohm (Stereo), 300 W (gebrücktes Mono)
Verzerrung 0,001% - 0,05%
Frequenzgang 5 Hz - 100 kHz ± 0,5 dB
Kanaltrennung Besser als 95dB
Rauschabstand 108dB
Dämpfungsfaktor 10.000
Abmessungen (BxHxT) 335x67x175mm
Gewicht 3,45 kg
Preis 4.990 Euro (Stück)

Vertrieb
G8 & friends GmbH
Anschrift Werner Möhring
Ferdinand-Poggel-Str. 17
59065 Hamm
Telefon +49 5254 660188
E-Mail info@g8friends.de
Web www.g8friends.de

Weitere Informationen

  • Imagefolder tests/20-01-28_chord
  • Social Introtext Die preisgünstigste Möglichkeit, Chords neues Schaltungskonzept zu erleben, ist die Endstufe Chord ÉTUDE, die sich beim Design an den fulminanten DAVE orientiert. Sie ist das jüngste Mitglied der kompakten CHORAL-Serie, das der CD-Transport BLU2 komplettiert.
Freitag, 24 Januar 2020 12:04

Wie wird das Analoge digital – Teil 2

geschrieben von

Wenn Hifistatement nicht wie im letzten Mai an der High-End-Society-Aktion „Sounds Clever“ teilnimmt, präsentieren wir auf Messen, bei denen wir einen Raum haben, Klangvergleiche zu Themen, die eher mit der Aufnahmeseite zu tun haben. Auf den Norddeutschen Hifi-Tagen wird es unter anderem um Playback Designs Sonoma und den Audiphile Optimizer gehen.

Vor fast zwei Jahren hatte ich Ihnen einen Song von Michel Godards Album Soyeusement in drei verschiedenen DSD-Formaten zum kostenlosen Download angeboten. Den von Playback Designs' A/D-Wandler Pinot erzeugten Datenstrom verwandelte das ebenfalls von den amerikanisch/deutschen Digitalspezialisten bereitgestellte Programm Sonoma in ein File. Wie mir Bert Gerlach, einer der Entwickler, mitteilte, läuft dieses ausschließlich auf Windows-Rechnern. Da hilft weder Boot Camp noch Parallels auf einem Mac.

Die Sonoma-Software unter Windows 10
Die Sonoma-Software unter Windows 10

So habe ich mir dann ein i7-Notebook mit Windows 10 angeschafft. Und in unserer Sounds-Clever-Anlage tat es dann als nahezu kostenneutrale Programmquelle ebenfalls gute Dienste, da nach den Regularien nur die spezielle Audio-Software zum Anlagebpreis hinzu gerechnet werden musste. Dazu zählte neben dem JRiver Media Center 24 die damalige Version des Audiophile Optimizers. Im Streben nach bestem Klang hatte unser Digital-Audio-Spezialist Roland Dietl aber nicht nur diese beiden Programme, sondern auf einer speziellen Partition auch Windows Server aufgespielt. In Kombination mit dem Audiophile Optimizer laufen dann, wie ein Blick auf die aktiven Tasks zeigt, mehr als 50 Prozebt weniger Programme im Hintergrund als bei Windows 10. Bei einem ersten Test in meiner Kette im Hörraum war ich wirklich überrascht, welche Klangqualität sich mit einem speziell für den Audio-Einsatz konfigurierten Notebook erreichen lässt.

Sonoma mit Windows Server und Audiophile Optimizer
Sonoma mit Windows Server und Audiophile Optimizer

Nicht lange danach beschäftigte mich die Frage, wie groß der Einfluss des verwendeten A/D-Wandlers auf die Qualität eines Files ist. Unter dem Titel „Wie wird das Digitale analog?“ bot ich Ihnen drei Varianten ein und desselben Songs an, die mit Wandlern aus recht unterschiedlichen Preisklassen vom selben Mastertape erstellt wurden. Vor etwa drei Monaten berichtete Roland Dietl dann über die aktuelle Version des Audiophile Optimizers und kurz darauf über die Kombination des neuen Optimizers mit Windows Server. Wenn die Wiedergabe so beträchtlich von dieser Betriebssystemvariante profitiert, könnte sie doch auch einen positiven Effekt auf die Sonoma-Aufnahme-Software haben, spekulierte ich. Aber dabei wollte ich es nicht belassen.

Die dritte Variante: das Notebook wird vom Akku gespeist
Die dritte Variante: das Notebook wird vom Akku gespeist

Also brachte Roland Dietl mein ZenBook auf den neusten Stand und ich digitalisierte wieder einen Song von Soyeusement, diesmal „Villa Erba“. Bei der ersten Variante wurde das Notenbook über sein Netzteil gespeist und Sonoma lief auf Windows. Die zweite Version unterschied sich in Sachen Stromversorgung nicht, das Aufnahmeprogramm arbeitete nun aber unter Windows Server mit dem Audiophile Optimizer. Der war auch bei der dritten Aufnahme mit von der Partie, die Energie kam nun aber nicht aus einem Schaltnetzteil, sondern aus einem PowerAdd mit 23.000 Milliamperestunden. Um es dem Notebook nicht zu leicht zu machen, entschied ich mich für DSD-Files mit 11,3 Megahertz. Die könnte man ja dann herunterrechnen, damit auch Besitzer nicht ganz so hochauflösender Wandler am Vergleich teilnehmen können – dachte ich zumindest. Denn vergleichen müssen Sie schon selbst. Denn leider kann ich die Frage, ob sich der geschilderte Aufwand lohnt, beim besten Willen nicht beantworten.

