Seit einigen Wochen sind die ersten beiden Alben unseres Plattenlabels sommelier du son im Download-Portal NativeDSD erhältlich. Heute soll ein weiteres hinzukommen und in Kürze ein viertes. Hifistatement-Leser können die Aufnahmen zu vergünstigten Konditionen erwerben und einen kostenlosen DSD-Download gibt es auch noch.

Vor mehr als fünf Jahren habe ich an dieser Stelle über die Zukunft des DSD-Formats spekuliert und etwa zwölf Monate später noch einmal eine Bestandsaufnahme in Sachen Ein-Bit-Formats gemacht. Damals gab es noch recht hitzige Debatten zwischen DSD-Verfechtern und -Verächtern. Inzwischen kann man von friedlicher Existenz von PCM und DSD sprechen: DACs, die alle PCM-Dateien vor der Wandlung in einen DSD-Daten-Strom mit hoher Frequenz umrechnen sind weithin akzeptiert – weil sie klanglich überzeugen. Auch regt sich niemand mehr darüber auf, wenn ein aktueller Wandler wie zum Beispiel der arfi-dac2xt für PCM-Files optimiert wird und man dafür auf die native DSD-Wiedergabe verzichten muss. Wenn's – wie in diesem Falle – dem klanglichen Ergebnis dient: kein Problem.

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Was sich allerdings nicht geändert hat, ist die Tatsache, dass DSD-Daten weder im Pegel noch klanglich bearbeitet werden können, ohne zuvor in PCM gewandelt zu werden. Das schränkt natürlich die Produktion von DSD-Aufnahmen stark ein. Das Ein-Bit-Format wurde anfangs für die Archivierung von Bändern entwickelt. Und in diesem Fall ist es auch problemlos einzusetzen: Man kennt den Maximalpegel des analogen Masters und kann die Lautstärke vor der Wandlung so einstellen, dass man weder Übersteuerungen noch eine Verringerung des Fremdspannungsabstandes fürchten muss. Der würde ja schlechter, wenn man aus Furcht vor der Überschreitung der Null-Dezibel-Marke einen zu geringen Pegel wählen würde. Sie sehen schon, direkt in DSD aufzunehmen ist eine recht trickreiche Angelegenheit – zumal klangliche Korrekturen, wie gesagt, in diesem Format nicht möglich sind. Mit den rein analogen Produktionen von sommelier du son verfügen wir aber über das ideale Ausgangsmaterial für die Erstellung von hochwertigen DSD-Files.

Im Laufe der letzten Jahre konnten Sie immer mal wieder einzelne Tracks aus unseren sommelier-du-son-Alben kostenlos herunterladen. Was wir als freundliches Angebot gedacht haben, hat dann aber leider bei einigen Musikfreunden zur Verstimmung geführt, weil wir damit den Wunsch nach mehr geweckt hatten, den wir bisher jedoch abschlägig bescheiden mussten. Bei der Solo-Kontrabass-Aufnahme des mehrfachen Echo-Preisträgers Dieter Ilg – schlicht Bass betitelt – und seinem Duo-Projekt mit Charlie Mariano, Goodbye Pork Pie Hat, half es nicht einmal, wenn die potentiellen Interessenten noch über einen Plattenspieler verfügten: Die LPs – im Falle von „Bass“ gerade mal 293, im One-Step-Plating-Verfahren produzierte Exemplare – sind vergriffen. Seit kurzem sind die beiden Alben aber auf dem Download-Portal NativeDSD erhältlich, und zwar in DSD64, DSD128 und DSD256.

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Am heutigen Tage stellt der größte Anbieter von DSD-Downloads mein ganz persönliches Lieblingsalbum, Michel Godards Soyeusement – Live In Noirlac zum Verkauf bereit. Einen Song daraus hatten wir schon vor sechs Jahren zum kostenlosen Download in PCM und DSD64 angeboten, im März diesen Jahres folgten dann Versionen in PCM 384/32, noch einmal DSD64 und zusätzlich DSD128 sowie DSD256. In diesen DSD-Abtastraten ist das Album nun auch als Ganzes zu erwerben. In zwei Wochen geht es dann auf NativeDSD mit Hans Theessinks Album Live At Jazzland weiter. Von dieser Produktion gab es wie bei den vorhergehenden drei bis auf unseren Download bis vor kurzen keine digitale Version. Zur Feier unserer Premiere auf NativeDSD.com machen unseren Lesern ein exklusives Angebot: Nach der Eingabe des Coupon-Codes NOV18DSD bekommen Sie auf alle sommelier-du-son-Produktionen bis zum Monatsende einen Nachlass von 20 Prozent, egal ob Sie sich für DSD64, DSD128 oder DSD256 entscheiden.

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Wer sich ein wenig intensiver mit dem Thema DSD beschäftigen möchte, dem sei der kostenlose Download des Welcome to Native DSD Samplers empfohlen: Hier gibt es sehr kurze Einführungen ins Thema von Jonas Sacks, der mit seinem Vater Jared, dem Gründer und Aufnahme-Ingenieur von Channel Classics Records, NativeDSD ins Leben rief, sowie 20 Appetit-Häppchen aus Klassik, Jazz und Pop. Klicken Sie einfach auf das unten stehende Cover, wählen Sie die höchste DSD-Rate, die Ihre Wiedergabekette abspielen kann, und Stereo. Dann wird der Preis von 0,00 Euro angezeigt. Ein Klick darauf legt das Album in den Warenkorb. Wechseln Sie dorthin, legen Sie kostenlos einen Account an und laden Sie den Sampler herunter. Viel Spaß!

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Hier gelangen Sie zum Sampler.

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Mit einem Klick hier kommen Sie zu den sommelier-du-son-Alben auf Native DSD.Wenn Sie sich für eine der Aufnahmen entscheiden, vergessen Sie bitte nicht, auf der Seite des Warenkorbs den Coupon-Code für hifistatement-Leser NOV18DSD einzugeben, um 20 Prozent zu sparen!

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highendscout in Berlin wird die Geräte von Playback Designs ab dem 1.11.201 nur noch im Direktvertrieb sowie bei Daniel Gottschalk in seinem Wohnraumstudio in Berlin respektive über den zukünftigen highendscout web-shop anbieten.

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Für die Kunden hat die Änderung des Vertriebsweges – direkt statt über den Fachhandel – den positiven Effekt, dass die Unverbindlichen Preisempfehlungen deutlich ermäßigt werden. So sinkt etwa der Preis von Merlot und Syrah von 6.990 auf 5.750,00 Euro. Die neue Preisliste ist auf www.highendscout.de zu finden. Frank Pietersen, einer der beiden highendscout-Geschäftsführer, kommentiert das neue Vertriebskonzept so: „Wir denken, dass wir durch die hohe Preisreduktion eine breitere Zielgruppe ansprechen und in der jeweiligen Preisklasse das klanglich beste Produkt am Markt anbieten – und im Falles des DXD-fähigen Pinot ADC ohnehin eine Alleinstellung für Playback Designs beanspruchen können.“

Für das erste Quartal 2019 hat Playback Designs übrigens eine Stream-x Option für den Merlot DAC angekündigt. Der Preis steht noch nicht fest.

Vertrieb
Highendscout
Anschrift Gottschalk & Pietersen GmbH
Gervinusstr. 21
10629 Berlin
Telefon +49 30 22015093
E-Mail info@highendscout.de

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Dienstag, 06 November 2018 00:01

Rundgang Analog-Forum Krefeld 2018

Der wie üblich mit Vinyl dekorierte Eingang zum elften Analog-Forum in Krefeld und die freundliche Überreichung der Ausstellungs-Broschüre durch die Mitarbeiterinnen der Analogue Audio Association stimmten den Besucher in die Atmosphäre dieser besonderen Hifi-Show ein