Nach der groben Pegeleinstellung muss beim Playback Designs Pinot die Kanalgleichheit per Frequenzgenerator justiert werden
Nach der groben Pegeleinstellung muss beim Playback Designs Pinot die Kanalgleichheit per Frequenzgenerator justiert werden

Während ich die drei Files erzeugte, fand bei mir gerade eine große Boxen-Rotation statt: Ein Pärchen, das im Wohnzimmer zwischengeparkt war, ging an den Hersteller zurück. Daran, dass dazu zwei Flightcases mit einem Gewicht von je über 100 Kilogramm über zwei Treppen zum Aufzug geschafft werden mussten, erinnert mich mein Knöchel noch immer recht nachdrücklich. Der Transport der etwa ebenso schweren Schallwandler aus dem Hörraum auf die Parkposition im Wohnzimmer gestaltete sich hingegen problemlos. Und der Hersteller der neuankommenden Lautsprecher zeigte sich bestens vorbereitet: Für seine beiden 200-Kilogramm-Schwergewichte hatte er einen elektrischen Treppensteiger mitgebracht. Sie können Sie also schon auf den Test eines ebenso schweren wir akustisch ansprechenden Lautsprechers mit recht hohem Wirkungsgrad freuen.

Sie sehen, dass Sie nichts sehen: Wo sonst im Hörraum die Lautsprecher stehen, herrscht gähnende Leere
Sie sehen, dass Sie nichts sehen: Wo sonst im Hörraum die Lautsprecher stehen, herrscht gähnende Leere

Doch zurück zu den drei DSD-Files: So einfach herunterrechnen, wie ich mir das gedacht hatte lassen sie sich nicht. Weder der angesehene Sample Rate Converter von Weiss noch der von Xivero oder Tascams Hi-Res Editor können DSD in DSD umrechnen – wenn man den Umweg über PCM vermeiden will. Wer keinen QuadDSD-fähigen Wandler sein eigen nennt und die Norddeutsche Hifi-Tage besucht, braucht sich nicht zu grämen: Im Hifistatement-Raum 335 können Sie die Unterschiede – wenn es sie denn gibt – jederzeit hören. Und bis dahin werde ich auch native DSD64-Files erzeugt haben und online stellen.

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PS: Immer mal wieder werden wir gefragt, ob man die Musik-Dateien denn nun auf dem Computer anhören oder doch auf der eigenen Festplatte speichern könne. Natürlich ist letzteres möglich. Hier erst einmal eine kleine Bedienungsanleitung für Mac-User: Führen Sie einen sogenannten Sekundärklick durch, je nach Trackpad-Einstellungen durch Tippen mit einem Finger unten rechts auf das Trackpad oder an beliebiger Stelle durch Tippen mit zwei Fingern. Bei der Magic Mouse kann man den Sekundärklick mit Druck auf die rechte (Standardeinstellung) oder linke Maus-Hälfte ausführen. Daraufhin erscheint ein Auswahlfenster, in dem man „Verknüpfte Datei laden‟ oder „Verknüpfte Datei laden unter‟ anklickt. Schon wird die gewünschte Datei heruntergeladen. Wie es unter Windows funktioniert, hat Wolfgang Kemper für Sie notiert: Mit der rechten Maustaste das Download-Symbol anklicken und „Ziel speichern unter...‟ auswählen. Dann erscheint das Fenster, in dem Sie den Speicherort bestimmen können. Dort den „Speichern‟-Button anklicken und schon läuft´s.

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Mittwoch, 22 Januar 2020 00:17

Neue Q Acoustics Produkte sofort verfügbar

Mit dem Q B12 bietet Q Acoustics die perfekte Ergänzung für alle Concept-Modelle und die 3000i Serie an, wenn eine tief hinabreichende und kraftvolle Tieftonwiedergabe gewünscht ist. Der elegante Subwoofer kombiniert einen 300-Millimeter-Tieftöner, eine 220 Watt starke Class D-Endstufe und ein gegen störende Vibrationen geschütztes MDF-Gehäuse.

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Ob klassische Musik, intensive Bassimpulse in Pop- und Rock-Songs oder die Soundtracks actiongeladener Spielfilme – der Q B12 steuert stets das passende Tieftonfundament bei. Zum Lieferumfang gehörende, in der Höhe verstellbare Spikes mit Gummikappen entkoppeln den Sub wirkungsvoll vom Fußboden. Das extrem stabile und versteife MDF-Gehäuse besitzt eine 36 Millimeter starke Schallwand. In der Rückseite sind das Anschlussfeld und der Class D-Verstärker eingelassen. Dieser liefert eine Ausgangsleistung von 220 Watt, wodurch selbst kräftigste Tieftonimpulse oder die größten Orgelpfeifen druckvoll und verzerrungsfrei wiedergegeben werden. Dank der regelbaren Einsatzfrequenz lässt sich der Q B12 nahtlos an die Hauptlautsprecher ankoppeln.