Wie stets konnte man sich anhand des informativen Messe-Heftes prima zurechtfinden, ganz gleich nach welchen Kriterien man aussuchen mochte. Die regelmäßigen Besucher des Forums trafen auf neue Aussteller wie zum Beispiel Black Forrest Audio. Nur wenige aus dem Vorjahr fehlten. So hatte die Ausstellung in etwa die gleiche Größe und im Ergebnis auch einen ähnlichen messbaren Erfolg. Rainer Bergmann, Chef der AAA, zeigte sich am Sonntag Nachmittag sehr glücklich über die diesjährigen Besucherzahl und die Zufriedenheit der Aussteller. Denn letztlich muss sich für diese die Teilnahme lohnen. Jeder Einzelne von ihnen investiert Geld, viel Zeit und sehr viel Mühe in seine Präsentation. Dem Interessenten boten die Aussteller fast ausschließlich sehr gelungene Vorführungen mit abwechslungsreichem Musik-Material. Viele dieser Darbietungen waren mit Produkt-Vergleichen kombiniert. So hörte ich einen Besucher auf dem Gang begeistert von den Vorzügen der Harmonix Plattenteller-Auflage schwärmen. Man konnte bei Audiospecials die Funktion eines neuartigen Korrektur-Reglers an einer Phono-Vorstufe erfahren. Erlebenswert war die vergleichende Demonstration verschiedener Avid Hifi-Geräte durch den Chef Conrad Mas persönlich, der amüsant durchs Programm führte. So ein Tag auf dem Analog-Forum geht bei der Vielzahl der Darbietungen rasch vorüber. Das ist erst recht der Fall, wenn man noch in den Angeboten der Vinyl-Händler das eine oder andere Schätzchen finden möchte. Beeindruckend für mich waren die anspruchsvollen Workshops, wo Wissen vermittelt wurde. Mit neuen Denkansätzen kann man danach das Hifi-Hobby etwas anders angehen. Der Besuch hat sich sicherlich gelohnt, und zwei Tage sind kurz bei diesem vielfältigen Repertoire. Am ersten November-Wochenende findet im kommenden Jahr das zwölfte Analog-Forum Krefeld statt. Darauf darf man sich freuen. Denn diese Ausstellung ist anders, nicht zuletzt wegen der beinahe familiären Atmosphäre.

 

Ein Brobo Hifi Plattendreher in Aktion

Die Hannl Mera in Aktion

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Dienstag, 04 November 2008 23:41

Lehmannaudio Vertriebs GmbH

Vertrieb
Lehmannaudio Vertriebs GmbH
Anschrift Waltherstraße 49 - 51
Gebäude 4
51069 Köln
Telefon +49 221 29493320
Web www.lehmannaudio.de

Bereits seit 2005 hat Lehmannaudio mit den Linear-Kopfhörerverstärkern eine klanglich nachhaltig befriedigende und funktional hochwertige Antwort auf die in ihrer Performance oft nur als Notbehelf zu bezeichnenden Kopfhörerausgänge in Vollverstärkern oder Quellgeräten.

Über 8.000 Geräte der verschiedenen Linear-Varianten sind weltweit bei Musikliebhabern und renommierten Tonstudios wie den Bauer Studios in Ludwigsburg im Einsatz. Die aktuelle mk-II-Analogplatine, die neben der Bestückung mit Mundorf Caps aus dem Linear SE jetzt zusätzlich mit einer speziellen niederimpedanten Technik aufwartet, die messtechnisch und klanglich einen deutlichen Performance-Gewinn verspricht, ist ab sofort für Besitzer aller Linear-Typen aller Baujahre als Upgrade erhältlich. Serienmäßig kommt die neue Platine ab sofort im Linear D mk II und im Linear USB II zum Einsatz.

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Das Platinenmaterial wird von einem deutschen Spezialhersteller geliefert und ist bereits unbestückt fast zehnmal so teuer wie die standardmäßig verwendete Platine, die ebenfalls aus Deutschland kommt. Der Preis für das Upgrade, bei dem die komplette Analogplatine getauscht wird, beläuft sich auf 599 Euro inklusive UPS Rückversand innerhalb von Deutschland. Für Besitzer eines Linear SE reduziert sich der Updatepreis auf 499 Euro. SSC Füße (auf Wunsch) schlagen mit 50 Euro extra zu Buche.

Die Abwicklung erfolgt über Lehmannaudio direkt oder über autorisierte Lehmannaudio Händler.

Vertrieb
Lehmannaudio Vertriebs GmbH
Anschrift Waltherstraße 49 - 51
Gebäude 4
51069 Köln
Telefon +49 221 29493320
Web www.lehmannaudio.de

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Für die erste öffentliche Vorstellung des ultimativen Topmodells La GRANDE der italienischen Nobelmarke Fonica International aus Bergamo wählte der deutsche Importeur Robert Ross mit Herrlers Gourmet Restaurant in Beilngries ein ganz besonderes Ambiente

Fonicas erklärtes Ziel war es, durch konsequent umgesetzte Ingenieurskunst einen Schallwandler ohne Limitierungen und Kompromisse herzustellen. Die La GRANDE soll technische Meisterleistungen und neuste Fertigungstechniken vereinen. Dabei seien 120 Kilogramm innovativer Technologie in das Meisterstück geflossen. Giorgio Tomasini, der Chefentwickler der 1996 von zwei leidenschaftlichen Musikliebhabern gegründeten Lautsprecherschmiede, erläuterte die Philosophie von Fonica: „Unser Ziel ist ein entspanntes Musikhören als Balsam für Herz und Seele. Um dies zu erreichen, muss jede Note und jede Klangfeinheit unser Innerstes erreichen, um hier Harmonie und Freude auszulösen.“

Fonica-Chefentwickler Giorgio Tomasini beim Ausrichten eines Hochtöner
Fonica-Chefentwickler Giorgio Tomasini beim Ausrichten eines Hochtöner

Der elegante und formschöne Drei-Wege-Schallwandler, wird von drei speziell entwickelten Class-D-Endstufen angetrieben. Die Aufgaben der Frequenzweiche und etwa nötige Raumanpassungen übernehmen DSPs vor den jeweiligen Endverstärkern. Diese sind diskret in den Lautsprechern eingebaut und sollen zu einem livehaftigen Klangerlebnis führen. Die einzigartige Konstruktion mit schwenkbarem Mittel- und Hochtöner erlaubt eine präzise Klangabstrahlung ohne den Bass-Lautsprecher zu bewegen.

Ein Blick hinter das Bass-Panel
Ein Blick hinter das Bass-Panel

Die Audio-Systeme von Fonica International sind Lautsprecher mit isodynamischer Technologie und arbeiten dabei sehr ähnlich wie die bekannten Magnetostaten: Die Luft wird von einer sehr dünnen Mylar-Folie mit aufgedruckten Schwingspulen bewegt, die sich in einen starken Magnetfeld befindet. Aufgrund der äußerst geringen Masse folgte die Mylar-Folie dem Musiksignal ultraschnell. Der Klang wird von einer großen Oberfläche ausgestrahlt, so dass nur extrem geringe Hübe notwendig sind. Die geringe Massenträgheit und der großflächige Antrieb sollen in Kombination mit der Dipol-Abstrahlcharakteristik und dem Fehlen von Gehäuseresonanzen zu extrem geringen Verzerrungen führen.


Das Vorführequipment bei der Lautsprecherpräsentation
Das Vorführequipment bei der Lautsprecherpräsentation

Dank der großen Fläche für den Tieftonbereich und die hohen Mittel- und Hochtonpanele ähnelt das Abstrahlverhalten der La GRAND dem einer Line-Source: Die Lautstärke nimmt nicht mit dem Quadrat der Entfernung ab, sondern linear. Auch größere Entfernungen zum Hörplatz sind daher kein Problem.