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Der im Q B12 zum Einsatz kommende Tieftöner besitzt eine 300 Millimeter große Membran aus speziellem, besonders steifem Papier und wird mit Hilfe eines kräftigen Magneten in Bewegung versetzt. Die Schwingspule hat einen Durchmesser von 50 Millimeter und widersteht auch längerem und lauterem Hören ohne Überhitzung.

Technische Daten:

  • Tieftöner: 305 mm ø langhubige, geradflankige Papiermenbran
  • Maximale Ausgangsleistung: 220 Watt (@ 1 % Klirrfaktor)
  • Verstärker: Class D
  • Frequenzumfang: 28 - 300 Hz
  • Einsatzfrequenz: 70 - 225 Hz
  • Eingangsimpedanz: 13 kΩ
  • Eingangsempfindlichkeit: 150 mV
  • Gehäuseart: unendliche Schallwand
  • Gehäusematerial: MDF
  • Abmessungen (H x B x T): 400 x 400 x 446 mm
  • Gewicht: 18,5 kg
  • Preis: ab 600 Euro


Der Regallautsprecher Q Acoustics 3030i verfügt über einen großen 165-Millimeter-Tiefmtteltöner, der technisch auf den in der Standbox 3050i verwendeten Konuschassis basiert. Auch der überaus leistungsfähige, mechanisch vom Gehäuse entkoppelte 25-Millimeter-Hochtöner stammt aus der 3050i. Mit dieser technischen Ausstattung realisiert die 3030i eine außergewöhnlich kräftige und tiefe Basswiedergabe, einen homogenen und ausdrucksstarken Mitteltonbereich sowie ein detailreiches, klares und räumliches Hochtonspektrum.

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Der durchweg neu entwickelte 165 Millimeter große Tiefmitteltöner besitzt eine hochpräzise Konusmembran aus imprägniertem und beschichtetem Papier, die von einem kräftigen Magnetsystem angetrieben wird. Eine elastische Aufhängung entkoppelt die Hochtöner der 3000i Serie von der Schallwand und bewahrt sie so vor den von den Tieftönern ausgehenden Schwingungen. Auf diese Weise ist eine saubere Hochtonwiedergabe mit deutlich reduzierten Beeinträchtigungen durch Gehäusevibrationen gewährleistet.

  • Für die Klasse unübliche Technologie führt zu einer mühelosen Klangwiedergabe
  • Erstaunlich niedrige 46-Hertz-Basswiedergabe trotz exzellenter 88 Dezibel Empfindlichkeit
  • Innovative Punkt-zu-Punkt Verstrebungen der Gehäuse sorgen für eine außergewöhnliche Steifigkeit und eliminieren Verzerrungen nahezu vollständig.

Wie die gesamte 3000i-Serie verfügt auch das Gehäuse des 3030i über die einzigartige Punkt-zu-Punkt-Versteifung von Q Acoustics. Dieses computergestützte Verfahren garantiert, dass das Gehäuse gezielt an den erforderlichen Stellen verstärkt wird, damit keine unerwünschten Vibrationen auftreten. Mit ihren elegant abgerundeten Gehäusen bieten alle Modelle der 3000i Serie eine außergewöhnliche und stylische Optik. Damit sich die Lautsprecher optimal in das jeweilige Wohnambiente integrieren lassen, sind sie in den vier Gehäusevarianten graphitgrau, weiß, Walnuss und schwarz lieferbar. Die Frontabdeckungen wird magnetisch fixiert, glänzende Chromringe rund um jedes Chassis sorgen für ein attraktives Design.

Technische Daten:

  • Prinzip: 2-Wege Bassreflex
  • Tiefmitteltöner: 165 mm ø
  • Hochtöner: 22 mm ø
  • Frequenzumfang (+/-3 dB, -6 dB): 46 Hz - 30 kHz
  • Nennimpedanz: 6 Ω
  • Mindestimpedanz: 4 Ω
  • Empfindlichkeit (2,83 V @ 1 m): 88 dB
  • Empfohlene Verstärkerleistung Stereo: 25 - 75 W
  • Empfohlene AV-Receiver-Leistung (2 Kanäle angesteuert): 50 - 145 W
  • Übergangsfrequenz: 2,4 kHz
  • Effektives Volumen: 12,5 l
  • Abmessungen (BxHxT): 200 x 325 x 329 mm
  • Gewicht (pro Lautsprecher): 6,4 kg
  • Preis: 400 Euro, Ständer: 200 Euro

Vertrieb
IDC Klaassen International Distribution & Consulting oHG
Anschrift Am Brambusch 22
44536 Lünen
Telefon +49 231 9860285
E-Mail info@mkidc.eu
Web www.idc-klaassen.com

Weitere Informationen

  • Imagefolder news/20-01-22_qacoustics

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