Giorgio Tomasini (links) erläuterte seine Kreation in Englisch, ein Firmenrepräsentant übersetzte
Giorgio Tomasini (links) erläuterte seine Kreation in Englisch, ein Firmenrepräsentant übersetzte

Bei einem Magnetostaten liegt vor und hinter der Folie mit der Schwingspule Stäbe mit Magneten. Der Schall kann also nur zwischen diesen Stäben hindurch abgestrahlt werden, was zu lokalen Kompressionseffekten und Verzerrungen führt. Giorgio Tomasini ordnet bei seinem isodynamischen Planar Design nun zwei Folien vor und hinter einer Reihe von Magnet-Stäben an. Würde nur eine Membran vor den Magneten arbeiten, käme es unweigerlich zu Verzerrungen, da die Antriebskraft bei zunehmendem Abstand von den Magneten geringer würde. Bei einer zweiten, gleichphasig schwingenden Folie hinter den Magneten ist der Effekt aber genau umgekehrt: Während sie sich auf die Magneten zubewegt, nimmt die Kraft zu: Die auf die beiden Folien gemeinsam einwirkende Kraft ist immer gleich, das zwischen ihnen eingeschlossene Luftvolumen ebenfalls – was einen sofort an Linns Klassiker Isobarik erinnert. Beim isodynamischen Prinzip von Fonica-Lautsprechern liegt der Vorteil darin, dass die Folien ungehindert nach vorn und hinten schwingen können.

Auch Live-Musik mit einer betörenden Frauenstimme durfte bei der Präsentation nicht fehlen: das Duo Elatme
Auch Live-Musik mit einer betörenden Frauenstimme durfte bei der Präsentation nicht fehlen: das Duo Elatme

Unter den akustisch nicht unbedingt, kulinarisch aber völlig idealen Bedingungen des Veranstaltungsortes konnte die LaGRANDE zwar nur einen Teil ihrer Fähigkeiten demonstrieren. Aber der reichte völlig aus, um mit den Vorurteilen, Flächenstrahler spielten zwar filigran und detailverliebt, nicht aber erdverbunden und notfalls auch mal brachial, ein für allemal aufzuräumen: Die LaGRANGE kann beides! Aber die Demonstration der LaGRANDE war nicht der einzige musikalische Genuss dieser Premiere: In den Vorführpausen und während des Mittagsmenüs von Sternekoch Johann Herrler musizierte das Duo Elatme. Rundum gelungen!


Deutschland-Importeur Robert Ross sorgte zusammen mit seiner Gattin für eine exquisite Präsentation der LaGRANDE
Deutschland-Importeur Robert Ross sorgte zusammen mit seiner Gattin für eine exquisite Präsentation der LaGRANDE

Wenn sich die Gelegenheit bietet, sollten Sie sich die LaGrande unbedingt einmal anhören. Ein großartiges musikalisches Erlebnis ist garantiert!

Sogar einen eigenen LaGRANDE-Wein konnten die Teilnehmer verkosten
Sogar einen eigenen LaGRANDE-Wein konnten die Teilnehmer verkosten

Fachhändler und Hifi Journalisten gaben sich ein Stelldichein
Fachhändler und Hifi Journalisten gaben sich ein Stelldichein

Herstellerangaben
Fonica La GRANDE
Abmessungen (L/B/H) 1392/716/2045 mm
Gewicht 122 kg
Systemarbeitsweise 3-Wege Schallwandler, isodynamisches Planar Design, einstellbarer Hoch/ Mitteltöner, Tri-Amping
Verstärkertyp Class-D mit DSP, 500W+500W+100W
Fläche Woofer 10800 cm²
Fläche Midrange 2556 cm²
Fläche Tweeter 936 cm²
Frequenzgang 18-23500Hz
Preis 45.000 Euro

Vertrieb
Robert Ross Audiophile Produkte GmbH
Anschrift Schulstraße 1
18375 Ostseebad Prerow
Telefon +49 38233 455
E-Mail r.ross@robertross.de
Web www.robertross.de

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Mir will scheinen, dass es in keinem Land mehr Hifi- und besonders Lautsprecher-Hersteller pro Einwohner gibt als bei unseren nördlichsten Nachbarn. Die Hifi-Messen in Dänemark fanden international dennoch so gut wie keine Beachtung. Das ändert sich jetzt: die Copenhagen Highend 2018 in Hifistatement.

Die Messe wird schon seit 1997 veranstaltet und zählt zu den größten in Skandinavien. Die nun Copenhagen Highend statt Hifi & Surround genannte Show fand im noblem Clarion Hotel direkt am Kopenhagener Flughafen statt und liegt damit auch am Ende der Öresund-Brücke, die Dänemark mit Schweden verbindet. Mit dem Zentrum der dänischen Hauptstadt ist der Flughafen und somit die Highend über eine Metrolinie verbunden, auf der in hoher Frequenz führerlose Züge pendeln. Die Verkehrsanbindung ist also ideal. Nicht anders sieht es mit den Ausstellungsräumen aus: Eine Vielzahl von Konferenzräumen steht zu Verfügung und auch die Hotelzimmer bieten viel Platz – solche Bedingungen wünschte man sich auch auf der ein oder anderen deutschen Regionalmesse.

Thomas Sillesen, Messeveranstalter und Gründer und Entwickler des Elektronikherstellers Densen, und Messeorganisatorin Veronika Dementeeva hatten heuer Journalisten zahlreicher Europäischer und eines Taiwanesischen Magazins eingeladen, um der Messe zu mehr Publizität zur verhelfen. Eine Menge Kollegen kamen nach Kopenhagen und es gab ausreichend Zeit, für einen inspirierenden Austausch. Die Messe war gut besucht, aber keinesfalls überlaufen, so dass in den Vorführräumen eine entspannte Kommunikation zwischen Besuchern und Ausstellern möglich war: High End in einer Wohlfühlatmosphäre!

 

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  • Imagefolder events/18-10-31_copenhagen

Unter dem Namen Studio stellt der französische Streaming-Ambieter das erste monatliche Hi-Res-Abo vor. Damit nicht genug: Das Abonnement Sublime+ wiederum ist ab sofort zum Preis von 299,99 Euro anstatt 349,99 Euro pro Jahr erhältlich.

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Qobuz präsentiert eine Neuheit in der Welt des Musikstreamings: Studio. Mit dem Abonnement Studio ist das Streaming in Hi-Res Audio ohne Verluste (in FLAC 24-Bit von 44.1 bis zu 192 Kilohertz) ab sofort für 24,99 Euro im Monat ohne längere Bindung möglich. Alle neuen Abonnenten können sich über einen kostenlosen Testmonat freuen, der es Ihnen ermöglicht, das Studio-Angebot kennenzulernen und auf allen Geräten zu testen. Der Service Qobuz, der für die beste Streaming-Audioqualität des Marktes stehen soll, bietet bereits ein Hi-Res-Abonnement, das jedoch bisher nur als Jahresabonnement erhältlich war: Sublime+.

Yann Miossec, CEO von Qobuz, erklärt: „Unser Anliegen ist es, dass Hi-Res Audio die Referenz auf dem Streaming-Markt wird. Mit Studio antworten wir unseren Nutzern und allen Musikliebhabern, die die Welt des Hi-Res erkunden möchten, ohne sich an ein jährliches Abonnement zu binden“.

Sublime+: Der Preis des intelligentesten Abonnements des Marktes wird nach unten korrigiert. Der Tarif von Sublime+, dem jährlichen Qobuz-Abonnement, das Hi-Res-Streaming und Downloadkäufe vereint und mit dauerhaften Preisnachlässen auf Download-Käufe einhergeht, wird von 349,99 auf 299,99 Euro gesenkt.

Esther Teixeira, Marketing Executive Officer, erklärt: „Mit Sublime+ möchten wir das beste Streaming- und Download-Abonnement, unter Beibehaltung seiner hohen Qualität, noch attraktiver machen“.

Herausgeber
XANDRIE SA
Anschrift 45 rue de Delizy
93692 Pantin CEDEX – FRANCE
Web www.qobuz.com/de-de/discover

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Montag, 29 Oktober 2018 12:41

Analog-Forum Krefeld 2018

Man muss nicht überall dabei gewesen sein. In jüngster Zeit gibt es eine große Zahl von regionalen Hifi-Ausstellungen. Erfreulich ist daran auch, das die Anreise kurz sein kann und sich das interessierte Publikum auf mehrere dieser Shows verteilt. So darf man mit weniger Andrang bei den Musikvorführungen rechnen und kommt leichter in den Genuss eines guten Hörplatzes.

Ein besonderes Gesicht hat das alljährlich stattfindende Analog-Forum. Hier herrscht stets eine ganz besonders familiäre Atmosphäre. Am 3. und 4. November findet das Analog-Forum zum elften Mal im Mercure-Landhotel in Krefeld-Traar statt. Wie immer ist der Eintritt frei. Unter dem Motto „analog – for me! – for you! for us!“ dreht sich alles um analoge Komponenten. Über 80 Aussteller werden mehr als 140 Marken zeigen. Zu sehen und zu hören gibt es fast ausschließlich rein analoges Hifi auf dem Stand der aktuellen Technik. In einem jeweils separaten Bereich gibt es daneben auch klassische Geräte. Außerdem gibt es ein „Händlerdorf“ mit neuen und 2nd Hand- LPs, Phono- und Tuningzubehör, Röhren, Sammlerstücken und gebrauchten Geräten.

Die Öffnungszeiten sind: Samstag, 03.11.2018 von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 04.11.2018 von 11 bis 18 Uhr.

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Wie immer, werden zahlreiche Workshops die Messe ergänzen:

  • Thomas Schick: „Hörst du schon oder stellst du noch ein?“ – Justage von Tonabnehmern
  • Markus Wißgott: „Vinyle Highlights aus verschiedenen Genres“
  • Markus Bertram: Zwei Workshops zum Thema Raumakustik
  • Uli Apel: Vorstellung der neuen Testplatte von Tacet und der AAA
  • Uli Apel: „keine Angst vor Bandsalat – was es bei einer Bandmaschine zu beachten gilt, wie man sie pflegt und einstellt, damit sie gut klingt“
  • Uli Apel: „VU-Meter, Peak-Meter, Aussteuerungsmesser: sind das Messgeräte oder Schätzeisen? Welcher Pegel kommt aufs Band“
  • Holger Siedler: „Musik auf dem Weg zum Hörer“ – zweiteiliger Workshop
  • Markus Berzborn: „Vergessene audiophile Perlen“ – zweiteiliger Workshop

Der Ausstellungskatalog lässt sich hier aufrufen.
Den Ausstellerplan finden Sie hier.

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Der Veranstalter, die Analogue Audio Association e.V, bietet einen kostenlosen Shuttle-Service zwischen den Parkplätzen und dem Hotel an. Wer mit dem Auto anreist, gebe bitte in sein Navi ein: 47802 Krefeld - An der Elfrather Mühle.
Wolfgang Kemper ist auch in diesem Jahr für Hifistatement vor Ort und wird Sie zeitnah über Sehenswertes und Hörenswertes informieren.

Information
Analog-Forum 2018
Ort Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld-Traar,  Elfrather Weg 5 - Am Golfplatz, 47802 Krefeld
Veranstalter Analogue Audio Association e.V., Ebertstraße 51, D- 46045 Oberhausen
Termin 3.11. und 4.11. 2018
Messetage Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 11:00 bis 18:00 Uhr
Eintrittspreis frei
Messemagazin Messemagazin
Weitere Informationen aaanalog.de

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Samstag, 27 Oktober 2018 00:01

Neue Gerätefüße QPLUS von Quadraspire

Für Musikliebhaber, die zuhause aus ästhetischen oder Platzgründen kein HiFi-Rack aufstellen, bietet Quadraspire jetzt eine alternative Lösung zur Klangverbesserung an.

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Die Gerätefüße QPLUS werden direkt zwischen den Füßen eines HiFi-Geräts und harten Oberflächen – dem Sideboard, dem Regalbrett oder der Glasplatte – platziert und erfüllen dort den gleichen Zweck wie ein HiFi-Rack: sie leiten Mikrofonie, die durch Geräte-Eigenschwingungen und Luftschall entsteht, definiert vom Gehäuse in den Untergrund ab. Damit funktionieren sie gegensätzlich zu etwa Produkten von Harmonix, die eine klangliche Maskierung über die Eigenschwingung des Gerätes legen. Die QPLUS sind auch nicht verwandt mit diversen Dämpfungselementen. Doch nicht nur als Alternative, auch als Ergänzung zum HiFi-Rack eignen sich die Gerätefüße hervorragend. Selbst die Besitzer eines Quadraspire X-Reference profitieren noch einmal von den QPLUS Reference. Alle Quadraspire-Gerätefüße werden in England gefertigt und von Hand montiert. Chefentwickler Alester Kells hat sich hierfür intensiv mit der Auswirkung verschiedener Lackierungen im Inneren der QPLUS auseinandergesetzt. Auch die Frage nach dem richtigen Drehmoment für die Verschraubung von Edelstahl, Aluminium, Messing und Bronze in der Kombination mit Materialdicke und Anphasung des Holzes für das beste Klangergebnis hat ihn lange beschäftigt. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat! Heute verwendet unter anderem die Firma PMC, ein führender Hersteller für professionelle Studiomonitore, auf Messen die QPLUS Reference unter den eigenen Systemen. Firmenchef Eddie Kells ist von dem Produkt so überzeugt, dass er neben einer neuen CNC- auch gleich noch eine Gravurmaschine für seine Herstellung erwarb. Mit dieser wird nun das Firmenlogo auf die Oberseite der Gerätefüße graviert, damit niemand die QPLUS verkehrt herum verwendet und das klangliche Ergebnis nicht dem gewünschten entspricht.

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Die QPLUS-Serie umfasst drei Modelle. Für Einsteiger eignen sich die QPLUS Evo, die sich, wie der Name bereits andeutet, an den klanglichen Eigenschaften des Racksystems Q4 Evo orientieren. Die QPLUS Evo schaffen ein luftigeres Klangbild mit sauber konturiertem Bass und besserer Ortbarkeit der Instrumente.

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Das Modell QPLUS Advanced ist deutlich aufwändiger gefertigt und sorgt gegenüber dem QPLUS Evo für eine kraftvollere Basswiedergabe, mehr Ausdruck im Stimmbereich und eine Zunahme der Bühnengröße. Klanglich orientiert es sich an den SunokoVent-Racks.

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QPLUS Reference ist die Premium-Lösung der Serie. Sie richtet sich an den X-Reference-Racks aus und übernimmt viele ihrer klanglichen Vorteile. Das Klangbild gewinnt deutlich an Größe und der Raum um die Instrumente ist wesentlich besser ausgeleuchtet. Bässe sind nicht nur kräftiger, sondern noch einmal konturierter und die Stimmwiedergabe erscheint präsenter. Gerade sehr hochwertige Komponenten profitieren überaus deutlich. Anwendungshinweis: Die QPLUS-Sets sind für die Verwendung unter Komponenten-Füßen auf harten Untergründen konstruiert. Auch Soundbars und Aktivlautsprechern profitieren von ihnen. Sie sind jedoch nicht für die Verwendung mit Lautsprechern, Gerätespikes oder auf weichen Teppichböden geeignet. Die Außenringe der QPLUS Reference bestehen aus einer Bronzelegierung, die mit der Zeit Patina annimmt respektive mit einem Tuch nachpoliert werden sollte.

Preise
Gerätefüße QPLUS von Quadraspire
QPLUS Evo (voraussichtlich ab Mitte November 2018) 180 Euro
QPLUS Advanced 400 Euro
QPLUS Reference 1.100 Euro

Vertrieb
Sieveking Sound GmbH & Co KG
Ansprechpartner Jan Sieveking
Anschrift Plantage 20
28215 Bremen
Telefon +49 421 6848930
E-Mail kontakt@sieveking-sound.de
Web www.sieveking-sound.de

Weitere Informationen

  • Imagefolder news/18-10-27_quadraspire

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